"Timmy" und seine Helfer vor drei Wochen: Ein Dauerbrenner und Ärgernis jetzt auch für linke NGOs (Foto:ScreenshotYYoutube)
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Walrettung ist jetzt auch Nazi

Die Linke lässt sich wirklich kein einziges Thema entgehen, um es als angeblich „rechts“ zu entlarven und dabei ihren völligen Irrsinn zu demonstrieren. Die linksextreme Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) definiert nun sogar die „Rettung“ des gestrandeten Buckelwals „Timmy als Teil eines „rechtsextremen Kulturkampfs“. Diese sei ein Beispiel dafür, wie ein durch Medienberichte emotionalisierter Fall von einem „verschwörungsideologischen, rechtsextremen Spektrum“ politisch vereinnahmt worden sei. Aus einem gestrandeten Wal sei eine „deutschlandweite Projektionsfläche“ geworden. Forderungen nach der „Rettung“ des Wals hätten sich angeblich schnell „mit klassischer rechtsextremer Rhetorik“ verbunden. „AfD-Politiker*innen und rechtsextreme Medien“ hätten im staatlichen Umgang mit dem Wal ein „grundsätzliches Versagen demokratischer Politik“ gesehen.

Was als Tierschutz begonnen habe, sei in „Skepsis gegenüber Wissenschaft und demokratischen Institutionen“ umgeschlagen. Die „Wal-Aktivistinnen“ erinnern die AAS in ihrer Zusammensetzung an „Wutbürgerinnen-Gruppierungen vergangener Jahre“, etwa an „Querdenker*innen“ oder die Bauernproteste gegen die Ampel-Regierung. Meeresbiologen, staatliche Akteure und Tierärzte seien vom „Internet-Mob beleidigt“ und mit „(Mord-)Drohungen überschüttet“ worden. Auch Greenpeace und die Sängerin Sarah Connor seien ins „Fadenkreuz des Hasses“ geraten.

“Emotionen und rechtsextremer Online-Druck”

Im Fall „Timmy“ hätten „Emotionen und rechtsextremer Online-Druck“ demokratische Entscheidungen und wissenschaftliche Expertise verdrängt. Till Backhaus, der SPD-Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, sei „eingeknickt vor dem rechtsextremen Mob“. Die Initiative habe „keinerlei Expertise in der Wal-Rettung“ gehabt. Insgesamt ist das Ganze für die AAS somit ein „antidemokratisches Mobilisierungsmoment“.

Dieses bizarre Geschwurbel zeigt einmal mehr, welche Wirrköpfe in diesem NGO-Sumpf am Werk sind. Immer und überall wittern sie rechte Verschwörungen und Kampagnen, dabei sind sie es, die das ganze Land mit ihrem Irrsinn durchsetzen, die Menschen gegeneinander aufhetzen und die Demokratie untergraben. Egal, ob Querdenker, Bauern, Proteste gegen die Ampel-Regierung oder sogar die Rettung eines Wals – alles, was gegen die Narrative des Linkstaates aufbegehrt, ist für die mit Millionen Euro an Steuergeld gemästete AAS eine antidemokratisch-rechte Rebellion. Jedes Gespür für die eigene Lächerlichkeit ist diesen Irren völlig abhandengekommen, so sehr sind sie in ihrer Paranoia verbohrt. Das einzig Gute an solchen grotesken Ergüssen ist, dass sie in aller Offenheit zeigen, mit welchen Gestalten man es hier zu tun hat und dass nichts von dem, was sie von sich geben, irgendwie ernst zu nehmen ist. (TPL)

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