Ein grausiger Vorfall in Berlin zeigt besonders eindringlich, welche alltägliche Barbarei in diesem Land längst herrscht. In der Nacht zum Dienstag sprang eine junge Frau vom Balkon aus dem 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses, nachdem sie von mehreren Männern vergewaltigt worden war und ihren Peinigern entfliehen wollte. Durch den Sprung wurde sie schwer verletzt. Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr alarmiert. Der Zustand der Frau verschlechterte sich nach Eintreffen des Rettungswagens derart dramatisch, dass ein Notarzteinsatzfahrzeug hinzugerufen werden musste. Laut Zeugenberichten haben fünf Männer das Opfer wieder in die Wohnung zurückgebracht.
Offenbar erlitt die Frau ein Schädel-Hirn-Trauma und wird stationär behandelt. Auf Nachfrage bestätigte ein Polizeisprecher den Verdacht eines möglichen Sexualdelikts in der Wohnung. Deswegen habe es in der Folge Durchsuchungen gegeben – aber bislang keine Festnahmen! Am gestrigen Mittwoch wurden nochmals Spuren gesichert, da man davon ausging, dass die Täter versucht haben, sie zu beseitigen. Zu deren Identität machte die Polizei im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen keine weiteren Angaben. Auch so gehört jedoch wenig Phantasie dazu, um sich denken zu können, dass man es hier mit Angehörigen der immergleichen migrantischen Problemklientel zu tun hat, die für die allermeisten dieser bestialischen Untaten verantwortlich ist.
Mainstreammedien reden lieber über “virtuelle Vergewaltigung”
Die Journalistin Anabel Schunke brachte diese Tragödie mit der Frage: „Wie groß muss die Angst, die Verzweiflung sein, dass man von einem Balkon springt?“ auf den Punkt. Zu Recht erinnert sie daran, dass es solche Meldungen hierzulande vor ein paar Jahren noch nicht gab. „Auf was steuern wir hier zu? Es ist einfach unfassbar was hier abgeht. Ich will, dass das aufhört! Aber das ist irgendwie für viele kein Grund, sich zu empören“, so Schunke weiter.
In der Tat kann man sich nicht vorstellen, was in der Frau vorging, dass sie sich zu einem solchen Schritt entschloss, um dieser Hölle zu entgehen, der sie von einer Männergruppe ausgesetzt wurde. Selten wurde die unfassbare Grausamkeit solcher Verbrechen deutlicher als durch diesen lebensgefährlichen Verzweiflungssprung in die Tiefe. Dass keine Festnahmen erfolgten, obwohl man die Verdächtigen offenbar kannte, spricht ebenfalls für sich und zeigt, dass Frauen in diesem in vorzivilisatorischen Zuständen versinkenden Land Freiwild sind. Und während sich jeden Tag (Gruppen-)Vergewaltigungen ereignen, bricht die Politik, die diese Verhältnisse heraufbeschworen hat, mit Hilfe der Mainstream-Journaille groteske Scheinprobleme wie „virtuelle Vergewaltigung“ vom Zaun und erklärt diese auch noch zu einem der drängendsten Missstände des Landes. Inzwischen springen die Opfer wirklicher Vergewaltigungen aus Angst und Verzweiflung von Balkonen. (TPL)























