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Grüne fordern: Pinkeln für Frauen auch ohne Wartezeit!

Während Deutschland in Grund und Boden regiert wird, Massenarbeitslosigkeit und Altersarmut droht, widmen sich die Grünen den wahrlich wichtigeren Themen zu:

Die bayerische Landtagsabgeordnete Julia Post (Grüne) hat jetzt öffentlich erklärt, dass die längeren Schlangen vor Frauentoiletten bei Veranstaltungen „politisch gewollt“ seien. Sie betont, es sei kein Zufall oder Naturereignis, sondern Ergebnis von Planung und gesetzlichen Vorgaben.Und begründet das wie folgt: Die bayerische Versammlungsstättenverordnung schreibt für Veranstaltungen (z. B. 1.000 Besucher) vor:
Frauen: mind. 12 Toiletten
Männer: 8 Toiletten + 12 Urinale (de facto also 20 „Stationen“). Frauen brauchen zudem oft länger und müssen häufiger, was die Ungleichheit verstärkt.
Die Grünen-Fraktion hat dazu den Antrag „Frauen müssen übrigens auch mal“ gestellt, der eine Gleichstellung der Toilettenanzahl für neue Bauten fordert. Der Bauausschuss sollte darüber beraten. Es geht hier wohl gemerkt nicht um Unisex-Toiletten oder Geschlechtertheorien, sondern um eine klassische Gleichstellungs-Forderung bezüglich der Infrastruktur.
Nun sollte wohl eher mal untersucht werden, warum Frauen beim Pinkeln so lange brauchen und auch ständig häufiger müssen müssen.
Was sagt eigentlich Dr. Google dazu?
Im Durchschnitt haben Frauen tatsächlich einen etwas höheren Harndrang bzw. müssen häufiger urinieren als Männer. Das liegt vor allem an anatomischen und physiologischen Unterschieden, wird aber durch weitere Faktoren verstärkt.

Die Harnblase von Frauen fasst typischerweise ca. 350–450 ml, bei Männern eher 450–600 ml. Harndrang setzt bei Frauen oft schon bei niedrigeren Füllmengen ein (ab ca. 150–300 ml).Studien bestätigen dass Frauen urinieren häufiger (mehr Miktionen pro Tag und pro Liter Flüssigkeitsaufnahme) und mit kleineren Volumina. Männer haben eine höhere mittlere Blasenkapazität.

Außerdem haben Frauen eine kürzere Harnröhre mit einem höheren Risiko für Harnwegsinfekte (HWI), die Harndrang verstärken.

Zusätzlich erhöhen Hormonelle Einflüsse (z. B. in Schwangerschaft, Menstruation, Menopause) den Druck auf die Blase oder verändern die Sensibilität und Beckenboden und umliegende Organe (z. B. Gebärmutter) beeinflussen die Dehnungsfähigkeit.

Gewohnheiten spielen ebenfalls eine große Rolle: Viele Frauen gehen prophylaktisch vor dem Verlassen des Hauses nochmal auf die Toilette (um öffentliche Toiletten zu vermeiden). Übrigens: Im Alter kehrt sich das bei Männern oft um, weil die Prostata wächst und Druck ausübt.

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Nun muss man natürlich nicht, wie man es von den Grünen bei den AKW kennt, sämtliche Herrentoiletten abreißen und dafür überall – am besten vor jedem Kaufhaus – Frauenklos in den Boden hämmern.
Wer den Alltag kennt – und die Grünen kennen den Alltag eben nicht – weiß, dass es kein Problem für Frauen gibt, Männertoiletten zu benutzen. Die meisten Herren der Schöpfung sind höflich und lassen den Frauen den Vorzug.
Aber mann könnte natürlich sämtliche Herrenklos zu Frauenklos machen und die Männer dürfen dann machen, wo sie wollen: Am besten wie die Hunde gegen den nächsten Baum pinkeln. Oder man schenkt den Damen zum Einkauf immer ein Paket Windeln, natürlich auf Kosten der männlichen Steuerzahler.
Ist diese Problem gelöst, müssen die Grünen sich dann unbedingt einem anderen Thema widmen:
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Das geht nun aber wirklich nicht. Jeder öffentliche Furz sollte strafrechtlich verfolgt werden. Aber vielleicht könnten die Grünen mit so einen Vorstoß sich auch ins eigene Knie f….
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