Bürgermeister René Stadtkewitz mit Frau (Foto: Privat)
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Zehdenick oder: Die Politikwende beginnt im Osten

Was für ein fulminanter Erdrutschsieg, der als Beginn einer neuen Politik-Ära bezeichnet werden kann:

Am Sonntag, dem 10. Mai 2026, hat der AfD-Kandidat und erfahrende Politiker René Stadtkewitz die Bürgermeisterwahl in Zehdenick (Landkreis Oberhavel, Brandenburg) klar gewonnen. Er holte im ersten Wahlgang 58,4 % der Stimmen und brauchte keine Stichwahl. Die Ergebnisse im Überblick:

  • René Stadtkewitz (AfD): 58,4 %
  • Stephan von Hundelshausen (FDP): 28,6 %
  • Wolf-Gernot Richardt (parteilos): 7,8 %
  • Dennis Latzke (Partei des Fortschritts): 5,2 %

Wahlbeteiligung: ca. 52,8 %. Das Quorum wurde erreicht. Hintergrund:Es handelte sich um eine Neuwahl, nachdem der vorherige (parteilos gewählte) Bürgermeister Alexander Kretzschmar im Januar 2026 per Bürgerentscheid abgewählt worden war. Stadtkewitz ist damit der erste direkt gewählte hauptamtliche AfD-Bürgermeister in Brandenburg.

In Zehdenick hat damit – sehr zum Ärger der Linken und Grünen, inklusive CDU – Verstand, Kompetenz, Bürgernähe und Engagement gegen Ideologie gewonnen. Und mit Sicherheit hat die allgemeine miese Stimmung, die Wut auf die Lügenbande und Zerstörertruppe in Berlin eine Rolle bei diesem grandiosen Sieg gespielt.
Die Leute wollen eine andere Politik, die zum Wohle der Menschen in Deutschland, vor allen Dingen der arbeitenden Menschen, agiert und nicht die ganze Welt und dessen Klima auf den Rücken der Steuerzahler retten will.
Nicht der erste Erfolg eines AfD-Kandidaten im Osten der Republik (das ist der Ort, wo auch die Sonne aufgeht):

Zuvor gab es z. B. Arne Raue in Jüterbog (gewählt als Parteiloser, später AfD). André Barth in Altenberg (gewählt Januar 2026 mit 61,8 %).

Rolf Weigand in Großschirma (AfD, seit 2024). Weitere ostdeutsche Fälle: Einzelne in Thüringen (z. B. Moxa schon 2023) und Sachsen-Anhalt (z. B. Hannes Loth in Raguhn-Jeßnitz 2023). Nicht zu vergessen: Bereits 2023 gewann Robert Sesselmann von der AfD die Wahl im Landkreis Sonneberg und agiert dort seitdem als Landrat.

Das Ergebnis in Zehdenick zeigt eindeutig, in welche Richtung es in Deutschland gehen wird, dass der Erfolg der AfD – zumindest mit demokratischen Mitteln – nicht mehr aufzuhalten ist.

Von den Ossis lernen heißt eben Überleben lernen.

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René Springer kommentiert die Sensation wie folgt:

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Dieser Wahlsieg ist ein besonderer Tag für die AfD Brandenburg. Ich gratuliere René Stadtkewitz herzlich zu diesem großartigen Erfolg. Mit der absoluten Mehrheit bereits im ersten Wahlgang haben die Bürger von Zehdenick ein unmissverständliches Signal gesetzt. Mein Dank gilt vor allem den Wählern für das Vertrauen in unseren Kandidaten. Die Menschen wollen keine Politik gegen die Bürger mehr, sondern Politik für ihre Heimat, ihre Sicherheit und ihre Zukunft. Das Ergebnis von Zehdenick zeigt: Die AfD ist längst keine Protesterscheinung mehr, sondern eine politische Kraft mit starkem Rückhalt in der Bevölkerung. Zehdenick ist ein Vorgeschmack auf das, was in Brandenburg noch kommen wird: Immer mehr Bürgermeister und Landräte von der AfD. In unserem Land muss sich etwas ändern – und nur mit der AfD wird sich etwas ändern. Genau das erkennen immer mehr Bürger.
René Stadtkewitz bedankt sich wie folgt:
Liebe Zehdenickerinnen und Zehdenicker,
ich danke Ihnen von Herzen für Ihr Vertrauen.
Mit 58,4 % der Stimmen haben Sie mir heute einen klaren Auftrag erteilt. Dieses Ergebnis erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, aber vor allem mit Respekt vor der Verantwortung, die damit verbunden ist.
Mein Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern, die heute ihre Stimme abgegeben haben, meinen Unterstützern für ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Monaten und ganz besonders meiner Familie – allen voran meiner Frau, die mich in dieser intensiven Zeit mit unglaublicher Geduld und Kraft begleitet hat. Die Wahlbeteiligung zeigt jedoch auch, dass es jetzt darum gehen muss, verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen.
Dieser Wahlkampf war von vielen Gesprächen, Begegnungen und ehrlichen Diskussionen geprägt. Genau diese Gespräche haben mir noch einmal deutlich gezeigt, wie groß der Wunsch nach Verlässlichkeit, Transparenz und einer guten Zukunft für unsere Stadt und ihre Ortsteile ist.
Ich werde Bürgermeister für alle Zehdenickerinnen und Zehdenicker sein – unabhängig davon, wem Sie heute Ihre Stimme gegeben haben.
Jetzt ist die Zeit gekommen, den Wahlkampf hinter uns zu lassen und gemeinsam an die Arbeit zu gehen.
Ich freue mich auf diese Aufgabe und auf den gemeinsamen Weg mit Ihnen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Ich werde Sie nicht enttäuschen.
Ihr
René Stadtkewitz
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