Zur Not helfen auch mehrere Pässe... (Symbolbild:Grok)
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Seit Assad-Sturz sind über 1,6 Millionen Syrer in die Heimat zurückgekehrt – aber natürlich nicht aus Deutschland

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR kehrten bis Ende April 2026 insgesamt etwa 1,63 Millionen syrische Flüchtlinge nach Syrien zurück. Die Mehrheit kam, so berichtet “Bild”, aus den direkten Nachbarländern des Levante-Staates: rund 640.000 aus der Türkei, etwa 630.000 aus dem Libanon und 285.000 aus Jordanien. Und Deutschland, das mit über einer Million tatsächlicher oder sogenannter “Flüchtlinge” die mit Abstand meisten Syrer in Europa aufgenommen hat? Das taucht in der UNHCR-Statistik gar nicht erst gesondert – sondern wird in der Sammelkategorie „Sonstige Länder“ geführt, die insgesamt nur rund 6.100 Rückkehrer ausmachen.

Alleine schon hier zeigt sich wieder unzweifelhaft, dass es niemals um den angeblichen “temporären Schutz” für “subsidiär Schutzsuchende” ging, die angeblich nur während der laufenden Bürgerkriegshandlungen in Deutschland bleiben sollten. Es war eine Umvolkung – und die bleibt es auch. Über 300.000 Syrer hat man bereits eingebürgert, der Rest macht keine Anstalten zurückzugehen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) meldete für das Jahr 2025 zwar 3.678 freiwillige Rückkehrer aus Deutschland, doch diesen standen neue Asylanträge gegenüber: 2023 waren 104.000, und selbst letztes Jahr noch rund 23.000 Fälle.

„Heimat-Schnupperbesuche” und Rückkehrprämien statt Ausweisungen

Und das, wohlgemerkt, obwohl selbst die Bundesregierung den Schutzgrund für die allermeisten Syrer durch das Ende des Bürgerkriegs als weitgehend entfallen betrachtet. Dennoch prüft das BAMF in Widerrufsverfahren weiter nur in Einzelfällen (etwa bei Straftaten oder unerlaubten Heimreisen), da die Lage in Syrien trotz abnehmender Gewalt weiter als unsicher und wirtschaftlich desolat gilt. Eine flächendeckende Überprüfung aller Schutzstatus wird “nicht für absehbar” gehalten. Im ersten Quartal 2026 wurden gerade einmal drei Syrer abgeschoben.

Schlimmer noch: die linke Migrationslobby aus SPD, Grünen und Linken plädierte zuletzt sogar befristete Heimatbesuche bei weiterhin voller Duldung einschließlich, wo nötig, Vollalimentierung durch den deutschen Sozialstaat , um “Rückkehrperspektiven” zu prüfen – ohne sofortigen Verlust des Schutzstatus. Dies ist dann die ultimative Verhöhnung des Asylrechts, ebenso wie die nochmals deutlich erhöhten finanziellen “Rückkehrhilfen”, die aktuell bei. 1.000 Euro pro Erwachsenem plus Reisekosten liegen. Gerade für Großfamilien eine lukrative Sache: Man fliegt zurück, kassiert tausende Euro cash vom deutschen Staat und reist einfach nach einiger Zeit wieder zurück. Mit diesem Land und dieser Regierung kann man’s ja machen. (TPL)

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