Mit seinen wirkungslosen, dafür aber gemeingefährlichen Corona-Impfstoffen hat das bis dahin defizitäre Mainzer Pharmaunternehmen “Biontech”, das nicht nur der Adresse nach “an der Goldgrube” sitzt, in der Fake-Pandemie Milliarden gescheffelt – fast alles durch staatliche Großaufträge. Nachdem man Deutschland nun gründlich abgegrast hat und die Verkaufszahlen für die Vakzine eingebrochen sind, schließt oder verkauft Biontech nun ohne viel Federlesens seine Standorte in Marburg, Idar-Oberstein und Tübingen bis Ende 2027, darunter auch die des erst am 18 Dezember letzten Jahres übernommenen ehemaligen Rivalen CureVac , jenes vielversprechenden Startups von Ex-SAP-Gründer Dietmar Hopp, das 2020 zunächst als größter Hoffnungsträger für die Entwicklung einer – damals propagandabedingt für unerlässlich gehaltenen – “Covid-Schutzimpfung” galt. Bis zu 1.860 Stellen könnten durch den “Hausputz” bei Biontech wegfallen, das sich fortan neuen lukrativen Betätigungsfeldern zuwenden – wie auch seine Gründer, die als Vorzeige-Migranten abgefeierten Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci, die sich Ende 2026 aus der operativen Führung des Konzern zurückziehen werden.
Die Corona-Impfstoffherstellung werde komplett an den US-Partner Pfizer übertragen, hieß es seitens Biontech weiter; in Deutschland blieben neben dem Hauptsitz in Mainz nur noch Berlin und München als reine Bürostandorte erhalten. Bis Ende 2027 sollen die Schließungen abgeschlossen sein. Für die betroffenen Standorte würden Verkaufsoptionen geprüft, um den Stellenabbau möglichst abzufedern. Ab 2029 rechnet man mit jährlichen Einsparungen von rund 500 Millionen Euro. Die Mittel sollen vollständig in die Entwicklung von Krebsmedikamenten ebenfalls auf mRNA-Basis fließen – dem nächsten “heißen Scheiß” der Impffanatiker und ihrer WHO-Strippenzieher, der ungeachtet all der katastrophalen gesundheitlichen Schäden und Negativfolgen jenes menschenverachtenden Großexperiments Corona-Impfung unbeirrt angestrebt wird. Mutmaßlich wird damit erneut ein großer Teil der Weltbevölkerung zur Studienpopulation eines in-vito-Großversuchs gemacht werden, als Folge lobbyistisch aufgeweichter staatlicher Restriktionen und Zulassungsbestimmungen (wenn es sich diesmal auch um real Erkrankte handeln wird). Dabei müssten vor dem Hintergrund der Corona-Erfahrungen alle Alarmglocken schrillen, was sie aber nicht tun; im Gegenteil: Genau so wenig, wie bis heute eine juristische Aufarbeitung des Impfverbrechens erfolgt ist, so unverantwortlich wird man auch diese Forschungsexzesse wieder zur maximalen Bereicherung einer gewissenlosen Pharma-Kaste staatlich fördern.
Palmer & Co. gucken dumm aus der Wäsche
Bis 2030 will Biontech zu einem führenden Anbieter in der Onkologie werden. Sahin und Türeci – die ausgesorgt haben, nachdem der Staat ihre Unternehmung mit Milliarden geflutet und die Nachfrage gesichert hat, indem der Bevölkerung immer neue Impfungen aufgezwungen wurden (und noch immer werden) – können sich schon die Hände reiben. Für andere Standorte und die dortige Mitarbeiter bleibt da wenig Rücksicht und Empathie; ihnen zieht man nun einfach den Stecker – weil man seine fragwürdigen Produkte nicht mehr mit staatlichem Zwang und zu Wucherpreisen verticken kann. Dumm aus der Wäsche gucken da jene, die diese besondere Form der gelenkten deutschen Staats-“Marktwirtschaft” bislang als Ausdruck von Innovation, Entrepreneurship und ethischem Unternehmertum feierten (und gründlich missverstanden): Jetzt, nachdem die von Staat aufgepäppelten Nutznießer der “Pandemie” Kasse machen und weniger soziale Verantwortung als die schlimmsten Raubtierkapitalisten (die es ohnehin nur in der Phantasie linker Klassenkämpfer gibt) an den Tag legen, geht das Gejammer los. Vor allem der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer kritisierte gestern das Geschäftsgebaren von Biontech auf Facebook heftig: Erst habe der Konzern das in Tübingen entstandene Unternehmen CureVac, aufgekauft – bloß um keine fünf Monate später alle Standorte zu schließen. Für Baden-Württemberg und insbesondere für die vielen hochqualifizierten Beschäftigten sei das eine “bittere Nachricht“, so Palmer.
