Linke Heidi Reichinnek wirbt für die gewaltsame Blockade des legalen AfD-Parteitags (Foto:ScreenshotInstagram)
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Abgründe des Linksextremismus: Reichinnek sammelt für Antifa-Terrortruppe zur Verhinderung von AfD-Parteitags

Dass eine Bundesagsabgeordnete und Vize-Parteivorsitzende zu Kollekten für eine linksextreme Terrororganisation aufruft, damit diese mit Gewalt den Parteitag einer demokratisch gewählten Partei verhindert, mit der sie in demselben Parlament sitzt, ist ein Vorgang, der in der früheren Bundesrepublik für völlig undenkbar gehalten worden wäre – doch in der deformierten Demokratur des tiefen BRD-Linksstaats ist inzwischen alles möglich. Denn genau das passiert gerade: Wie “Apollo-News” berichtet, unterstützt die Co-Vorsitzende der Linkspartei Heidi Reichinnek nicht nur aktiv das linksradikale Antifa-Bündnis „Widersetzen“, sondern wirbt auch noch öffentlich für Spenden, um den Bundesparteitag der AfD Anfang Juli in Erfurt zu verhindern.

In einem gemeinsamen Instagram-Post posiert sie in einem Trikot des Bündnisses mit der Aufschrift „Ich bin Supporter“. In der für linke üblichen Orwellschen Verdrehung der Wirklichkeit beklagt das Bündnis „rechte Hetze“, die angeblich “mit Millionen gepusht” werde – obwohl in Wahrheit der linksextreme NGO-Komplex vom Staat mit 200 Millionen Euro Steuergeld jährlich real gepusht wird. Frech verlinken Reichinnek und “Widersetzen” direkt auf eine eigene GoFundMe-Kampagne; die mit fast 1 Million Follower (!) auf Instagram extrem reichweitenstarke Reichinnek teilte den Aufruf auch in ihrer Story und unterlegte ihn mit einem Song der linken Band “Kafvka”. Die Spendenkampagne wurde Mitte November 2025 von Thomas Wilms, Bundesgeschäftsführer der “Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)”, einer weiteren berüchtigten Antifa-Dachorganisation, gestartet.

Unverblümte Ankündigung von Straftaten

Die Spenden laufen ebenfalls auf das Konto des VVN-BdA; das Ziel liegt bei 30.000 Euro. Doch bisher sind nur knapp über 1.000 Euro zusammengekommen, was vor allem daran liegt, dass Linke ungern ihr eigenes Geld ausgeben und gewohnt sind, andere für sich und ihre hehren Ideale blechen zu lassen – vorzugsweise die “Reichen” und die Allgemeinheit”. In der Beschreibung feiern die Linksextremen ihre eigenen kriminellen Aktivitäten von Landfriedensbruch über Nötigung bis Sachbeschädigung und preisen sie als  “Erfolge” bei früheren Blockadeaktionen in Essen, Riesa und Gießen. Ganz unverblümt wird ankündigt an, mit Massenblockaden Zufahrtswege zum Parteitag lahmzulegen, die Anreise von Delegierten zu erschweren und den Ablauf massiv zu stören oder ganz zu verhindern. Das Konzept beruft sich auf angeblichen “zivilen Ungehorsam”, obwohl es sich um die übliche passive und aktive Gewalt der verschiedenen involvierten antifaschistischen und linken Gruppen handelt.

Doch da Linksterrorismus zur festen Folklore des heute vorherrschenden linksgrünen Milieus und seiner Machtausübung zählt, bestehen wenig Berührungsängste seitens des etablierten Politikbetriebs mit den Rotfaschisten – und deshalb wird es auch im Fall Reichinnek mit Sicherheit keine Sanktionen für ihren unparlamentarischen, demokratiefeindlichen und extremistischen Unterstützungsaufruf geben.

Auch Ramelow warb für die “rote SA”

Bereits im April hatte Bundestagsvizepräsident (!) Bodo Ramelow das Bündnis in einem gemeinsamen Video unterstützt – und darin einen historischen Vergleich zur Gründung der Hitlerjugend vor 100 Jahren gezogen; natürlich nicht (wäre passender gewesen) mit den Antifa-Schergen und der neuen linken SA 2.0 – sondern mit der AfD, der er vorwar, ihren „nationalen Flügel“ stärken zu wollen.

“Apollo News” hatte selbst an einer Planungskonferenz von „Widersetzen“ teilgenommen und dabei enthüllt, wie konkret Blockadepläne vorbereitet werden, und dass sich die Aktion explizit gegen die – gesetzlich übrigens vorgeschrieben – Durchführung eines legalen Parteitags einer demokratisch gewählten Partei richtet. In einem für echten Extremismus sensibilisierten Rechtsstaat, der Deutschland bis etwa vor 20 Jahren war, wäre sowohl im Fall Ramelows als auch Reichinneks ein Rücktritt unumgänglich, nebst Prüfung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz wegen realer Unterstützung extremistischer Vereinigungen und mindestens  dem Entzug der Immunität für beteiligte Politiker. Doch Deutschland ist zum Antifa-Staat mutiert – mit den evidenten Folgen. (TPL)

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