Jetzt in vielen aufregenden Varianten: HANTA – empfohlen von WHO und der internationalen Impflobby! (Satirische Collage: Ansage)
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Hanta – Pandemie ist, was ihr draus macht!

Mit dem Hantavirus hat die Mainstream-Journaille ein dankbares Thema gefunden, mit dem sie von den realen Problemen im Land ablenken. Da sie selbst jahrelang für den Migrations- und Klimawahn getrommelt hat, die Deutschland nun immer offensichtlicher zerstören, die Vernichtungskampagne gegen die AfD völlig nach hinten losgegangen ist und immer mehr Menschen auch von der endlosen Ukraine-Unterstützung die Nase voll haben, kommt etwas Pandemiepanik gerade recht, um die alten Angstreflexe zu reaktivieren. „Es sind die Zutaten für ein Superspreading-Ereignis: 150 Passagiere aus 23 Ländern fahren auf einem Kreuzfahrtschiff vom südlichsten Punkt Argentiniens aus über den Atlantik, ein ansteckendes Virus bricht aus, dann kehren die Reisenden zurück in ihre Heimatländer“, verkündet der „Spiegel“ unheilvoll und ergänzt, genau das geschehe gerade im Fall der “MV Hondius“, jenem Kreuzfahrtschiff, auf dem “das Andesvirus ausgebrochen ist, eine gefährliche Art eines Hantavirus“. Natürlich liefert „Bild“ die reißerischsten Schlagzeilen: Das Revolverblatt berichtet über die „Höllenfahrt der Hondius“, die Panik der Bevölkerung von Teneriffa, wo das “verfluchte Schiff” anlegte, lässt Experten über die Gefährlichkeit der Viren-Variante dozieren und tut auch sonst alles, um Angst zu schüren.

Irgendwie kommt einem das Muster verdächtig vertraut vor: Ein seit Jahrzehnten bestens bekanntes, immer wieder unbemerkt von der Öffentlichkeit auftretendes Virus wird nun wieder einmal zum Anlass genommen, eine globale Panik auszulösen. Wie absurd die bereits während Corona erprobte Wahrnehmungsverzerrung auch diesmal durchschlägt, darauf machte der britische Arzt David Bell aufmerksam: Er wies darauf hin, dass allein am Sonntag fast 2.000 Menschen, vor allem kleine Kinder, an Malaria gestorben seien, weil sie nicht schnell genug Zugang zu wirksamen und relativ kostengünstigen Behandlungsmöglichkeiten erhielten; weitere rund 4.000 Menschen seien an Tuberkulose (TB) gestorben. Das geschehe an jedem einzelnen Tag – wobei die Fortschritte bei der Senkung dieser Zahlen stagnieren würden, was zum Teil auf die anhaltenden wirtschaftlichen Schäden durch die Maßnahmen zur Bekämpfung von Corona zurückzuführen sei.  Es ist bezeichnend, dass diese anhaltende humanitäre und gesundheitspolitische Katastrophe weder von der Weltgesundheitsorganisation, Big Pharma noch westlichen Politikern und Medien thematisiert wird – dafür aber der Tod dreier Touristen auf einem Kreuzfahrtschiff durch einen Hantavius-Ausbruch, von dem weniger als zehn Menschen betroffen waren.

WHO-Medieninszenierung: 100.000 Artikel zu Hanta urplötzlich aus dem Nichts

Zwar könne die Anden-Variante von Hanta, die auf dem Schiff aufgetreten sei, manchmal auch von einer erkrankten, infizierten Person übertragen werden; wie die geringe Zahl der Fälle auf dem Schiff jedoch zeige, sei das Risiko einer Übertragung von Mensch zu Mensch nicht groß. Die WHO selbst schätzt, dass jährlich 10.000 bis 100.000 Hantavirus-Fälle auftreten, verteilt über Amerika, Europa, Afrika und Asien und bislang mit vielfach virulenteren und schwerwiegenderen Varianten, ohne dass dies irgendjemanden bekümmert hätte. Tatsächlich betrifft, so Bell, aktuelle Berichterstattung in den Medien und die Pressekonferenzen der WHO nicht einmal ein Tausendstel der für dieses Jahr erwarteten Hanta-Fälle. Dass der aktuelle Ausbruch von der WHO derart zum Großthema gemacht wird, zeigt nicht nur die Doppelmoral dieser planetaren gesundheitspolitischen Machtzentrale, sondern deutet auch auf eine erneute hochmanipulative, global konzertierte Berichterstattung hin.

