Immer wieder ist es bitter notwendig, seine Blicke ins europäische Ausland zu richten, um festzustellen, dass wir mit unseren Problemen beileibe nicht alleine dastehen: So ist die gescheiterte Integration von Muslimen keine Wahnvorstellung von rechts-völkischen Schwurblern während die tatsächliche Islamisierung immer mehr die Züge einer regelrechten Invasion annimmt. Einer neuen Studie zufolge, die vom Wiener Integrationsexperten Kenan Güngör gefertigt wurde, stellen 41 Prozent der Muslime auch in Österreich den Islam über dortigen Gesetze, Traditionen und Werte. Befragt wurden rund 1.200 junge Migranten im Alter zwischen 14 und 21 Jahren, die bestätigten, dass die Religion und das, was man sowohl zuhause als auch in den Koranschulen vermittelt bekommt, Vorrang vor dem hat, was das Zusammenleben in unseren Breitengraden regelt. Die Werte sind ähnlich wie in Deutschland, wo kürzlich in einer Studie ebenfalls fast die Hälfte aller jungen Muslime die Scharia als bindender als das Grundgesetz bezeichnet hatten.
Zwar bestätigten 76 Prozent aller Muslime in der Alpenrepublik, dass alle Religionen “gleichwertig” seien, doch würden auch 46 Prozent für ihren Glauben sterben. Bei den Christen in Österreich sind dies lediglich 24 Prozent. Zu befürchten ist, dass es auch in dem Alpenland nicht mehr lange dauern wird, bis man offen die Einführung der Scharia fordert. Inoffiziell dürfte dieses Islamgesetz bereits etliche heruntergekommene Straßenzeilen und Stadtviertel erobert haben.
“Klares Warnsignal”
ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti zeigte sich entsetzt: „Die neue Studie über die Einstellungen junger muslimischer Zugewanderter in Wien zeichnet ein verheerendes Bild und muss ein klares Warnsignal sein.“ Und: „Wer zu uns kommt, muss sich anpassen und Teil unserer Gesellschaft werden.“ FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl bezeichnete die Studienergebnisse als „ernüchternde Bestandsaufnahme der aktuellen Lage an vielen heimischen Schulen“. Und: „Die aktuellen Schilderungen bestätigen auf besorgniserregende Weise, wovor wir Freiheitliche seit langem warnen: Eine ungesteuerte Zuwanderung und eine fehlgeleitete Integrationspolitik führen zur Bildung von Parallelgesellschaften, die sich mittlerweile direkt im Klassenzimmer manifestieren.“
Das Problem: Überall in Westeuropa geht das Leben noch viel zu ruhig und zu friedlich weiter. Jahrzehnte des Friedens haben den wohlgenährten Menschen den Glauben in die Köpfe eingepflanzt, dass es hier nicht mehr zu Äußersten kommen wird. In deren Traumwelt sind muslimische Migranten alle friedlich und hilfsbedürftig und werden zu völlig anderen Menschen, sobald sie die Grenzen überqueren und beim Sozialamt die Hand aufhalten. Parallel zur Veröffentlichung der Umfrage wurde der Prozess gegen drei IS-Terroristen am Gericht in der Wiener Neustadt weitergeführt, die einen Anschlag auf eines der Konzerte der US-Popkünstlerin Taylor Swift im Wiener Ernst-Happel-Stadion geplant hatten. Rund 200.000 Menschen wurden zu den Auftritten erwartet.























