Der “Weltklimarat” der UNO (IPCC), eine Art Vatikan der Klimasekte, hat den für das Jahr 2100 festgesetzten Weltuntergang durch eine Erderwärmung um vier bis sechs Grad Celsius einstweilen abgesagt und ihn erst einmal offengelassen. Als neuestes Schreckensszenario hat man sich jetzt auf eine Maximaltemperatur von 3,5 Grad Erwärmung gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter verständigt. Das ist immer noch hoch, aber schon sehr viel harmloser als die bisherigen Prognosen, die ein ganz wesentliches Fundament der internationalen Klimahysterie waren. Zahllose Klagen vor Gericht und politische Maßnahmen stützten sich auf die IPCC-Behauptungen über das verhängnisvolle Stichjahr 2100.
Um den Alarmismus nicht gleich abreißen zu lassen, versicherte Detlef van Vuuren, Emissionsforscher und Mitverfasser der neuen IPCC-Szenarien, die Folgen von rund 3,5 Grad seien „schon schlimm genug“. Außerdem würden auch höhere Werte möglich bleiben, falls die Welt zu wenig gegen Treibhausgasemissionen tue. Diese lägen dann allerdings eher nach 2100. Er gestand aber ein, dass viele Prognosen überarbeitet werden müssten. Man könne Szenarien nicht deshalb unverändert lassen, nur weil Korrekturen Mühe machen. Dies dürfte von vielen Profiteuren dieses Irrsinns, der bereits unermesslichen Schaden angerichtet und die deutsche Wirtschaft ruiniert hat, als Sakrileg empfunden werden. Auch von der ohnehin völlig willkürlichen 1,5-Grad-Grenze, auf die die Erderwärmung angeblich um jeden Preis gesenkt werden müsse und die seit dem Pariser Klimaschutzabkommen das oberste Dogma der Klimahysteriker ist, hat der IPCC sich verabschiedet.
Neuerliche Totalblamage wird zu keinem Umdenken führen
Im Klartext bedeutet das also, dass gleich zwei Stützpfeiler des Klimawahns geschliffen wurden, die beide völlig absurd waren. Allein die Vorstellung, man könne die Temperaturentwicklung bis zum Jahr 2100 verlässlich prognostizieren, war absolut lächerlich. Die Mär ging so, dass, wenn es nicht gelänge, die Erderwärmung dauerhaft auf 1,5 Grad zu senken, der Planet spätestens bis zu diesem Jahr quasi vor der Explosion stünde, kaum noch Leben möglich sei und ins globale Chaos abdrifte. Alle Arten von Katastrophen wurden genüsslich herbeifabuliert, wenn man diesen angeblich so zuverlässigen Modellen und Projektionen der „renommierten“ Klimaforscher nicht bedingungslos folge. Gluthitze, Dürren, Abermillionen von „Klimaflüchtlingen“, alle Arten von Naturkatastrophen infolge von Extremwetter, das Ende der Landwirtschaft in vielen Weltgegenden, Hungersnöte, Klimakriege – kurz, die Apokalypse wurde heraufbeschworen.
Diese muss nun wieder einmal verschoben werden. Das wird die Fanatiker und Nutznießer dieses Irrsinns zwar in Verlegenheit bringen, aber natürlich nicht lange. Sie werden Mittel und Wege finden, um die Welt auch weiterhin in Angst und Schrecken zu versetzen. Allerdings hat sich diese Methode auch längst abgenutzt. Außerhalb des zur Selbstzerstörung entschlossenen Europa hat man sich davon abgewandt oder, wie in China, gar nicht erst mitgemacht. Deutschland hat bereits mit seinem wirtschaftlichen Ruin und dem Ende seiner energiepolitischen Souveränität dafür bezahlt. Am Ende wird ganz Europa ein verarmtes Trümmerfeld aus Windpark-Ruinen sein, in dem Zustände herrschen, die schlimmer sein werden als die verrücktesten Klimaprognosen – im Gegensatz zu diesen werden sie aber real sein und tatsächlich eintreten.






















