Mit neuartigen Begriffen und Umformulierungen versuchen die Linken sich als Sprachpolizei und Gehirnwäscher. Gleichzeitig wollen sie mit ihren ach so netten Umschreibungen die Deutungshoheit behalten.
Das ist natürlich – wie fast alles, was diese Typen machen – nicht von Erfolg gekrönt. Aber dennoch versuchen sie es weiterhin.
Nun ist der Begriff „Ausländer“ wieder mal in den Fokus gelangt.
In Teilen der linken/deutschen Debattenkultur (z. B. bei Amnesty, manchen Stiftungen oder Medien) gilt „Ausländer“ zunehmend als problematisch oder stigmatisierend. Gründe:
- Es betone „Fremdheit“ und passe nicht mehr zur Realität eines Einwanderungslandes.
- Viele Eingewanderte und ihre Kinder sind inzwischen Deutsche (durch Einbürgerung oder Geburtsrecht).
- Man bevorzugt Formulierungen wie „Menschen mit Migrationshintergrund“, „Zugewanderte“ oder extrem „Neuhinzukommende“.
Eine SPD-nahe Stiftung hat sogar mal gesagt, wer „Ausländer“ sage, sei „tendenziell rechts“.
Das ist typische Sprachpolitik: Man versucht, durch Wortverbote oder -ersatz Realität umzudeuten. Kritiker (auch aus der Mitte) sehen das als übertriebene Political Correctness, die reale Probleme (Integration, Staatsbürgerschaft, Rechtsstaat) verschleiert.
Der Begriff „Ausländer“ ist kein „rechter“ Begriff, sondern ein neutraler, juristischer Fachbegriff. Rechtliche DefinitionIm deutschen Recht (z. B. § 2 Aufenthaltsgesetz) ist ein Ausländer einfach jede Person, die nicht Deutscher im Sinne von Artikel 116 Grundgesetz ist. Das ist eine klare Negativ-Definition: kein deutscher Staatsangehöriger (inkl. Statusdeutscher wie bestimmte Spätaussiedler). Das Wort wird seit Jahrhunderten so verwendet und hat nichts mit politischen Lagern zu tun. Es ist Alltagssprache und Rechtssprache – von Behörden, Gerichten, Statistiken bis zum normalen Gespräch. Und nicht negativ besetzt.
Matsuhime schreibt:
Ausländer“ ist keine Beleidigung und kein rechter Code – es ist eine Tatsache. Wer im Ausland lebt oder nicht eingebürgert ist, ist ein Ausländer. Punkt. Das in „Neuhinzukommende“ umzubenennen ist pure Orwell’sche Sprachmanipulation. Wer die Realität beim Namen nennt, wird als „rechts“ gebrandmarkt. Klassische Newspeak-Taktik.
Wir wissen genau, was dahintersteckt. Wenn das BKA neue Zahlen zum Thema Ausländerkriminalität herausbringt, beginnt bei den Linken das große Zucken, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf. Deshalb wird ja auch gerade der deutsche Pass wie Konfetti verteilt. Und: „Neuhinzukommende“ klingt da eher nach Stuhlreis. Aber man kann sich ja auf einen Kompromiss einigen:
Reinländer, Drinbleiber und Rausländer.
Und wir schließen mit den weisen Worten von Malca Goldstein-Wolf ab:
AnderKlatschehabende Längerhierwohnende sind tendenziell NichtmehrzuRettende























