Niedertracht als Lebensmaxime: Angela Merkel (Bild: shutterstock.com/Von 360b)
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Wieso darf die sich immer noch in die Politik einmischen? Deutschlandzerstörerin Merkel gibt Merz Tips zur Koalitionsrettung

Während die Bundesregierung – und mit ihr das Land- dem Untergang entgegentaumelt, meldete sich die Hauptverantwortliche für diesen katastrophalen Zustand wieder einmal mit guten Ratschlägen von der Seitenlinie zu Wort. Im Interview mit dem Podcast von „Focus“ forderte Ex-Kanzlerin Angela Merkel die Bürger dazu, „mit Maß und Mitte“ zu versuchen, „das, was die Regierung schon geschafft hat, zu ermessen“. „Maß und Mitte“ seien immer ihre Lieblingsworte gewesen, so Merkel. Es sei ja nicht so, dass da gar nichts passiert sei. Die Regierung müsse „unter wirklich schwierigen äußeren Bedingungen“ arbeiten. Das seien „große Herausforderungen“. Sie wünsche ihr Erfolg und habe den Eindruck, dass alle Beteiligten sich der „unglaublichen Verantwortung“ bewusst seien, teilte sie weiter mit. Ihrem Nachfolger Friedrich Merz empfiehlt sie ein „weites Herz“ gegenüber der SPD. Den Vorwurf, dass Regierung in besonderem Maße zerstritten sei, ließ Merkel nicht gelten.

Eine funktionsfähige Regierung sei auf Kompromisse angewiesen. Der Kompromiss werde dann auch noch niedergemacht, klagte sie, dabei liege es „in der Natur der Sache“. Angesichts der politischen Arbeit „mit ziemlich viel Leidenschaft“ sollte auch die Emotionalität anerkannt werden. Mit Meinungsverschiedenheiten müsse man „verantwortungsvoll umgehen und nicht alles immer skandalisieren“, forderte sie und erinnerte an Helmut Kohls bekannten Ausspruch: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“. Für den Umgang mit US-Präsident Donald Trump rät Merkel zu einem kühlen Kurs. Man müsse Gemeinsamkeiten suchen und zugleich „angstfrei auftreten“. Weder besonders gefallen noch besonders provokativ sein wollen – so habe sie es gehalten. Sie gab aber auch zu bedenken: „Wer in solche Positionen gekommen ist, der hat einfach unglaublich viel Macht. Und deshalb muss man das sehr, sehr ernst nehmen“.

Absondern von Pseudoweisheiten aus “berufenem” Mund

Es war also das übliche hohle Gefasel, was man seit eh und je von ihr kennt. Dass diese Unperson, die Deutschland und Europa einen Schaden zugefügt hat, der unermesslich ist und die von künftigen Generationen verflucht werden wird, noch immer ihre Pseudo-Weisheiten vor Interviewern absondern darf, die sie in Watte packen, anstatt mit den von ihr maßgeblich geschaffenen Zuständen zu konfrontieren, ist ein weiteres Medienversagen.

Inzwischen ist die desaströse Hinterlassenschaft von Merkel sogar noch um weiteres Kapitel reicher. Wie nun schrittweise herauskommt, versickerten gigantische Summen des 750-Milliarden-Euro-Schuldenpakets, dass die EU 2020 im Zuge des Corona-Wahns aufnahm, um dessen Folgen abzumildern, in mehreren dubiosen Kanälen vieler Länder. Zu einen weiß man oft nicht einmal, an wen die Gelder flossen, in Ländern wie Italien war die Verteilung so strukturiert, dass die Mafia durch die Gründung von Scheinfirmen massenhaft Zuschüsse für Gebäudesanierungen abgriff; in Griechenland vergaben korrupte Beamte sogar Gelder an Tote und die spanische Regierung stopfte mit dem Geld ihre Haushaltslöcher. Auch hier sind die deutschen Steuerzahler wieder einmal die Hauptleidtragenden – und auch das ist zum großen Teil Merkels Werk und das ihrer ebenso unsäglichen Parteifreundin Ursula von der Leyen. Beide gehören vor Gericht, nicht in höchste Ämter oder auf irgendwelche Podien und in Interview-Studios, wo sie all ihre Fehler einfach abstreiten und die Bürger, die sie ruiniert haben, zu „Maß und Mitte“ aufrufen.

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