Der US-Intensivmediziner Pierre Kory, der während Corona als Präsident und Mitbegründer der „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ einen der wichtigsten Zusammenschlüsse “Pandemie”-kritischer Wissenschaftler leitete, wies bereits am Wochenende auf eine “massive Medienanomalie” hin: Innerhalb von wenigen Tagen seien über 100.000 Artikel über Hantaviren veröffentlicht wurden. Eine solche Häufung, die nur durch Koordination erklärbar ist, sei unnatürlich ist. Für Kory drängt sich daher die beunruhigende Frage auf, warum ein so unbedeutender lokaler Ausbruch einer vergleichsweise milden Hanta-Variante plötzlich den globalen Medienzyklus in Beschlag nimmt; der Eindruck, dass hier eine neue “Pandemie” inszeniert werden soll, ist nicht von der Hand zu weisen. Bell hat noch einen anderen Verdacht: Die WHO wolle erzwingen, dass die USA und Argentinien ihr wieder beitreten – und nutze dafür den Anlass. Zwar sei sie “klug genug” zu erklären – noch zumindest –, dass die „Hondius“ nicht der Ausgangspunkt einer neuen “Pandemie” sei ankündige; sehr wohl aber nutze sie „die Angst, die um dieses epidemiologisch irrelevante Ereignis herum erzeugt wurde, so gut es geht aus“.

Gates, Moderna und die nächste Impfkampagne

Der Zeitpunkt würde passen: Erst vor zwei Wochen hätten die afrikanischen Staaten erneut eine Verpflichtung zum Austausch von Krankheitserregern im Rahmen des neuen “Pandemievertrages” der WHO abgelehnt, weil sie diese zwingen würde, „auf eigene Kosten Überwachungsmaßnahmen durchzuführen und Daten zu Krankheitserregern an die WHO weiterzugeben, die diese dann an große Pharmaunternehmen weiterleiten würde, um Impfstoffe herzustellen, die die WHO dann empfiehlt und vermarktet“, so Bell weiter. Er geht davon aus, dass die Zahl der Todesfälle durch Malaria und Tuberkulose durch diesen Prozess weiter steigen wird, da die WHO mehr als zehn Milliarden US-Dollar von Geberländern für ihre Pandemie-Agenda umleiten und 20 Milliarden US-Dollar von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zur Unterstützung dieser Agenda ausgeben lassen will, während weltweit jährlich etwa 3,5 Milliarden US-Dollar für Malaria ausgegeben würden. Zwar mögen Malaria, Tuberkulose, HIV, Ernährung und die Verbesserung des Zugangs zu Kliniken der Grundversorgung für solche Länder eine höhere Priorität haben, „doch könnten sich falsche Vorwürfe, die Welt durch die Nichtunterzeichnung des Pandemievertrags der WHO in Gefahr zu bringen, letztendlich als zu schwerwiegend erweisen, um ihnen standzuhalten, und sie könnten nachgeben und unterzeichnen“, meint Bell.

Ein  weiterer potenzieller Einflussfaktor seien Interessenkonflikte, auch wenn deren Auswirkungen auf die aktuelle Situation unklar seien. Bell erinnert daran, dass der größte Geldgeber der WHO mittlerweile die Gates Foundation sei, die seit langem in das mRNA-Impfstoffunternehmen Moderna investiere. Moderna, dessen Corona-Impfstoff wegen massiver Nebenwirkungen in der Kritik steht,  arbeite seit längerem an einem mRNA-Impfstoff gegen das Hantavirus. Das werde aus Analysten- und Investorensicht schon länger als überraschend gewertet, da der Markt dafür klein erscheine. Ein tragfähiger kommerzieller Markt für einen Impfstoff gegen eine so seltene Krankheit setze voraus, „dass große Teile der Bevölkerung davon überzeugt werden, dass sie einem weitaus höheren Risiko ausgesetzt sind, als dies tatsächlich der Fall ist, oder dass sie zur Impfung gezwungen werden“. Genau hier könnte ein weiteres Motiv für eine neue künstlich geschürte Gesundheitsgefahr liegen. Zwar müsse kein direkter Zusammenhang zwischen Modernas Marktproblem und der aktuellen Hysterie hergestellt werden, so Bell; der Punkt sei aber, dass die WHO längst eine Organisation sei, deren größter Geldgeber „auch große, eigennützige Interessen am Verkauf bestimmter Gesundheitsprodukte hat“.

