Der Mann könnte ein AA-Schild tragen – nicht für „Anonyme Alkoholiker“, sondern für „Adipöse Antifanten“: Am 29. April 2026 durfte Sebastian Krumbiegel, Sänger der einst so bieder-harmlosen DDR-„Punker“-Combo „Die Prinzen“, im ZDF-„Volle Kanne“ endlich zeigen, was von ihm geblieben ist: ein linksradikaler Haltungsbarde, der mit Robin-Hood-Rhetorik und Antifa-Keule die Frühstücksdeutschen beglückt. Statt Lieder zu singen, predigte er Umverteilung pur: „Die Leute, die richtig Kohle haben, die richtigen Milliardäre, ey, die sollen was abgeben. Da bin ich wirklich so Robin-Hood-mäßig drauf.“ Warum am Bürgergeld knapsen, wenn die Superreichen bluten sollen? Er selbst zahle ja „echt gerne Steuern“, weil er an den „Solidargedanken“ glaube. Na sicher doch: Krumbiegel, der mit Millionen aus Plattenverkäufen und Touren gesegnete Linken-Star, spendet großzügig – an seine eigene Weltanschauung.
Wie „hochintelligent“ und geistig zweidimensional Krumbiegel inzwischen tickt – was sein Weltbild erklären könnte – zeigt sich, als ein Zuschauer namens Mirko das Ganze treffend als „Antifa-Parolen zum Frühstück“ entlarvte. Prompt explodierte der “Pazifist”: „Bist du Faschist, oder was? Dann bin ich natürlich gegen Dich.“ Jeder Demokrat müsse “Antifaschist” sein, er sei „mit Leib und Seele“ einer. Kein lieber Gruß an Mirko. So sieht also der „Dialog“ aus, den der ÖRR uns serviert: Kritik an der Regierung, an Staatsversagen, an Wirtschaftskrise, an Sicherheitsverlust, an Steuererhöhungen: Alles Faschismus. Wer nicht mit der Keule umverteilt, ist Feind. Das ist keine Meinung, sondern “Stalins Erbe im Frühstücksfernsehen”, wie Reitschuster treffend anmerkt: Neid als Staatsdoktrin, Klassenkampf als Morgenritual.
Träume, Elon Musk zusammenzuschlagen
Krumbiegel trägt stolz einen Pullover mit dem Aufdruck „Linksradikaler Schlager Mob“ und unterstützt öffentlich – wen sonst – die Ex-Mauerschützenpartei Die Linke. Mal Juliane Nagel in Leipzig-Connewitz, mal Bodo Ramelow als Linksextremist im Zweireiher auf dem Bundestagspodest. Er berichtet sogar von Träumen für einen Song, Elon Musk „zusammengeschlagen“ zu haben – natürlich „aus Liebe“, damit der endlich Steuern zahlt – und fühlte sich dabei „so gut“. Im ZDF erzählt er das grinsend, als wären Gewaltphantasien gegen Kapitalisten nur harmlose Spinnereien. Würde ein Rechter davon träumen, Greta Thunberg mal gehörig zu vermöbeln, wäre der Aufschrei grenzenlos. Bei Krumbiegel gibt’s gebührenfinanzierte Rückendeckung und Zustimmung im widerspruchsfreien Studio.
Seit Jahrzehnten nutzt dieser peinliche Gesinnungsrentner die ihm gebotene Bühne nicht für Unterhaltung, sondern für seinen Feldzug gegen „Rechtsruck“, AfD und jeden, der nicht SPD/Linke wählt. “Gegen Rassismus”? Na klar! Gegen linke Gewalt in Leipzig? – “Ey, bist du Faschist?” Auf der Unerträglichkeitsskala rangiert Krumbiegel in etwa auf dem Level von Herbert Grönemeyer. Auch sein Feindbild steht immer „rechtsaußen“, während die eigene Seite mit Sturmhauben-Shirts kokettiert und eine Rhetorik bemüht, die weit näher an SA und Straßenterror ist als alles, was AfD-Politiker je sagten. Das ist keine Zivilcourage, sondern selektive Blindheit – genau wie bei den alten Genossen, die Stalin als „Vater der Völker“ feierten, während sie die Kulaken liquidierten. Das ZDF macht’s möglich: Statt neutralem Morgenkaffee gibt’s rote Propaganda. Krumbiegel ist nicht der Unterhalter, er ist der Agitator. Ein reicher Mann, der den Reichen das Geld wegnehmen will – außer seinem eigenen. Ein „Antifaschist“, der Kritiker sofort als Faschisten brandmarkt. Stalins Geist lebt. Nur dass er heute im ZDF-Pullover auftritt und „aus Liebe“ prügelt. Wer noch Zweifel hat, warum der ÖRR reformiert werden muss: Hier sitzt er. Am Frühstückstisch. Mit Keule.























