Während Deutschland kulturell und wirtschaftlich zugrunde geht, überall den Anschluss verloren hat, in Kriminalität und Verwahrlosung erstickt und ständig von islamistischem Terror bedroht ist, ermittelt der Staatsschutz, weil den (natürlich überwiegend) muslimischen Kindern in einer Bremer Kita Schweinefleisch serviert wurde! Was noch vor wenigen Jahren eine Satiremeldung gewesen wäre, ist längst bitterer Ernst. Da Muslimen der Verzehr dieser unreinen Tiere verboten ist, herrscht höchste Empörung. Die Küchenkraft, die dieses Sakrileg auf dem Gewissen hat, wurde fristlos gekündigt, von „rassistischen Motiven“ bei der Speiseausgabe ist die Rede. „Das ist absolut nicht tragbar.“ Man habe den „Anspruch, den Kindern und Eltern gerecht zu werden bezüglich ihrer Essensgewohnheiten, ob es nun religiös oder kulturell ist“, stellte Uwe Kathmann, Geschäftsführer des Trägers Kita Bremen klar. Das sei ein „absoluter Standard, der auch nicht zu diskutieren“ sei.
Man lege „größten Wert darauf, religiöse und kulturelle Ernährungsgewohnheiten zu respektieren“ und werde den Vorfall mit den Aufsichtsbehörden und der Polizei entsprechend bewerten. Die Kita erhielt eine neue Leitung, die Versorgung mit Mahlzeiten wurde einstweilen einem externen Caterer übertragen, das Schweinefleisch-Verbot wurde vorsichtshalber erneuert. Dabei weiß man noch nicht einmal, ob muslimische Kinder das Schweinefleisch überhaupt verzehrt haben. Der Bremer SPD-Bildungssenator Mark Rackles sah sich dennoch zu einer Pressemitteilung gezwungen, um über den ungeheuerlichen Skandal zu informieren – und das alles nicht, weil sich Gift oder andere lebensgefährliche Substanzen in dem Essen befunden hätten, sondern weil die Vermutung im Raum steht, dass Muslime Schweinefleisch zu sich genommen haben.
Eigentlicher Skandal ist das generelle Schweinefleischverbot
Die Frau, die für den angeblichen Vorfall verantwortlich sein soll, wird dargestellt, als sei sie eine niederträchtige Kinderschänderin. Man kann ihr nur wünschen, dass sie unversehrt bleibt. Und natürlich schrie auch Murat Celik, der Bremer Vorsitzende der islamischen Religionsgemeinschaft Schura Zeter und Mordio. Er sprach von einem „tragischen Vorfall“ und einem „Vertrauensverlust“ muslimischer Eltern in die Kita. „Wird Schweinefleisch an Kinder ausgegeben, ist das aus religiöser Sicht schwerwiegend“, so Celik.
Dass in der Kita überhaupt ein generelles Schweinefleischverbot herrscht, ist der eigentliche Skandal. Denn damit werden auch den nicht-muslimischen Kindern die islamischen Speisevorschriften aufgezwungen. Ihre eigenen Wünsche spielen schon gar keine Rolle mehr, sie müssen sich gefälligst an die religiösen Ge- und Verbote des Islam halten. Dass sich nun auch noch der Staatsschutz, der wahrlich dringendere Aufgaben hat, in diese ebenso lächerliche wie beängstigende Posse einschaltet, setzt dem Irrsinn die Krone auf. Es wäre unvorstellbar, dass auf einen (wirklichen) Skandal, von dem deutsche Kinder betroffen sind, so schnell und mit einer derartigen Begleitmusik reagiert würde. Der Vorfall ist typisch für die Gesamtsituation in Deutschland: der Islam gibt den Ton an, wenn man den Fehler begeht, seinen Forderungen nicht gerecht zu werden, folgt eine hysterische Entschuldigungsorgie. Um keinen Preis will man die ohnehin stets gekränkten Gefühle der neuen Herren verletzten und ihren Zorn auf sich ziehen. Selbst der Staatsschutz ermittelt dann und zeigt damit, wo die Prioritäten in diesem Land liegen. (TPL)






















