Julia Ruhs hat es wieder einmal geschafft, mit dem Reportageformat „Klar“ gesellschaftliche Probleme anzusprechen, die um jeden Preis vertuscht werden sollen. Dafür prasselt nun erneut Kritik von den üblichen Verdächtigen auf sie ein. Der Islamrat hat gegen die letzte Ausgabe mit dem Titel „Wo Islamisten Deutschland unterwandern“ Programmbeschwerde beim Bayerischen Rundfunk (BR) eingelegt – weil diese angeblich „einseitig, alarmistisch und gesellschaftlich gefährlich“ sei; was damit wirklich gemeint ist: …weil hier ausnahmsweise einmal im ÖRR die tatsächliche völlige Integrationsverweigerung, Scharia-Hörigkeit und Ablehnung der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik durch einen (viel zu) großen Anteil der hier lebenden Muslime wahrheitsgemäß dokumentiert und aufgezeigt wurde.
Der BR bestätigte den Eingang der Beschwerde und kündigte an, sich „nun in der gebotenen Sorgfalt inhaltlich damit auseinandersetzen“. Sorgfalt ist bei der Prüfung dieser Programmbeschwerde aber ausnahmsweise einmal nicht geboten, denn sie entbehrt jeder Grundlage und ist nur ein weiterer Ausdruck der ewigen muslimischen Kritikunfähigkeit. Ruhs hatte in der Sendung den Syrer Sami Alkomi von der NGO Demokratielotsen e.V., in Berlin-Neukölln begleitet. Die entlarvenden Dialoge, die dabei entstanden, zeigten, wie groß das Ausmaß an Fanatismus bei vielen hier lebenden Muslimen ist. Auf die Frage an einen Passanten, ob für diesen die Scharia gelte oder deutsche Gesetze, erhielt Alkomi die Antwort: „Ich folge meiner Religion, Deutschland interessiert mich da nicht“. Nicht weniger eindeutig war die Antwort auf die Frage, was passiere, wenn die Schwester mit ihrem Freund zusammenwohne, ohne mit ihm verheiratet zu sein. „Ehebrecher werden gesteinigt bis zum Tod. Unverheiratete werden ausgepeitscht. 900 Peitschenhiebe. Ich hab’ das übertrieben“, also die Zahl der Peitschenhiebe. Alkomi fragte nach: „Wie viele?“ Der Mann antwortet: „Es sind 99. Aber ich tu’ noch einen drauf“. Ein anderer Mann erklärte: „Ihr Bruder müsste sie töten.
Über islamistische Alltagsbedrohungen objektiv berichtet
Auf Nachfrage („Warum sollte ihr Bruder sie töten? Wir sind in Deutschland“) erklärt der Mann: „Sie würde die ganze Umma entehren. Das ist haram. Ich bringe sie um.“ – „Hier in Deutschland?“ – „Ja, ich schwöre bei Gott.“ Ummah meint die weltweite Gemeinschaft des Islam. Der Bonner Lehrer Rolf Haßelkus berichtete, nachdem er im Unterricht über Toleranz und Meinungsfreiheit gesprochen hatte, habe am nächsten Tag der Satz: „Auch Dich kriegt der IS!“ an der Tafel gestanden. Von einer Muslimin, die online (!) einen radikalen Muslim geheiratet hatte, von diesem brutal verprügelt wurde und sich scheiden lassen wollte, ist zu hören, dass ein Scharia-Richter meinte, sie müsse sich dem Mann fügen. Als sie Anzeige erstattete, drohte ihr längst ausreisepflichtiger Mann, seine Reaktion werde „fürchterlich“ sein.
Solche Wahrheiten will der Islamrat natürlich ebenso unterdrücken, wie ProAsyl und linke Medien die migrantische Kriminalitätsüberlast. Er behauptet, die Beschwerde richte sich nicht gegen Berichterstattung über Extremismus, sondern gegen die angeblich „pauschalisierende, antimuslimische Wirkung“, die der Beitrag entfalte. Er fordert eine „programmrechtliche, journalistische und medienethische Prüfung“. Sollte die Beschwerde nicht berücksichtigt werden, müsse sich der BR-Rundfunkrat mit dem Vorgang befassen. Sollte der Beitrag eine „antimuslimische“ Wirkung entfalten, wäre sie nur dem realen existierenden Islam in Deutschland -und überall- geschuldet. Denn was Ruhs zeigte, waren keine extremen Einzelfälle, sondern die bittere Realität überall im Land. Zudem hatte sie eingangs ausdrücklich festgestellt, die Folge blicke „nicht auf den Islam als Religion, sondern auf seine extremistische Auslegung, den Islamismus“. Allein deshalb ist die Beschwerde schon unbegründet. Leider muss man jedoch befürchten, dass ihr stattgegeben wird, denn muslimische Befindlichkeiten gehören hierzulande längst zu den obersten Prioritäten, und Vereine wie der Islamrat wissen das genau und auf welche Knöpfe sie drücken müssen.
Einknicken des BR steht zu befürchten
Während Beschwerden von Zwangsgebührenzahlern, die gegen die extreme Linkslastigkeit des Programms protestieren, konsequent abgeschmettert werden, wird man in diesem Fall womöglich klein beigeben, such zumindest aber für irgendwelche vermeintlichen „Missverständnisse“ entschuldigen. Aufgrund von Protesten mehrerer Eltern hatte der BR die Sendung bereits nachträglich gekürzt und Gesichter verpixelt. Die Initiatorinnen des Protests, Tina Stampfl und Nora Brezger, sind bezeichnenderweise für zwei linke NGOs tätig, nämlich die AWO und Pro Asyl. Stampfl ist Referentin für Freiwilligendienste in der Abteilung „Verbandsangelegenheiten, Engagementförderung, Zukunft der Bürgergesellschaft“, Brezger in der Öffentlichkeitsarbeit. Obwohl die Eltern von Schülern einer Berliner Grundschule den Dreharbeiten zugestimmt hatten, sahen sie im Nachhinein den „Schulfrieden“ gestört. Die Kinder hatten über das islamische Fasten an der Schule gesprochen und berichtet, dass nichtfastende Mitschüler während des Ramadan 2025 bedrängt worden seien, wobei man ihnen die Brotdosen weggenommen habe. Auch das ist längst traurige Normalität. Insgesamt wurden rund 30 Sekunden gekürzt, an den Kerninformationen habe sich aber nichts geändert, betont der BR.
Der eigentliche Erfolg der Sendung zeigt sich darin, dass genau die Richtigen sich darüber empören. Dies bestätigt nur, dass Ruhs erneut einen Nerv getroffen hat. Beschwerden von dieser Seite sind eine größere journalistische Auszeichnung als jeder lächerliche Fernsehpreis.























