Dass der Podcaster Benjamin Berndt in seiner Sendung „Ben Ungeskriptet“ vier Stunden lang mit dem AfD-Schreckgespenst Björn Höcke sprach und damit in weniger als einer Woche mehr als 3,7 Millionen Aufrufe erreichte, bleibt für Linke und ihre Medien ein stetiger Anlass zu unaufhörlicher Wut. Seit Tagen hagelt es Kritik, dass jemandem wie Höcke nicht nur eine Bühne geboten werde, sondern dass man ihn auch noch ausreden lässt, ohne seine Aussagen ständig „einzuordnen“ – was bedeutet, ihn nach dem Muster der ÖRR-Pseudotalkshows permanent ins Wort zu fallen und niederzubrüllen. Dass solche Podcasts gerade deswegen ein Millionenpublikum erreichen, weil die Menschen richtige Gespräche sehen wollen, anstatt die konzertierten Angriffe auf den einzigen AfD-Vertreter, sofern diese überhaupt eingeladen und in nicht in absentia diffamiert werden, begreifen die Linken und ihre Medien nicht, obwohl sie dramatisch an Wählerstimmen und Auflagen einbüßen.
Die Ex-SPD-Vorsitzende Saskia Esken meinte nun auch noch, sich zum Höcke-Gespräch äußern zu müssen und das Einzige zu tun, was sie und ihresgleichen können: nämlich Lügen verbreiten und die (mindestens) wirtschaftliche Vernichtung Andersdenkender zu fordern. „Faschisten wie Björn Höcke vier Stunden lang eine Bühne zu bieten, ungeskripted und unwidersprochen – damit kann man im Netz in kurzer Zeit Millionen von Aufrufen und ziemlich gute Werbeeinnahmen machen“, klagte sie in einem Video und rief Unternehmen, die in Berndts Podcast werben dazu auf, sie sollten „mal schauen, wie sich das abstellen lässt“. Man müsse es nämlich „nicht ertragen, dass ein Faschist – finanziert durch den Werbeetat des eigenen Unternehmens – unwidersprochen vom geplanten Mord am deutschen Volk fabulieren darf. Oder was er da noch alles ausgebreitet hat. Ich sag mal: Blacklisting hilft“, so Esken, die damit einmal mehr ihre totalitäre Gesinnung offenbarte. Dann geht sie übergangslos zu Alexander Eichwald über, dem „prominenten Jung-Mitglied“ der AfD. Dass Eichwald kein Mitglied der AfD mehr ist, weil sie ihn wegen seiner Rede im Hitler-Stil auf dem Gründungstreffen der Jugendorganisation „Generation Deutschland“ als Mitglied ausgeschlossen hat, ist Esken offenbar entgangen.
Im Anti-Höcke-Wahn
Auf die AfD-Mitglieder müsse das “total verstörend” wirken, fabulierte sie sinnfrei weiter. Da sei man mit Björn Höcke in einer Partei, teile dessen völkische Ideologie und den Hass gegen alles „Un-Deutsche“ und fühle sich beflügelt von Partnern wie Heise, Sellner und Kubitschek. Doch wenn man sich dazu bekenne, werde man ausgeschlossen. „Also jedenfalls, wenn man nicht Björn Höcke heißt“, meint Esken. Dieser habe nämlich keinen Parteiausschluss zu befürchten, „selbst wenn er die NS-Rhetorik wortwörtlich im Munde führt“. Nicht wegen der NS-Parole „Alles für Deutschland“, für die er rechtskräftig verurteilt worden sei. Und auch nicht, wenn er der AfD-Jugend das Leitmotiv der Hitler-Jugend empfehle: „Jugend muss durch Jugend geführt werden“. Vielleicht sollte Eichwald das in seinem Verfahren „nochmal vorbringen“, rät Esken.
Ihr wirres Gefasel bestätigt nur, dass die Linke nichts anders mehr kann, als bei jedem Andersdenkenden „Faschist“, „Rassist“ und „Nazi“ zu schreien, egal, wie lächerlich sie sich damit macht. Offensichtlich hat sie das Gespräch mit Höcke nicht gesehen, was auch sicherlich unter ihrer sozialistischen Würde ist. Sonst hätte sie erkannt, dass die Faschismus-Keule hier wie überall völlig unangebracht ist. Aber das kümmert solche Leute in ihrer unheilbaren Verbohrtheit, die das psychologische Rückgrat ihrer gesamten Existenz ist, ohnehin nicht. Höcke könnte sagen und tun, was immer er will – für Esken und Co. bleibt er „Faschist“. Zu einem argumentativen Austausch sind sie weder willens noch fähig. Der Wahn, der Vierte Reich zu bekämpfen, das nirgends droht, ist das Letzte, was die Linke programmatisch noch zu bieten hat. Völlig haltlose Verleumdungen und groteske, ahistorische Vergleiche, die nur die himmelschreiende Unbildung dieser verbiesterten Matrone beweisen, unterstreichen, welche denkfaulen Betonköpfe die linken Parteien bevölkern. Außer Lügen und zu Boykotten aufzurufen, können sie nichts. Wer ihnen nicht passt, muss weg, zunächst wirtschaftlich, irgendwann dann am besten auch physisch. Mit ihren unerträglich dummen Einlassungen hat Esken nicht nur einen erhellenden Einblick in die geistige Verfassung des Linksblocks gegeben, sondern auch gleich noch den Unternehmer und Ökonomen Markus Krall bestätigt, der ihr vor sechs Jahren den „spröden Charme eines stalinistischen Erschießungskommandos“ bescheinigte. (TPL)






















