Auch im bettelarmen Bangladesch zeigt der Islamismus immer erbarmungsloser seine hässliche Fratze: 91 Prozent des rund 165 Millionen Einwohner zählenden Landes sind Muslime. Herrschte in den letzten Jahrzehnten noch so etwas wie relative religiöse Toleranz, wird es für Minderheiten wie die 950.000 Christen im Land immer bedrohlicher, sich zu ihrem Glauben zu bekennen und diesen offen auszuleben. Während umgekehrt Muslime hierzulande mit Regenbogenflaggen, gekünstelter Dialogbereitschaft und vor allem der schier unendlichen Verständniseinforderung für sich selbst eine (noch) friedliche Koexistenzbereitschaft vorgaukeln, sind Verfolgungen und Säuberungen in den islamischen Ländern längst an der Tagesordnung. Toleranz fordern Muslime nur für sich, wo sie in der Minderheit sind.
In Bangladesch wurden Christen bereits dazu aufgefordert, ihre Häuser abzureißen und sie an einer anderen Stelle neu aufzubauen, weil sie die Moslems stören. Der korrupte Politfilz hilft gerne dabei, dass die islamische Mehrheit ihren Willen bekommt. Die Muslime begeben sich dabei gerne auf die bürokratische Schiene, um die christlichen Nachbarn zu schikanieren. In einem gleichgeschaltenen wie schariahörigen System haben Minderheiten jedoch keine Chance mehr, um sich gegen diese Willkür zur behaupten. Noch dazu sind viele Menschen in Bangladesch Tagelöhner und können sich keine neue Behausung leisten. Wer sich dennoch wiedersetzt, bekommt die nackte Gewalt zu spüren: Einem Christen, der sich den Anweisungen eines Moslems wiedersetzte, wurde kurzerhand die Mauer seines Grundstückes eingerissen. Der islamische Nachbar hatte zuvor einfach den Teil des Grundstücks des Christen eingefordert, um eine Zufahrt zu seinem Haus bauen zu können. Als Anwohner dem bedrohten Christen tatkräftig zu Hilfe eilten, drohte ihm der islamisch unterwanderte Verwaltungsfilz damit, das gesamte Haus abzureißen.
Immer mehr Repressalien
Seit August 2024 hat der Einfluss der islamistischen Gruppen derart zugenommen, dass es immer mehr zur Repressalien kommt. So wurde etwa der Grundbesitz eines Christen beschlagnahmt und dieser mitsamt seiner Familie der Obdachlosigkeit überantwortet. Seit der damaligen Verfassungsform haben die Übergriffe auf Christen dramatisch zugenommen, wohingegen die formale Einführung der praktisch bereits angewandten Scharia nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte. Der Fall erinnert an ähnliche, wenn auch noch nicht ganz so drastische Beispiele hierzulande, in denen Rentner mitten in Deutschland bereits aus ihren Wohnungen vergrault oder aus Heimen geworfen wurden, damit Flüchtlinge Platz haben. Und nach den wirren Gleichmacherei-Phantasmen der Linken sollen deutsche Hausbesitzer am besten gleich ganz enteignet werden, wenn gleich auch nicht aus religiösen Gründen.
Bangladesch rangiert im weltweiten Verfolgungsindex auf Platz 33; die Einflüsse konservativer islamischer Einflüsse nehmen derweil ständig zu. Als Konsequenz hat die Religionsfreiheit immer mehr darunter zu leiden. Der Islam ist eben nur so lange tolerant, wie er in der klaren Minderheit ist. Ist die selbst ernannte „Friedensreligion“ mal auf dem Vorschmarsch, ist damit Schluss. In Bangladesch treten dann radikale Gruppierungen wie Hizb ut-Tahrir oder Jamaat-e-Islami auf den Plan, welche beide den Dschihad und das Kalifat begrüßen, zum Zuge, die Andersgläubige an Leib und Leben bedrohen oder christliche Schulen niederbrennen und auch Journalisten und Intellektuelle ins Anschlagsvisier nehmen.






















