Linke gegen Juden (Foto:Imago)
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Unter Feinden – Wie eine Jüdin Linke als Nazis enttarnt

Es ist ja allgemein bekannt, dass sich unter den Linken von heute in Deutschland viele Antisemitisten tummeln. Die Jüdin Malca Goldstein-Wolf weiß ein Lied davon zu singen. Sie schreibt:

Israelhasser demonstrieren gegen „Nazis“

Eigentlich wollte ich auf der Kö bummeln, als mir hunderte Menschen in einem Demonstrationszug entgegenkamen.

Tofu-Kevin, Dinkel-Dörte, ANTIFA, jede Menge Alt 68er und natürlich die „Omas gegen rechts“ demonstrieren lautstark für ein AfD-Verbot.
Kind und Kegel sind dabei, wenn‘s gegen „Nazis“ geht.

Ich stelle mich an den Rand und frage eine ältere, alternativ-gekleidete grauhaarige Frau, ob sie denn auch für Israel, für Juden demonstrieren würde.
Wir Juden könnten nämlich auch Unterstützung brauchen.

Kaum habe ich das Wort „Israel“
ausgesprochen, schreit der Erste „Free Palestine“, immer mehr schließen sich ihm an, ich singe brüllend dagegen an: „Am Y‘Israel, am Y‘Israel, am Y‘Israel Chai“.
Sie pfeifen mich aus, ein ungepflegter Typ kommt nah auf mich zu und nennt mich Faschistin.
Ein Polizist nähert sich, der Typ verschwindet.
Immer mehr Menschen gröhlen inzwischen „Free Palestine“, pfeifen mich aus.
Ich singe weiter. Alleine zwischen diesen selbsternannten Bessermenschen, die zwar alle gegen „Nazis” sind, aber keinen Bezug zur Judenvernichtung ziehen.
Alle gegen die Jüdin, die es gewagt hat, nach Unterstützung für Israel zu fragen.

Ich habe keine Stimme mehr, gehe weiter.
Ein Polizist folgt mir, meint, dass er meinen Unmut versteht, bittet mich aber, die Demonstranten nicht zu provozieren.
Ich erkläre ihm deutlich,dass ich mir als Jüdin nicht den Mund verbieten lasse.
Ich erkläre ihm, dass ich von diesen Menschen beschimpft werde, nur weil ich das Wort „Israel“ in den Mund genommen habe.
Er schaut verständnisvoll, aber zugleich hilflos.

Ich gehe weiter und weiß eines genau:
Lasst mich mit diesen Buntmenschen nicht alleine.
Juden haben bei denen nichts zu lachen.
Sie wirken in ihrem selbstgefälligen, bedrohlich geifernden Hass schlimmer als die, die sie bekämpfen wollen.

Die bunt lackierten Judenhasser fühlen
sich sicher.

Das ist der Alltag in Deutschland. Solche Erlebnisse zeigen auch, dass Merz und Genossen nur Lippenbekenntnisse abliefern, wenn es um das Leben der Juden in Deutschland geht, vor dem Wahnsinn, der hier abläuft, aber die Augen verschließen (oder es heimlich genießen?).

Gut, dass Malca Goldstein-Wolf nicht alleine ist:

Anna schreibt:

Nazis heute tarnen sich als wären sie gegen Nazis. Man erkennt sie aber an alten Mustern.

Katinka I schreibt:

Ich bin einfach nur fassungslos. Und völlig ratlos. Wie fängt man diese ganzen Leute und ihren kranken, dummen Antisemitismus wieder ein, die in der Masse eine einzelne Frau so angehen? Und sich selbst dabei auch noch für „gut“ halten. Es ist gruselig.

G.U. Neu schreibt:

Schreckliche hasserfüllte dumme Leute die sich im Dritten Reich pudelwohl gefühlt hätten.

Alex Novsky schreibt:

Selbst wenn Islamisten, „wegen Israel“ eine Endlösung für die Juden fordern würden, würden diese grenzdebilen Faschisten, die sich selber für „nie wieder ist jetzt“ Vorkämpfer halten, nicht widersprechen. Und uns sagen sie wir sollen „nicht provozieren“. Ekelhaftes Appeasement.

Mamanina schreibt:

Etwas weiter wärst du meine liebe willkommen bei unsere Demo für freies Iran.wir Iraner stehen mit stolz zu euch, wir sind mit euch vereint und befreundet.Wir tragen gerne als Unterstützung und Anerkennung eure Flaggen immer mit. Komm nächstes mal zu mit uns.

Angels in Camouflage schreibt:

Ein widerliches, faschistisches Dreckspack, die nichts wissen und nur das nachplappen, was im linken „Millieu“ schick ist. Nazis unter dem Deckmantel der Anti-Faschisten.

Dieses Erlebnis zeigt: Es ist höchste Zeit, dass sich die Menschen überall aus der linken-islamischen Tyrannei befreien müssen. Im Iran, in Deutschland, auf der ganzen Welt.

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