Das ARD-Format „Quarks“ widmet sich wieder einmal einem seiner Lieblingsthemen, nämlich Eltern, die es bereuen, Kinder zu haben. „Kennst du Eltern, die sich lieber ein Leben ohne Kinder wünschen?“, wird auf Instagram gefragt. „Eltern, die ihr Elternsein bereuen, fühlen sich isoliert und können nur selten mit anderen darüber sprechen. Denn das Gefühl ist gesellschaftlich immer noch stark tabuisiert – auch bekannt unter dem Schlagwort Regretting Parenthood“, heißt es weiter. Studien würden zeigen, „dass vor allem ein niedrigeres Einkommen, finanzielle Sorgen oder depressive Tendenzen das Reuegefühl verstärken können“.

Jüngere Eltern seien besonders betroffen. Ob die Eltern noch zusammen waren oder nicht, beeinflusse das Gefühl allerdings nicht. Garniert wird dies mit einer Reihe von Bildtafeln, die zwei (erstaunlicherweise heterosexuelle) Eltern zeigen, die unter Dauerstress stehen. Der Vater kommt völlig erschöpft von der Arbeit nach Hause und betritt eine Wohnung, in der die verzweifelte Mutter mit einem schreienden Kind auf dem einen und dem Wäschekorb auf dem anderen Arm auf ihn wartet.
Beiden wurden Gesichtsausdrücke verpasst, die abgrundtiefe Überforderung ausdrücken. Dazu gibt es Informationen, dass jedes 11. Elternteil sich nicht noch einmal für Kinder entscheiden würde. Mütter würden häufiger bei Problemen in der Partnerschaft und bei starkem gesellschaftlichem Druck bereuen, Väter, wenn sie durch das Kind einen besseren sozialen Status erhoffen, durch die Vaterschaft ihre Karriere ausgebremst werde und sie „die finanzielle Verantwortung tragen, aber sie nicht halten können“.
Rekord-Geburtenrückgang unter deutschen Frauen, Geburtenexplosion bei muslimischen Migrantinnen
Die Liebe zu ihren Kindern werde dadurch aber nicht weniger. Vielmehr sei es die “Rollenerwartung”, die viele erdrücke. Selbsthilfegruppen, wie das bundesweite Netz von NAKOS, oder Beratung für Paare und Alleinerziehende über ProFamilia könnten Eltern entlasten, finanzielle Leistungen fänden Eltern über das Familienportal des Bundesfamilienministeriums. Erst im Oktober hatte „Quarks“ ein Video mit dem Titel: „Kinder und TROTZDEM glücklich“ veröffentlicht“, in dem unter Bezug auf „wissenschaftliche Studien“ darauf verwiesen wurde, wie “unzufrieden” Kinder machen würden. Auch 2023 gab es bereits ein „Quarks Daily Spezial“ zum Thema: „Kinderwunsch –Darum haben wir ihn (nicht)“. Immer wieder kommt die Sendung darauf zu sprechen und zeigt dabei mindestens unterschwellig die ewige linke Familienfeindlichkeit.
Das Ergebnis dieser längst tief verwurzelten Einstellung zeigt sich in einem Rekordrückgang der Geburten in Deutschland und über 100.000 Abtreibungen im letzten Jahr. Was „Quarks“ und ähnliche Formate verbreiten, ist ein Ausdruck der tiefsitzenden Lebensfeindlichkeit, die Deutschland und Europa zerstört. Umgekehrt hat man in denselben Sendern natürlich kein Problem mit kinderreichen Migrantenfamilien und verherrlicht vollverschleierte muslimische “Gebärmaschinen”, schwangere Frauen, die mit dem Doppelkinderwagen vor sich und zwei Kinder an jeder Hand ihrem Pascha hinterhertragen, oder syrische Familien aus Ehemann, zwei Ehefrauen und einem Dutzend Blagen als “moderne Vielfalt”. Die Schizophrenie der weißen elitären Kulturkriegerinnen in ihrem urbanen Wohlstandsblasen ist grenzenlos. (TPL)























