Bei jeder Gelegenheit werden wir Deutschen an Adolf Hitler und die Gräuel aus dem dritten Reich erinnert – komischerweise nur da nicht mehr, wenn es um den pro-palästinensischen Antisemitismus oder der Gewalt, die Moslems gegen tagtäglich Juden verüben, geht. Die Hamburger Moorweide galt vor 85 Jahren für tausende von Juden als Ausgangspunkt für ihre Deportation in die Konzentrationslager und Tötungsmaschinerien. Ausgerechnet auf diesem schwarz befleckten Ort der deutschen Historie ist nun ein neuntägiges Pro-Palästina-Camp unter dem Titel „Bridges of Resistance“ im Rahmen der bundesweiten „Stop Nakba now“-Kampagne errichtet worden, auf dem die üblichen Hasstriaden in Richtung Israel geschleudert werden.
War der Standort aufgrund seiner immensen Fragwürdigkeit zunächst in den Sternschanzenpark verlegt worden, wurde diese ungeheurere Provokation vom Hamburger Verwaltungsgericht nun leider doch bestätigt. Was kommt da wohl als nächstes: Eine islamische Flugshow auf dem New Yorker Ground Zero? Die Moorweide galt zur Nazizeit als Sammelplatz mit dem sicheren Ticket in den Tod für rund 6.000 jüdische Mitbürgern. Dort wird man unter der Federführung der Organisationsgruppe Thawra! Hamburg! ganz offen wieder die Auslöschung Israels fordern und entsprechende Hassparolen skandieren.
Muslime kommen mit allem durch – auch mit organisiertem Judenhass
Widerstand mit allen Mittel, das Töten von Kolonialisten oder die Verherrlichung des Hamas-Terror waren Vorwürfe, die von Landesrabbiner Shlomo Bistritzky dazu kamen. Dabei gilt die Vereinigung als extremistisch und wird seit 2025 vom Verfassungsschutz beobachtet, unter anderem wegen ihrer antisemitischen Tendenzen. Das Gericht schob jedoch den „Gedanken der Völkerverständigung“ als Ausrede vor. Hierzu zählte man offenbar auch die Unterstützung oder Befürwortung militärischer Aktionen von Hamas und Hisbollah gegen Israel. Bereits vor zwei Jahren hatte es am Rande der Moorweide ein antiisraelisches Protestcamp gegeben.
Die Zelte und Transparente waren Anfang Mai 2024 aufgebaut und erst im September wieder abgebaut worden. Die jüdische Gemeinde Hamburg hatte in einem offenen Brief hingegen gefordert, diesen Platz endlich als Gedenkstätte für die Deportation von Juden im 3. Reich anzuerkennen. Leider dürfen sich die Muslime in diesem Land leider wohl alles erlauben – und es wird immer dreister und unfassbarer.























