“Psychisch kranke“ muslimische Zeitbomben – in Deutschland längst keine Ausnahme mehr (Symbolfoto:Shutterstock)
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Wie viele dieser Killer haben wir noch im Land? Verhinderter 17-jähriger Terror-Islamist von Hamburg tötete bereits in Syrien

Seit Anfang März muss sich vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht der Syrer Mahmoud M. verantworten, eines klassischen Merkel-Gastes, der vor einem Jahr in Bielefeld „Allahu Akbar“ brüllend auf fünf Fußballfans eingestochen hatte, weil er „Ungläubige“ töten wollte. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und Mitgliedschaft in der Terrororganisation „Islamischer Staat“ vor. Bei der Aussage des psychiatrischen Sachverständigen kam nun heraus, dass M. bereits 2010 in Syrien einen Mann erschlagen und 2015, vor seiner “Flucht“ nach Deutschland, sogar seinen eigenen Bruder getötet hat!

Laut dem Gutachter ist M. “tiefgreifend islamistisch radikalisiert”. Die islamistisch-dschihadistische Ideologie sei fester Bestandteil seiner Persönlichkeit und seines Wertesystems. Dafür habe er sogar den Kontaktabbruch zu seinen Kindern in Kauf genommen. Da weiter große Gefahr von ihm ausgehe, lägen auch die Voraussetzungen für eine Sicherungsverwahrung vor. Er sei kränkbar, intolerant und gewaltbereit. Für deutsche Gutachter-Verhältnisse ungewöhnlich, wird in diesem Fall nicht einmal eine posttraumatische Belastungsstörung infolge einer schweren Kindheit attestiert. In Deutschland habe M. sich eine Menge Propagandavideos angesehen, die Zugehörigkeit zum IS und ein klares Feindbild hätten seine Wut kanalisiert. M. selbst bestreitet, als IS-Kämpfer aktiv gewesen zu sein und behauptet, lediglich als Immobilienvermittler für die Terrormiliz gearbeitet zu haben.

Hamburger Terror-Syrer kam 2022 – per Familiennachzug

Parallel dazu kam heraus, dass der 17-jährige Syrer, der am Donnerstag in Hamburg verhaftet wurde, weil er ebenfalls im Rahmen eines Terroranschlags möglichst viele „Ungläubige“ ermorden wollte, bei seiner Festnahme in der Psychiatrie saß und als so gefährlich eingestuft wurde, dass die Polizei die Klinik umstelle und von Spezialeinheiten stürmen ließ! Laut „Bild“ handelte es sich um das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), wo er untergebracht war, weil die Hamburger Generalstaatsanwaltschaft in einem weiteren Verfahren wegen möglicher Verstöße gegen das Vereinsgesetz seine psychiatrische Begutachtung angeordnet hatte.

Der Jugendliche war im April 2022 im Rahmen des Familiennachzugs (!) mit seiner Mutter nach Deutschland eingereist.
Allein diese beiden Fälle lassen wieder einmal die bange Frage aufkommen, wie viele solcher tickenden Zeitbomben sich noch in Deutschland aufhalten und ob es gelingen wird, sie zu stoppen, bevor sie hochgehen – und andere mit ihnen. (TPL)

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