CureVac habe, „getragen von Pioniergeist und wissenschaftlichem Mut“, Grundlagen gelegt, die die Medizin weltweit verändert hätten. Dies sei von Stadt, Land und Universität über Jahrzehnte gefördert worden. Dieses Erbe dürfe nicht einfach abgewickelt werden. Noch im Zuge der Übernahme habe Biontech den Eindruck vermittelt, der Standort könne im Konzern eine wichtige Rolle spielen, doch nur wenige Monate später stehe nun die vollständige Schließung im Raum. Dies werfe die grundsätzliche Frage auf, warum ein Unternehmen für rund eine Milliarde Euro übernommen werde, wenn kurz darauf alles aufgegeben werden soll, was den Wert ausmache? „Sollte einfach nur der Patentstreit erledigt werden, indem man den lästigen Wettbewerber eliminiert?“, fragt Palmer arglos. Biontech verfüge heute über „enorme finanzielle Mittel“ und habe wesentlich von Technologien profitiert, deren Ursprung in Tübingen liege.
Skrupellos und moralisch verkommen
Mit offen kommunizierten Schließungsplänen wäre der Verkauf so nicht zustande gekommen, da der Bund als Anteilseigner dies nicht hätte rechtfertigen können. CureVac sei auf Jahre solide finanziert und kein Sanierungsfall gewesen. „Erst kaufen, dann killen – das geht so nicht“, empört sich Palmer und ruft nun Aufsichtsrat und Management von Biontech auf, „ernsthaft Alternativen zur Schließung zu prüfen“. Ziel müsse sein, „Arbeitsplätze zu erhalten, Forschung und Produktion in Tübingen zu sichern und das gewachsene Know-how nicht zu verlieren“. Abgesehen davon, dass dieser Appell natürlich auf taube Ohren stoßen wird, fragt man sich wirklich, wie naiv und hinterm Mond deutsche Politiker leben. Es war der Staat, der mit seinen Markteingriffen – in diesem Fall “notstandsbedingt” – privaten Profiteuren die Taschen gefüllt und sagenhaften Reichtum beschert hat. Binnen kürzester Zeit und allein durch die politisch geschürte Corona-Hysterie ist das zuvor hochdefizitäre Unternehmen Biontech zu einem Milliardenkonzern geworden.
Die umstandslose Abwicklung der deutschen Standorte zeigt den gleichen moralischen Standard, den das Unternehmen bei den Corona-Impfstoffen an den Tag legte – nämlich gar keinen. Von Menschen, die eiskalt ein nicht annähernd ausreichend erprobtes Medikament auf den Markt werfen und Nebenwirkungen bis hin zum Tod in Kauf nehmen, weil man sich das Geschäft seines Lebens nicht verderben lassen will, ist natürlich nicht zu erwarten, dass ihnen die berufliche Existenz von Menschen oder das Überleben eigentlich gesunder Unternehmen auch nur das Geringste bedeuten. Alle Subventionen – CureVac selbst hatte ebenfalls 2020 252 Millionen Euro für die Forschung an mRNA-Impfstoffen erhalten, plus Steuermillionen des Landes Baden-Württemberg, insgesamt über eine halbe Milliarde Euro – erweisen sich am Ende als schädlich – ebenso wie man dies auch in den Bereichen Klima, Energie oder eben auch Gesundheit kennt. Doch die sozialistisch-dirigistisch tickende Politik kapiert es bis heute nicht.






















