Der Fall des 17-jährigen Ali A., der vor einer Woche in Hamburg verhaftet wurde, weil er offenbar sogar aus der Psychiatrie heraus, in der bereits einsaß, einen Terroranschlag plante, bei dem er möglichst viele „Ungläubige“ ermorden wollte, lenkt die Aufmerksamkeit auf einen Aspekt des deutschen Migrationsirrsinns, der wenig Beachtung findet – nämlich den unsäglichen Familiennachzug. A.’s Vater kam bereits 2016 mit einer Zweitfrau (!) über die Türkei nach Deutschland und erhielt natürlich Flüchtlingsschutz, weil er angeblich aus der Assad-Armee desertiert war. Der Nachzug seiner ersten Frau und ihres Sohnes scheiterte 2021, gelang aber im Jahr darauf unter der Ampel-Regierung. Beide erhielten ebenfalls Flüchtlingsschutz.
Bevor der Junge in die Psychiatrie eingewiesen wurde, wohnte er mit vier Geschwistern und den zwei Ehefrauen des Vaters in einer Wohnung. Dass man unter solchen Bedingungen psychisch auffällig wird, mag nicht weiter verwunderlich sein; dass die Aggressionen aber ein bei dieser Klientel übliches Ventil im Hass auf die Gesellschaft finden, in die man eingewandert ist und sich selbstverständlich in Terrorplänen ausdrückt, unterstreicht erneut, was millionenfach in dieses Land eingewandert ist.
Über 110.000 Visa für Familiennachzug
Laut der Hamburger Staatsanwaltschaft soll A. geplant haben, „entweder in einem Einkaufszentrum oder einer Polizeiwache oder einer Bar einen Anschlag zu verüben, und zwar auch mit verschiedenen Alternativen, entweder per Sprengstoff oder auch mit einem Molotowcocktail oder mit dem Messer“. Dafür hatte er bereits Dünger, Grillanzünder, eine Sturmhaube und ein Messer beschafft. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll die Inspiration für die Mordpläne gewesen sein.
Im vergangenen Jahr gab es insgesamt 110.400 Visa nur für Familiennachzug. Allein dadurch ist eine ganze Großstadt eingereist. Wie viele tickende Zeitbomben darunter sind, die, neben der „normalen“ Migrantenkriminalität, wie (Gruppen-)Vergewaltigungen, Messerangriffe et cetera, zu Terroristen werden, kann man überhaupt nicht absehen. Der Hamburger Fall zeigt, welche Gefahren eine völlig wahnsinnig gewordene Politik Deutschland auch noch mit dieser Nebenzuwanderung ganzer Sippschaften, mit der de facto auch noch die eigentlich verbotene Polygamie erlaubt wird, aufgebürdet hat. (TPL)























