Die linksextreme Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, in den Skandal an einer sächsischen Schule hineingezogen zu werden, bei dem letzten Monat den Neuntklässlern schwulenpornographisches Material präsentiert wurde. Deshalb will sie „Apollo News“ mit einer einstweiligen Verfügung die Aussage verbieten lassen, dass sie hinter dem Schulprojekt steckt. Am Dienstag wird es deshalb eine öffentliche Verhandlung vor dem Berliner Landgericht geben. Die AAS besteht darauf, das Projekt zwar mit einer Geldzuwendung gefördert zu haben, an dessen Konzeption und Durchführung aber „zu keinem Zeitpunkt beteiligt“ gewesen zu sein. Beides habe ausschließlich in der Verantwortung des Trägers, dem Berliner Landesverband der SPD-nahen „Sozialistischen Jugend Deutschlands (SJD) – Die Falken“, gelegen. „Die Verknüpfung der Antragstellerin mit einem strafrechtlich relevanten Vorgang ist in besonderem Maße geeignet, ihren Ruf, ihre Reputation und guten Leumund in der Öffentlichkeit nachhaltig zu schädigen. Dieser ist aber, gerade auch im Hinblick auf Zuwendungen Dritter an die Antragstellerin, für ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage unabdingbar“, schreibt der Anwalt der AAS in seiner Antragsbegründung. Im Klartext geht es also darum, dass die Stiftung um den Geldfluss aus den staatlichen Fördertöpfen fürchtet, von denen sie zum großen Teil lebt.
Bei dem von den sozialistischen „Falken“ durchgeführten Projekt traten zwei junge Frauen auf, die mit den Schülern Spiele zum Thema „Mut“ machten. Für eine Bildcollage stellten sie ihnen unter anderem das Schweizer Magazin „QUEER SEX – whatever the fuck you want!“ zur Verfügung, das unter anderem Fotos von nur mit Socken bekleideten Männern beim Oralverkehr beinhaltet. Gegen die beiden Frauen wird nun wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige ermittelt. Die „Falken“ bestreiten ebenfalls jede Verantwortung für den Vorfall. „Apollo News“ hatte in seinem Bericht darüber eine Stellungnahme des sächsischen Kultusministeriums vom 14. April erwähnt, in der mitgeteilt wurde, die Schulleitung habe im Januar per E-Mail ein Projektangebot erhalten. „Das Projekt wurde von den inhaltlich und für die Durchführung Verantwortlichen, einer ausgebildeten Theaterpädagogin sowie einer Lehramtsstudentin, in der E-Mail skizziert und auf eine Förderung des Projekts seitens der Amadeu-Antonio-Stiftung verwiesen“, hieß es weiter. Von den „Falken“ war in der Stellungnahme keine Rede, was ein Ministeriumssprecher gegenüber „Apollo News“ damit erklärte, dass dies der Behörde zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt gewesen sei. Vertragspartner für die Schule seien die beiden Projektverantwortlichen persönlich gewesen, „die sich in ihrem Anschreiben an die Schule zwar auf die Amadeu-Antonio-Stiftung, nicht aber auf den Verband ‚Sozialistische Jugend – Die Falken‘ bezogen haben“.
Parallelen zu den verantwortlichen “Falken”
Ihrem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung hat die AAS den Förderantrag des Berliner Landesverbands der „Falken“ beigefügt. Darin heißt es: „Vielen Jugendlichen fehlt es an Perspektiven, und sie fühlen sich angesichts der aktuellen Krisen allein“. Dies führe dazu, „dass rechte Gruppen, die ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen, einfache ‚Lösungen‘ und unterkomplexe Feinbilder konstruieren, besonders in ländlicheren Orten, in denen es an Angeboten für Jugendliche ansonsten mangelt, an Popularität gewinnen. Wir glauben, dass es am Thema Mut in Verbindung mit antifaschistischer, künstlerischer Bildungsarbeit mangelt, und würden gerne eine Initiative in Ostsachsen starten, die das ändert“. In der Bewilligung des Förderantrags wurde von der AAS vermerkt: „Ich finde das Engagement nicht schlecht. Sie haben Leute, die Ahnung von der Lage vor Ort haben, und sind mit Schulen und Jugendclubs in Kontakt. Die Idee, angesichts rechtsextremer Jugendgruppen ein alternatives Angebot zu schaffen, ist ambitioniert, aber ich würde da gern Vertrauen investieren“. Allein der Antrag der Falken gibt wieder einmal einen beredten Einblick in die typisch linke infantil-aggressive Anti-Rechts-Hysterie der „Falken“, womit sie bei der nicht minder fanatischen AAS offene Türen einrannte.
