WHO (Bild: shutterstock.com/Von kcube - Baytur)
De Kampf gegen die WHO-Willkür-Pandemieherrschaft im globalen Maßstab muss weitergehen (Bild: shutterstock.com/Von kcube - Baytur)
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Das lässt hoffen: In Genf stocken die Verhandlungen zum Internationalen Pandemieabkommen – trotz grundsätzlicher Einigung

Vorerst wird der Welt das internationale Pandemieabkommen, das der Weltgesundheitsorganisation (WHO) quasi-diktatorische Machtbefugnisse erteilen würde, offenbar erspart bleiben. Die Verhandlungen der Mitgliedstaaten in Genf sind derzeit so gründlich festgefahren, dass die WHO erst frühestens in einem Jahr mit einer Einigung rechnet, obwohl die Gespräche eigentlich diesen Freitag abgeschlossen sein sollten. Hauptstreitpunkt ist das sogenannte „Pathogen Access and Benefit Sharing“-System (PABS), das den Austausch von Daten und Proben gefährlicher Krankheitserreger und die Verteilung von Impfstoffen, Medikamenten und Tests regelt. Die Länder sollen neue Viren oder Mutationen schnell an eine internationale Datenbank melden, damit die Pharmaindustrie möglichst rasch Impfstoffe und Medikamente entwickeln kann. Im Gegenzug sollen die Firmen einen Teil ihrer Produkte an die WHO abgeben. Bisher war vorgesehen, dass Hersteller 20 Prozent ihrer pandemierelevanten Gesundheitsprodukte bereitstellen, davon mindestens die Hälfte als Spende und den Rest zu vergünstigten Preisen.

Damit sind viele ärmere Staaten des „globalen Südens“ aber nicht einverstanden. Sie kritisieren, dass die westlichen Industriestaaten während der Corona-Pandemie von gemeinsam geteilten Virusdaten profitiert, die Impfstoffe später aber nicht fair verteilt hätten. Deshalb verlangen sie strenge Regeln für den Zugang zur geplanten Datenbank und ein Register, das die kommerzielle Nutzung von Erregerdaten ohne Gegenleistungen verhindert. Dies lehnen wiederum die reicheren Staaten ab, die auf anonymen Zugang zu den Daten pochen und die kommerziellen Interessen der Pharmafirmen schützen wollen, die ja schließlich Gewinn machen müssten, damit Investitionen in Impfstoffe und Medikamente attraktiv blieben.

Skrupellose Politiker und die WHO kämpfen weiter für totalitäre “Gesundheits”-Agenda

Dafür sorgen skrupellose Politiker und die WHO aber ohnehin nach Kräften, wie der monströse Schwindel um die vermeintlich so segensreichen Corona-Impfungen gezeigt hat, die zwar weder vor Ansteckungen noch vor schweren Krankheitsverläufen schützten, dafür aber oft tödliche Nebenwirkungen hatten und den Pharmakonzernen Abermilliarden in die Kassen spülten. Damit das so bleibt, drängt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus auf eine schnelle Einigung, da die nächste Pandemie „nicht eine Frage des Ob, sondern des Wann“ sei! Dass bereits die letzte „Pandemie“ keinen natürlichen Ursprung hatte, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf die gemeingefährliche Gain-of-Function-Forschung zurückging, bei der die natürlichen Eigenschaften von Viren gezielt manipuliert werden, sagte er natürlich nicht. Offiziell werden diese Erkenntnisse weiterhin einfach ignoriert und man redet die nächste „Pandemie“ herbei, die offenbar längst beschlossene Sache ist – schließlich müssen die Pharmakonzerne auch leben, und sei es auf Kosten von Leib und Leben ihrer Opfer, denen wieder mit aller Gewalt die neuesten angeblichen Wunderwerke ihrer Produktion aufgezwungen werden.

Vor einem Jahr hatte man sich grundsätzlich auf das Pandemieabkommen geeinigt. Nun wird es wohl ein weiteres Jahr dauern, bis seine Details geklärt sind. Dann müssen noch mindestens 60 WHO-Mitgliedsstaaten zustimmen. Es bleibt also zumindest die vage Hoffnung, dass dieser Plan scheitert und der zutiefst dubiosen WHO und der Pharmamafia nicht noch mehr Macht gegeben wird. (AS)

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