Selbst kriminelle Asylbewerber haben gut lachen vor deutschen Gerichten (Symbolbild:Grok)
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Nur in Deutschland möglich: Abschiebepflichtiger Asylbewerber auch weiterhin kriminell

Seit 2007 hat der in Köln lebende Asylbewerber Marko M. (Name geändert) nicht mehr gearbeitet – um dabei trotzdem und monatlich eine stolze Summe von 7.500 Euro an Sozialgeldern zu kassieren: Das sind 87.600 Euro im Jahr, was ihn zu den reichsten zehn Prozent des gesamten Landes macht. Doch auch die Ehefrau sowie zwei von acht Kindern des gebürtigen Bosniers sind schon längst straffällig geworden. Nun muss sich Herr M. erneut wegen Betrugs vor Gericht verantworten. Abermals gibt sich hier der linke deutsche Sozialstaat einer Lächerlichkeit preis, die sich gewaschen hat, doch dazu später.

Bereits 2003 sollte der Besagte zum ersten Mal das Land verlassen. Unter anderem wurde als Begründung vorgeschoben, dass man die Kinder von ihrem (hochgradig kriminellen!) Vater nicht trennen könne. In Wahrheit hatte sich die Stadt Köln 17 Jahre lang nicht einmal darum bemüht, die notwendigen Ersatzpapiere für den ausreisepflichtigen 42-Jährigen zu besorgen. Dabei sei es laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge kein Problem, die entsprechenden Papiere aus dem Balkanstaat zu beschaffen. Auch seiner Mitarbeitsplicht kam der Bosnier nicht nach. Dabei war der Migrant schon damals ohne Papiere damals nach Deutschland gekommen. Von Integrationswille ist seit 17 Jahren keine Spur zu vernehmen: Schon alleine die Behausung der Familie, ein Containerflachbau in einem Hinterhof in Köln-Bayenthal, zeugt von mannshohen Müllbergen und sozialer Verwahrlosung. Namenschilder gibt es nicht, die Klingel ist kaputt, der Vorplatz kommt einem einzigen Schrotthaufen gleich, ein Wachdienst muss für Sicherheit sorgen.

Erst Gewalt, dann gewerbsmäßiger Betrug

Auf Journalisten scheint M. gerne mit Gewalt zu reagieren. Der Verdacht liegt also nahe, dass im linken, von NGOs durchwucherten deutschen Deep State mit M. ein Exempel statuiert werden soll oder der werte Migrant ganz oben seine Gönner sitzen hat. Er wäre nicht der erste Ausländer, der trotz einer stattlichen Verbrecherkarriere ein unfassbares Bleiberecht genießt, obwohl er in Bosnien (50 Prozent Islam) nichts zu befürchten hat. Dennoch verschwand er bei einer geplanten Abschiebung spurlos, um erst 2007 wieder aufzutauchen. Längst ist die Persona Marko M. in Köln zum Skandal avanciert.

Nun wurde der Bosnier erneut dem Kölner Amtsgericht vorgeführt. Gewerbsmäßiger Betrug in drei Fällen wurde ihm da vorgeworfen. Der Angeklagte betrat jedoch trotz des Aufrufs nicht den Saal, lässt Pressefotos verbieten und verlässt das Gebäude abrupt, ohne sich vorher zu verabschieden. Gegen einen Fotografen wurde M. zudem aggressiv. Weder der deutsche Rechtsstaat noch die linke Justiz werden offenkundig noch für voll genommen – was in gewisser Weise sogar zu verstehen ist. Ein Jahr auf Bewährung lautet die „humane“ Strafe der Richterin. Dieses Mal ging es um Trickbetrug mit Geschenkkarten, wodurch ein Schaden in Höhe von 1750 Euro entstand. Acht Mal wurde M. bereits straffällig, seine Frau wegen achtfachen Diebstahls, ein Sohn wegen Einbruchs, eine Tochter ebenfalls wegen Diebstahl und Betrug, beide Kinder sind noch minderjährig. Und die Moral von der Geschichte: Verbrechen lohnt sich wieder, besonders für kriminelle Ausländer. Lediglich als Deutscher sollte man sich etwas zurücknehmen mit der Kritik gegenüber der Regierung oder berechtigten Kraftausdrücken bei eklatanten Politikversagern.

 

 

 

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