Unsere tägliche Gewalt gibt uns heute..! Auf das sich das ganze Land bald in einen eigenen Slum verwandle..! Mit einem Artikel vom 9. Mai 2026 hat die linksextreme Plattform Indymedia ein regelrechtes Loblied auf den Görlitzer Park gesungen, der bekanntermaßen fast schon ein Mahnmal für die neu-sozialistisch-islamische Verwahrlosung in unserem Land darstellt. Die Gegend sei laut der Überschrift „Ein Experimentierfeld für kreativen Ungehorsam“ und nur wenige Zeilen später werden dem Vandalismus und dem Gesetzesbruch gehuldigt. Kaum ein Tag vergeht, am dem nicht ein Sabotageakt an Toren und Zaun begangen wird. Was vorher ein „Testfeld für staatliche Kontrolle“ gewesen sein mag, ist nun zum Spielplatz der grünen Chaoten geworden, die ihre kruden Weltverbesserungsfantasien mit hirnlosem Vandalismus unterstreichen.
Nachdem der Park vor zwei Monaten des nachts geschlossen wurde, verschaffte man sich mit Gewalt erneuten Einlass, wobei hier der Kreativität in der Tat keine Grenzen gesetzt sind, reicht der Einfallsreichtum der jungen Anti-Demokraten durch vom entgitterten Pilzeingängen bis zu kursierenden Universalschlüsseln. Hinweisschilder wurden entfernt oder verschandelt, um nachts in dem Gebiet abhängen zu können. Die Arbeit einer Sicherheitsfirma wird da schon mal erfolgreich sabotiert, schließlich sollen Dealer, asoziale Kriminelle und buchstäbliches “Gesocks“ wieder freien Zugang zum Görli haben. Rund 800.000 Euro gibt der Berliner Senat jedes Jahr alleine nur für den Park aus, um diesen einigermaßen in Schuss zu halten und zumindest bei Tageslicht begehbar zu machen. Werden Zäune errichtet, so gilt das in den Augen der Linken als „populistisch“ und „menschenfeindlich“- Vergewaltigungen und Gewaltakte aber nicht!
Anleitung zu privaten Fightclubs
Indymedia ist bekannt der dafür, dass man sich in aller Regelmäßigkeit gesetzeswidrigen wie demokratiefeindlichen linken Aktionen rühmt, die bei der Sachbeschädigung gegen Fahrzeuge, AfDler, Polizeireviere, Gefängnisse oder Immobilienfirmen anfängt, der Huldigung von RAF und anderen linken Verbrechern weitergeht und beim Nazi-Outing oder der Anleitung zu privaten Fightclubs (linken Schlägerbanden) aufhört. In den Medien wurde der Görli schon als „Deutschlands gefährlichster Drogenpark“ bezeichnet. Wegen einem Übermaß an Drogenhandel und gewalttätigen Übergriffen musste die Grünfläche im März 2026 unter lautstarkem Protest der Linken des Nachts geschlossen werden.
Gegen die gezählten 300 Dealer wurden Zäune mit Kosten von bis zu 1,56 Millionen Euro errichtet und weitere 900.000 Euro für neue Beleuchtungen investiert. Alleine im Jahr 2024 konnte man 936 Strafttaten registrieren, wobei die Dunkelziffer sogar noch höher liegt. Davor waren es 1.373 Delikte. Damit liegt das Gebiet in Berlin-Kreuzberg deutlich vor allen anderen Parkanlagen der Stadt. Zum Vergleich: Im Mauerpark am Prenzlauer Berg wurden im selben Zeitraum nur 193 Straftaten erfasst. (TPL)























