Die EU hat den Mai zum „Monat der Diversität“ ausgerufen – und der deutsche ÖRR steht sofort bereit, um seine Propagandamaschine dafür zur Verfügung zu stellen. Und die setzt bereits bei den Kleinsten an. Der von ARD und ZDF gemeinsam betriebene Kinderkanal (KiKA) entfesselt die komplette links-woke Palette. In der Serie „First Day“ geht es um ein zwölfjähriges Mädchen, das sich als „trans“ identifiziert und sich erstmals in seiner neuen Klasse als „sein wahres Selbst“ zeigt. Kindern wird in dieser und vielen anderen Sendungen vorgeführt, dass es völlig normal ist, im „falschen Körper“ zu stecken und dies zu korrigieren, wenn nötig auch operativ und durch Pubertätsblocker.
Aber auch sonst wird kein linker Irrsinn ausgelassen. Ein absurdes Video zeigt eine Muslima mit Kopftuch, der in einem Geschäft brüsk der Umtausch ihrer Ware verweigert wird, während ein deutsches Paar namens Bernd und Sabine sogar unbesehen eine Unterhose umtauschen kann, die der Mann noch trägt. Bernd weist darauf hin, dass dies immer noch Deutschland sei und Umtausch zu den Grundrechten gehören sollte.
Drei migrantische Kinder, die die Szene beobachten, kommen zu dem Schluss: „Vielleicht müssen wir wie Sabine und Bernd aussehen“. Die freundliche Muslima wird abgewiesen, die arrogant-unfreundlichen Biodeutschen werden unterwürfig behandelt. So stellt man sich beim KiKA -und auch sonst bei ARD und ZDF-, die deutsche Alltagsrealität vor. In Wahrheit würde es kaum noch irgendwo irgendein Mitarbeiter, dem seine Gesundheit wichtig ist, ablehnen, die Forderungen von Muslimen zu erfüllen und Deutsche sind vielerorts längst zur marginalisierten Randgruppe im eigenen Land geworden, deren Wünsche niemanden mehr interessieren.
Hassstrotzende Videospiele
Seit Wochen sorgt auch die bezeichnenderweise mit Preisen (!) überhäufte Serie „Moooment!“ für Kritik. Darin geht es um sechs Freunde, die die Zeit anhalten können, um rassistische Situationen zu besprechen. Das sieht dann so aus, dass ein deutscher Opa bereits präventiv daran gehindert wird, auf einem Kindergeburtstag einen Witz zu erzählen, weil automatisch vorausgesetzt wird, dass dieser „rassistisch“ sein wird. In der Serie wird er „eingefroren“, bevor er weitersprechen kann, ohne zuvor irgendetwas rassistisches von sich gegeben zu haben. Ein anders Mal spielen zwei Kinder ein hassstrotzendes Videospiel mit dem Titel „Almaniac“, bei es darum geht, eine deutsche Oma davon zu überzeugen, dass man „deutsch genug“ ist. Die Oma wirft mit Bratwürsten, beschwert sich über „zu komplizierte“ Vornamen und verlangt einen deutschen Spitznamen. Als das Kind gewinnt, fällt die Oma in den braunen Abguss. Eine Kika-Sprecherin erklärte dazu gegen „Welt“, der Beitrag greife „spielerisch, in Games-Ästhetik“ und “Zuschreibungen gegenüber Migranten” auf.
Es sei „keinesfalls unsere Intention, Großeltern zu diskriminieren oder zu unterstellen, sie seien rassistisch“. Allerdings sei die Darstellung „überzogen“, diene aber dazu, „Kinder ohne Migrationsgeschichte“ für das Thema zu sensibilisieren. Die Serie wurde mittlerweile komplett entfernt. Offenbar glaubt man doch, dies nicht mehr rechtfertigen zu können. In einem immer noch abrufbaren Video wird behauptet: „Einige Mitglieder der AfD schimpfen auf viele Dinge, die für das Zusammenleben in Deutschland wichtig sind.“ Sie würden behaupten, Fernsehsender und Wissenschaftler müssten sagen, was die Regierung von ihnen verlange, aber „das stimmt nicht“. Mit dem „Lügen und Schimpfen“ würden „einige Mitglieder wenig Achtung und Respekt für Vieles in Deutschland. Sie verachten damit viele Regeln in Deutschland und wie Deutschland funktioniert. Dabei funktioniert hier trotz aller Probleme vieles ziemlich gut“.
Scheinwelt vorgegaukelt
Große Teile des KiKA-Programms bestehen aus solch einfältig-aggressiver Propaganda, die die Realität in Deutschland völlig auf den Kopf stellt. Der Sender hat auch eine „Diversitätscheckliste“, die vorsieht, dass bei Charakteren auf die kulturelle oder ethnische Herkunft geachtet; die Vielfalt der Geschlechter abgebildet und auf das generische Maskulinum verzichtet werden soll. All diese Sendungen bilden das ab, was sich die linken Redakteure, Autoren, et cetera, die bei ARD und ZDF auch im Erwachsenenprogramm den Ton angeben, in ihren ewigen rassistischen Fieberträumen zusammenspinnen. Beim KiKa werden aber schon Kleinkinder regelrecht mit diesem Irrsinn geflutet. Hier wird ein groteskes Zerrbild eines von rassistischen, dummen, aggressiven, bratwurstfressenden Weißen bevölkerten Deutschlands gezeichnet, das Migranten -und vor allem Muslimen-, das Leben zur Hölle macht.
Von Diversität kann hier keine Rede sein. Einem leicht beeinflussbaren Publikum wird eine Scheinwelt vorgegaukelt, die außerhalb der kranken Hirne der ÖRR-Mitarbeiter nicht existiert. Immerhin zeigt die massive Kritik, die dem KiKA entgegenschlägt und die komplette Löschung der Serie „Moooment!“, die jahrelang problemlos laufen konnte, dass sich das gesellschaftliche Klima gründlich gedreht hat. Immer weniger Menschen sind bereit, sich solche Hirnrissigkeiten vorsetzen zu lassen und dafür auch noch Zwangsgebühren zu bezahlen. Der gesamte gesellschaftliche Trend wendet sich immer entschlossener gegen das politisch-mediale Kartell und seine Propaganda. (TPL)























