Bereits nach wenigen Monaten im Amt, zeigt sich in New York City, wohin die Reise mit dem sozialistisch-islamistischen Bürgermeister Zohran Mamdani geht, der aus seinem Hass gegen Israel nie hinter dem Berg gehalten hat. Am helllichten Tag wurden Juden, die wegen ihrer Kippa als solche erkennbar waren, von maskierten Muslimen auf offener Straße bepöbelt und körperlich angegangen. Solche Szenen gehören in New York, das seit eh und je ein Zufluchtsort für Juden vor dem europäischen Antisemitismus und ein Zentrum jüdischen Lebens ist, inzwischen zum Alltag: Letzte Woche versuchten 150 Randalierer, die Barrikaden vor der Park East Synagoge in Manhattan zu stürmen, wobei zwei Polizisten verletzt wurden. Dabei wurden unter anderem Flaggen der Terrororganisation Hisbollah geschwenkt. „Wir wollen keine zwei Staaten, wir wollen alles!“, wurde gegrölt und zu einer „Intifada-Revolution“ aufgerufen. In der Woche davor wurden drei Juden im Stadtteil Brooklyn angegriffen, in Queens wurden Synagogen und Wohnhäuser von Juden mit Hakenkreuzen und anderen Hasssymbolen beschmiert, fast täglich gibt es ähnliche Vorfälle.
Diese begannen zwar nicht alle mit Mamdanis Amtsantritt zu Jahresbeginn, haben sich seither aber deutlich verschärft – weil seine ständige „Genozid“-Rhetorik gegen Israel diese massiv befördert und scheinbar legitimiert. Bei linken Democrats und europäischen Gleichgesinnten kommt diese Haltung natürlich super an, zumal die Parallelen zwischen alter und neuer Welt immer frappierender werden: Wie in Westeuropa verbünden sich Linke und Muslime und ziehen marodierend und brüllend durch die Straßen. Mamdani, der die perfekte Mischung aus Salonbolschewismus und Antisemitismus ist, verkörpert diese links-islamische Alptraum-Allianz perfekt. „Auch wenn manche Menschen angesichts der Gesamtdaten vielleicht meinen, die Lage würde sich verbessern, müssen wir uns bewusst machen, dass die schwerwiegendsten und gewalttätigsten Vorfälle – jene, die in der Bevölkerung große Resonanz finden und Angst auslösen – tatsächlich zunehmen“, kommentierte Oren Segal von der „Anti Defamation Laegue“ (ADL) die permanenten Attacken auf Juden in New York und vielen anderen Landesteilen.
Dieselbe Verlogenheit wie in Europa
Letztes Jahr wurden in den USA drei Juden wegen ihres Glaubens getötet. New York lag 2025 an der Spitze der US-Ballungsräume mit antisemitischen Übergriffen. Mamdani legt dabei dieselbe Verlogenheit an den Tag wie seine Genossen in Europa: Einerseits behauptete er, Hassverbrechen gegen Juden verhindern zu wollen, indem er das städtische Amt zur Bekämpfung von Antisemitismus auf eine “Zuhörtour” schicke; andererseits machte er auch sofort klar, dass er voll und ganz hinter den Demonstranten an der Park East Synagogue stehe, denn diese stehe „im Mittelpunkt der anhaltenden Bemühungen, Palästinenser aus ihren Häusern zu vertreiben“. ADL-Sprecher Scott Richmann sagte: „Ich habe das Gefühl, dass der Bürgermeister durch seine Äußerungen (…) die Menschen dazu ermutigt, sich öffentlich für die Zerstörung des Staates Israel auszusprechen. Es ist bedauerlich, aber diese Art von Rhetorik – dass der Bürgermeister in einer internationalen Angelegenheit auf diese Weise Stellung bezieht – hat Extremisten zweifellos ermutigt“.
Vordergründig verurteilt Mamdani also Antisemitismus, befeuert ihn tatsächlich aber durch seine permanenten Ausfälle gegen Israel, wobei er kein Wort über den palästinensischen Terror verliert – und lässt stillschweigend zu, dass für Juden das Leben in der größten Stadt der USA immer unerträglicher gemacht wird. Auf beiden Seiten des Atlantiks wirken Linke und Muslime auf die gleiche Weise zusammen und schaffen Zustände, wie in den 30er-Jahren in Deutschland, während sie zugleich überall vor der Rückkehr imaginärer Nazis warnen. (TPL)























