"Buntes" Treiben in deutschen Freibädern (Foto: Screenshot/Youtube)
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Keine Kameraüberwachung in Berliner Freibädern – trotz explodierender Gewalttaten und sexuellen Übergriffe

Was ist schon die körperliche Unversehrtheit von jungen Mädchen und Frauen sowie unbescholtenen Badegäste gegen das Recht migrantischer Krimineller und Problembesucher auf Datenschutz? Wieder einmal werden in diesem Land die Prioritäten grundfalsch gesetzt. So stemmt sich in Berliner Freibädern stemmt sich die Berliner Landesdatenschutzbeauftragte Meike Kamp gegen die Einführung von Überwachungskameras im Eingangsbereich – trotz massiver Sicherheitsprobleme. Im Sommer 2025 musste die Polizei bei sinkenden Besucherzahlen dennoch zu 346 Einsätzen ausrücken, wie “Apollo News“ schreibt. Es wurden dabei nicht weniger 181 Straftaten registriert, darunter zahlreiche Körperverletzungen, Sexualdelikte und Massenschlägereien. Die Lage hat sich im Vergleich zu früheren Jahren drastisch verschärft – wobei die angezeigten Fälle nur die Spitze des Eisbergs sind; das Dunkelfeld ist immens.

Eigentlich wollten fünf große Sommerbäder der Hauptstadt – Pankow, Kreuzberg, Insulaner, Gropiusstadt und Neukölln – in der kommenden Saison auf Videoüberwachung zumindest im Eingangsbereich  setzen. Ziel ist es, das Hausrecht besser durchzusetzen, Gewalttäter und Störer frühzeitig zu identifizieren, Eigentum zu schützen und abschreckend zu wirken. Sogar Berlins SPD-Innensenatorin Iris Spranger gehört zu den großen Unterstützern diese Maßnahme und erklärt, die Bäder müssten vor allem sichere Orte für Besucher sein; der Einsatz der Kameras sei zudem gesetzlich geregelt worden.

Unbequeme Wahrheiten verschleiern

Doch die Datenschutzbeauftragte sieht das natürlich anders – ganz im Sinne von Linken und Grünen – also den Parteien, die sie 2022 maßgeblich in dieses Amt gebracht haben. Die von diesen Kräften vertretene Migrationslobby scheut nämlich sowohl die mit Videokontrollen am Einlass verbundene Identifizierung von illegalen oder gar zur Fahndung ausgeschriebenen Klientel, als auch jeden weiteren harten Beweis dafür, dass der Sicherheitsverlust in Freibädern – wie sonst auch überall im Land – vor allem ein importiertes Problem ist. Niemand soll die unbequeme Wahrheit erfahren, welche “vielfältigen” und “bunten” Störergruppen hier für Übergriffe, Schlägereien und Gewalttaten sorgen.

Kamp macht daher genau das, was von ihr verlangt wird – und hat die betroffenen Bäderbetriebe verwarnt. Sie zweifelt die “Verhältnismäßigkeit” von Ausweiskontrollen und Kameras an und lässt über ihren Sprecher mitteilen, die Betreiber müssten nachweisen, dass diese Maßnahmen “messbar zur Erhöhung der Sicherheit” beitragen könnte. Ein Hohn; für eine selbsterklärende und millionenfach im Alltag bewährte Technologie sollen hier also “Beweise” vorgebracht werden, was in etwa so stimmig ist, als fordere man Beweise dafür, dass Sicherheitsleinen beim Bergsteigen Abstürze verringern. Kamp stellt sich jedoch stur und dumm – und behauptet, bislang lägen bei Freibädern dazu “keine ausreichenden Auswertungen” vor. Wohlgemerkt geht es hier gar nicht um Kameras im – und Liegebereich und schon um gar keine flächendeckende Überwachung des Badebereichs – sondern nur um den Eingangsbereich. Nun muss, noch rechtzeitig vor Beginn der Badesaison, das  Verwaltungsgericht über den Konflikt entscheiden…

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