In dem Förderantrag stand zwar tatsächlich nichts von Schwulenpornos, die „Falken“ lassen in ihrem offiziellen „pädagogischen Selbstverständnis“ aber keinen Zweifel daran, dass es gelte, die Ideologie der „Heteronormativität“ kritisch zu entlarven, den dahinterstehenden Vorstellungen „entschieden entgegenzutreten“ und „pädagogisch andere Erlebnisräume zu ermöglichen“. Auch die AAS fördert Drag-Queen-Lesungen vor Kindern und macht kein Geheimnis daraus, dass sie Kinder mit Pornographie konfrontieren will. „Über Sex zu reden ist auch im Unterricht notwendig: Kinder und Jugendliche werden sehr früh mit Sex konfrontiert – in Pornos, Filmen, Werbung. Diese sind meist voller Stereotype und realitätsfern. Um damit einen Umgang zu finden, braucht es einen Ort, um Fragen stellen zu können und auf achtsame Weise etwas über Sexualität zu lernen“. Die gekünstelte Empörung über den Schulskandal in Sachsen ist also maximal verlogen. Die Frühsexualisierung von Kindern und ihre möglichst frühe Konfrontation mit allen Arten sexueller Devianz ist ein Eckpfeiler der linken Ideologie. Zwischen 2020 und 2024 erhielt die Stiftung insgesamt mehr als 18 Millionen (!) Euro an staatlichen Zuwendungen. Damit werden solche Projekte und ein permanenter „Kampf gegen Rechts“ finanziert, der in der Diffamierung von allem Nicht-Linken liegt. Keiner anderen Organisation des NGO-Sumpfs werden derartige Summen zugeschanzt.
Entlarvende Bilder der Verantwortlichen
Nichts fürchtet die ASS, die gerade erst wieder die Rettungsversuche für den Wal „Timmy“ in einer selbst für ihre Verhältnisse irrwitzigen Mitteilung als Teil eines „rechtsextremen Kulturkampfs“ verurteilte, mehr als dass dieser Geldhahn zugedreht wird. Deshalb will sie „Apollo News“, das auf ihrer Feindesliste ohnehin weit oben steht, nun dazu zwingen, ihre – wenn auch nur indirekte – Beteiligung an dem Vorfall nicht mehr auszusprechen. Und wer immer wissen wollte, welche Figuren seit dem Ausscheiden von AAS-Gründerin Anetta „Stasi“ Kahane in dieser linksextremen Stiftung den Ton angibt, sieht sich mit den schlimmsten Befürchtungen bestätigt:Sowohl „Apollo News“ als auch die „Welt“ zeigen in ihren Berichten über den Antrag auf die einstweilige Verfügung der AAS ein Foto der Stiftungs-Vorständin Tahera Ameer, das mehr sagt als tausend Worte:

Genauso hat man sich die Verantwortlichen dieser und anderer NGOs immer vorgestellt: Problempony, sexuell unbestimmt, ihrem Wesen nach totalitär und geprägt von einem als Menschenfreundlichkeit getarnten Hass auf die Welt, der sich schon im Gesichtsausdruck kaum verleugnen lässt. Solche Leute leben davon, dass ihnen das Geld der Steuerzahler millionenfach zugeschoben wird, um ihre irrwitzige Weltsicht in die Gesellschaft zu pflanzen, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen und sich dabei auch noch als “Demokratieretter” zu inszenieren. (TPL)