Angst und Verwirrung – wie am Vorabend von Corona

Durch gezielte Finanzierung bestimmen diese Geldgeber natürlich darüber, welche Aktivitäten die WHO durchführen soll. Der zweitgrößte Geldgeber der WHO im Zeitraum 2024–2025 war Gavi, eine öffentlich-private Partnerschaft für Impfstoffe, an der wiederum Gates und Pharmaunternehmen beteiligt sind. Öffentlich-private Partnerschaften, zu denen die WHO im Grunde selbst geworden sei, seien „von Natur aus auf Eigeninteressen oder Interessenkonflikte ausgerichtet, da der Einsatz von Ressourcen durch private Unternehmen stets dem Gewinn ihrer Investoren dient“, kritisiert Bell, der auch darauf verweist, dass eigentlich kein vernünftiger Ansatz es erlauben oder rechtfertigen könne, die globale Gesundheitspolitik von privaten Wirtschaftsinteressen bestimmen. Dennoch geschah dies bei Corona – und nun schon wieder. Die Aufgabe der Pharmaindustrie bestehe darin, den Gewinn zu maximieren, während die Aufgabe der WHO darin bestehe, die Gesundheit und die gesundheitliche Chancengleichheit zu maximieren. Dieser Interessenkonflikt, an dem die ganze WHO krankt, ist nicht auflösbar, weshalb eines der beiden Ziele auf der Strecke bleibt. Es bedarf keiner übersinnlichen Fähigkeiten, welches dies im Zweifel ist.

Mittlerweile ist eine nachgerade skrupellos-pervers zu nennende globale Gesundheitsindustrie entstanden, in der private Investoren die Prioritäten festlegen, die Steuerzahler den Großteil der Kosten tragen und die Bevölkerung zu Märkten geworden ist. In diesem Zusammenhang, klagt auch Bell, würden die Botschaften der öffentlichen Gesundheit „zunehmend inkohärent und realitätsfern, bis mehrere Fälle von Hantavirus unter Touristen auf einem Kreuzfahrtschiff – von bis zu 100.000, die in diesem Jahr erwartet werden – als internationale Krise erscheinen“. Das Ergebnis sei „nicht nur Angst und Verwirrung, sondern ein massives institutionelles Versagen, das es zulässt, dass eine große Zahl von Kindern unbeachtet stirbt, während Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitswesens als Medienstars Schutzanzüge tragen“. Die Analyse des britischen Mediziners fasst so scharfsinnig wie kaum eine andere Fachpublikation dieser Tage zusammen, was hinter dem ständigen “Pandemie”-Geraune und dem offenkundig geschürten Hanta-Hype steckt (und um zu dieser Einsicht zu gelangen, muss man wahrlich kein Verschwörungstheoretiker sein – nämlich nichts als kommerzielle Interessen auf Kosten der Bevölkerung, wie bereits der verbrecherische Menschenversuch mit den völlig wirkungslosen, aber gemeingefährlichen Corona-Impfstoffen gezeigt hat und wie sich dies nun wieder abzeichnet.

Unbedeutendes Ereignis wird zur WHO-Chefsache

Ganz zu dieser Befürchtung passt auch die pathostriefende Rede, die WHO-Generaldirektor Tedros Ghebreyesus an die Bewohner von Teneriffa richtete. Darin bedankte er sich beim sozialistischen spanischen Premierminister Pedro Sanchez für die Entscheidung, die „Hondius“ anlegen zu lassen, und betonte, dass entsprechende Bitte der WHO an Spanien “nicht willkürlich” erfolgt sei, sondern „in voller Übereinstimmung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften, dem rechtsverbindlichen Rahmenwerk, das die Rechte und Pflichten der Länder und der WHO bei der Reaktion auf Ereignisse von internationaler Bedeutung für die öffentliche Gesundheit festlegt“. Nach diesen Vorschriften müsse der nächstgelegene Hafen mit ausreichender medizinischer Kapazität ermittelt werden, „um die Sicherheit und Würde der Menschen an Bord zu gewährleisten“, und Teneriffa habe diese Anforderungen erfüllt; Spanien sei ihnen vorbildlich nachgekommen.

Und um die angesichts sonstiger gesundheitspolitischer Menschheitsprobleme geradezu vernachlässigbare, dennoch aufgebauschte “Gefahr” zu unterstreichen, kündigte Tedros auch gleich noch sein persönliches Erscheinen auf der Insel an, „um diese Operation aus erster Hand zu beobachten, an der Seite der Gesundheitsfachkräfte, des Hafenpersonals und der Beamten zu stehen, die dies ermöglichen, und einer Insel persönlich meinen Respekt zu zollen, die auf eine schwierige Situation mit Anmut, Solidarität und Mitgefühl reagiert hat.“ Preisfrage: Würde der Cheffunktionär einer tendenziell totalitären, korrupten und fremdfinanzierten (und -gesteuerten) supranationalen Gesundheitsbehörde ohne jede demokratische Kontrolle und Legitimation einem solch “irrelevanten epidemiologischen Ereignis” (Bell) eine derartige Priorität einräumen, wenn hier keine tieferen Interessen und Pläne im Spiel wären? Wir werden Näheres wissen, wenn – oder falls – diese in Kürze ausgerollt werden. (AS)

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