Sie können das Framing, Manipulieren und Verzerren sowie die irreführenden Darstellungen (eher aus Vorsatz denn aus Schlampigkeit!) nicht lassen: Der Absturz Deutschlands im internationalen Pressefreiheits-Ranking, den “Reporter ohne Grenzen” verkündete und sich dabei natürlich nicht etwa staatliche Repressalien, sondern auf “rechte” Gewalt als Haupttreiber bezog, war natürlich so ganz nach dem Weltbild und Geschmack der Ein Bericht der “Tagesschau”-Redaktion. Also warnte die ARD-Hauptnachrichtensendung in einem Interview auf ihrer der Webseite mit Christian Mihr, Geschäftsführer von “Reporter ohne Grenzen” vor wachsenden Angriffen auf Journalisten, vor allem angeblichen aus dem rechtsextremen Milieu. Mihr führte die Verschlechterung primär auf Anfeindungen aus dem rechten Spektrum zurück.
Soweit, so verkürzt-einseitig; doch ein echter Skandal war die Bebilderung des Artikels: Die “Tagesschau” verwendete dazu, wie “Apollo News“ aufdeckte, Fotos eines der brutalsten Angriffe auf ein Medienteam der letzten Jahre – doch ausgerechnet der ging stammte gar nicht von Rechten aus, sondern von linksextremen “Aktivisten”: Am 1. Mai 2020 attackierten maskierte Vermummte am Rande einer Querdenken-Demonstration ein Team der ZDF-Satiresendung „heute-show“. Die Täter gaben später an, das Team fälschlicherweise für „Rechtsextreme“ gehalten zu haben. Mit Schlag- und Eisenstöcken gingen sie auf die Journalisten los. Fünf Teammitglieder wurden verletzt, darunter mit Knochenbrüchen, Prellungen und Bewusstlosigkeit. Vier Täter wurden 2024 verurteilt.
Dies Details sind natürlich kein Thema für die “Tagesschau” – und auch nicht für Mihr, der in dem Interview das linksextreme Spektrum mit keinem Wort erwähnte, obwohl es gerade von dort immer wieder Angriffe und Bedrohungen gegen freie und Nicht-Mainstream-Journalisten der freien Medien gibt – und sogar regelrechte Kampagnen gegen alternative Medien wie “Nius” oder “Apollo News” selbst. Auch als “rechts” geframte Blogger und YouTube von “Weichreite” bis “Eingollan” können davon ein Lied singen. Die Berichterstattung der “Tagesschau” jedoch will davon nichts wissen; sie dient erneut dem Muster, alle Probleme der Pressefreiheit einseitig dem rechten Lager zuzuschreiben, während linke Gewalt und staatliche Einschränkungen ausgeblendet werden.
Es ist die typische und für den ÖRR symptomatische einseitige Haltung des ÖRR. Über die wodurch selbstverschuldete Untergrabung des letzten verbliebenen Vertrauens in die öffentlich-rechtlichen Medien braucht sich hier keiner mehr zu wundern… (TPL)























