Abgesagte Apokalypse: Die Hohepriester des Klimaschwindels revidieren ihre Untergangslehre (Foto: Collage/Shutterstock)
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Mission erfüllt: Nachdem Deutschland seine Industrie ruiniert hat, widerruft der Klimarat seine zentralen Horrorprognosen

„RCP8.5.“ war jahrelang das zentrale apokalyptische Horrorszenario der Klimaideologie. Extremste Erderwärmung und daraus folgend ein ganzer Katalog von Katastrophen, wie Dürren, Missernten, Überschwemmungen, Hungersnöte, Kriege, Abermillionen von „Klimaflüchtlingen“ et cetera, wurden als unvermeidlich prognostiziert, wenn die Welt sich nicht den irren Forderungen der Klimasekte beuge. Regierungen, natürlich vor allem deutsche, die gesamte Mainstream-Journaille und sogar das Bundesverfassungsgericht machten diesen Unsinn zur Grundlage ihrer Politik, Berichterstattung und Rechtsprechung.
Doch nun hat das World Climate Research Programme (WCRP) genau dieses Szenario einfach aus der Sammlung seiner Klimaprognosen gestrichen und durch mildere, realistischere Annahmen ersetzt. RCP8.5 sei „unplausibel“, stellten nun 44 Klimaforscher des Weltklimarates der UNO fest.

Das Modell war von viel zu hohen Ausstößen fossiler Energien ausgegangen, insbesondere durch die Nutzung von Kohle. Um dem gerecht zu werden, müsste täglich mehr als ein Kohlekraftwerk gebaut, die Kohleverbrennung verfünffacht und der jährliche CO2-Ausstoß verdoppelt werden. Dabei stagnieren die globalen CO2-Emissionen seit zehn Jahren bei rund 40 Milliarden Tonnen pro Jahr. Sämtliche Indikatoren deuten darauf hin, dass das RCP8.5-Szenario maßlos überzogen war und nicht einmal im Entferntesten erreicht wird. Kritik daran gab es bereits 2014. Der Klimawissenschaftler Justin Ritchie stellte fest, dass es einen Kohle-Boom voraussetzte, für den es schon damals nicht die allergeringsten Anzeichen gab. Richie sprach von „systematischen Fehlern“. Natürlich wurde er ignoriert. Der internationale Klimawahn kam voll ins Rollen, noch 2022 ließ der damalige britische Premierminister Boris Johnson sich das grundfalsche Modell aufschwatzen. „Anpassen oder sterben“, heiße es nun, verkündete die britische Umweltbehörde.

Unermessliche Schäden angerichtet

Der Schaden, den diese völlig groteske Prognose angerichtet hat, ist unermesslich. Das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens, das der Heilige Gral der Klimasekte ist, der katastrophale „Green Deal“ der EU, der die europäische Wirtschaft durch immer neue absurde Schikanen vernichtet, die den CO2-Ausstoss verringern sollen, das Ziel, bis 2050 „klimaneutral“ sein zu wollen -beziehungsweise zu müssen-; dieser und weiterer Irrsinn beruhte zu weiten Teilen auf dem RCP8.5-Modell, das nun sang- und klanglos beerdigt wurde. Der gesamte Klimawahn beruht auf solchen mehr oder weniger hanebüchenen Prognosen, die auf unzähligen Parametern und schlichten Annahmen beruhen, die für langfristige Vorhersagen viel zu ungenau sind. Sie sind grundsätzlich untauglich, um langfristige Entwicklungen präzise zu erkennen, weil es viel zu viele Unwägbarkeiten gibt. Doch das alles störte die gigantische Klimaindustrie nicht. Die wenigen Profiteure dieser an den Haaren herbeigezogenen Hysterie haben Milliarden, wenn nicht Billionen gescheffelt, während ganze Volkswirtschaften, vor allem in Deutschland, wo man diese Idiotie natürlich mit besonders fanatischem Eifer exekutierte, vernichtet wurden.

Hier geht man dann auch einfach weiter vom RCP8.5-Szenario aus. Im März hatte Bärbel Bas` Arbeitsministerium beim Prognos-Institut ein Gutachten über klimabedingte Risiken für die Arbeitswelt in Auftrag gegeben, das zu dem Schluss kam, RCP8.5 bilde „die aktuelle Klimaentwicklung am treffendsten ab“. Deutschland wird also auch hier den Weg in den eigenen Untergang mit aller Konsequenz weitergehen. Man will sogar bereits 2045 „klimaneutral“ sein. Dann wird das Land in etwa so aussehen wie 1945. (TPL)

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