Es gibt ja noch ein paar wenige Leute, die behaupten, dass Friedrich Merz zumindest auf internationalem Parkett eine gute Figur abgibt. Das ist leider falsch. Der Bundeskanzler ist innenpolitisch ein Total-Versager und außenpolitisch eine Total-Katastrophe. Die Regierung hat sich mittlerweile mit sämtlichen Großmächten angelegt. Und Merz haut immer noch einen dummen Spruch nach dem anderen raus. Der Mann ist ein Sicherheitsrisiko.
Julian Reichelt hat aufgepasst:
Bundeskanzler Friedrich Merz sucht offenbar die totale Eskalation mit US-Präsident Donald Trump und rät nun offen von Aufenthalten in den USA ab. Merz wörtlich: „Ich bin ein großer Bewunderer Amerikas. Meine Bewunderung nimmt im Augenblick nicht zu. Ich würde meinen Kindern nicht empfehlen, in die USA zu gehen, dort ausgebildet zu werden und dort zu arbeiten, weil sich dort plötzlich ein gesellschaftliches Klima entwickelt hat.“ Dem Bundeskanzler fehlt erkennbar jegliche Impulskontrolle. Merz ist nun auch außenpolitisch zu einem unkalkulierbaren Risiko für unser Land geworden.
Wie gewaltig der nächste außenpolitische Merz-Fuck-up gegenüber den USA ist, erkennt man auch daran, dass man im Kanzleramt sofort die willfährigsten PR-Schreiber angerufen und ihnen ein Polit-Märchen vom großen diplomatischen Durchbruch zwischen Merz und Trump in den Block diktiert hat. Ein wirklich vollkommen absurder Spin-Text, in dem der Hergang grob falsch wiedergegeben wird. Die Wahrheit ist das exakte Gegenteil: In seiner unkontrollierten, unwirschen Art hat Merz das Gespräch mit Trump kaputt gemacht, bevor es überhaupt stattgefunden hat. Trump kannte die Merz-Äußerungen bei dem Telefonat noch nicht. Dass Merz den US-Präsidenten erst (kaum verschleiert) beschimpft, um ihn dann anzurufen, wird es im Weißen Haus nur noch schlimmer machen, BILD-PR hin oder her.

Und wer Trump kennt, weiß, dass diese Beleidigungen, die Merz da von sich gegeben hat, Folgen haben werden.
Die Leute sind zurecht entsetzt.
Die erste Reaktion kommt aus den USA von Bethany O’Leary:
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hat gerade offen zugegeben, dass er seinen eigenen Kindern nicht raten würde, in den Vereinigten Staaten zu leben. Lass das mal sacken. Das ist derselbe kleine Kerl, dessen Land Jahrzehnte damit verbracht hat, auf Kosten des amerikanischen Militärschutzes mitzulaufen, Erdnüsse für Verteidigung zu zahlen, während wir die Rechnung für ihre „soziale Utopie“ übernehmen. Und jetzt hat er die Eier, das Land zu beleidigen, das Europa aus zwei Weltkriegen herausgehauen hat und sie heute noch schützt?
Konzentrier dich vielleicht erst mal auf EUREN zusammenbrechenden Wirtschaft, eure astronomisch hohen Energiepreise, euren demografischen Selbstmord und eure No-Go-Zonen, bevor du uns belehrst, Fritz. Amerika braucht keine Vorträge von einem schrumpfenden, undankbaren Europa, das ohne das Mitlaufen an unseren Rockschößen nicht überleben könnte. Die Arroganz dieser globalistischen Eliten geht durch die Decke. Wir werden weiter die freie Welt tragen. Ihr redet euren WAHNSINNSIGEN SCHEISS weiter
Alice Weidel schreibt:
Merz rät von Reisen in die USA ab, aufgrund des „politischen Klimas“. Ausgerechnet ein Kanzler, der sein eigenes Land zielgerichtet an den sozialen und wirtschaftlichen Abgrund führt, hebt mahnend den Zeigefinger. Das ist nicht im Interesse Deutschlands.
Juwe T. schreibt:
Dass Merz einmal eine größere Bedrohung für unser Land wird als die Grünen, hätte wahrscheinlich kaum jemand gedacht. Angesichts seiner psychischen Auffälligkeit sollte man ihn zur MPU schicken!
Katinka I schreibt:
Dieser Mann ist einfach U N M Ö G L I C H. Wenn der endlich geht, wird er innen- wie außenpolitisch nichts als einen gigantischen Scherbenberg hinterlassen.
Tom Mannaz schreibt:
Das eigene Land wirtschaftlich und gesellschaftlich ruinieren und dann ander kritisieren. Das kann er. Und die Leistungsträger dieser Gesellschaft beschimpfen. Was für ein Loser.
D. A. Wehr schreibt:
Friedrich Merz ist für Deutschland mittlerweile nur noch ein Objekt zum Fremdschämen. In China würde man ihm sicher nicht einmal ein Taxi für den Flugplatztranfer schicken, es sei denn, er spendet ein paar Milliarden „Entwicklungshilfe“. Die Wende muss kommen. Merz muss weg!
Helen Memel schreibt:
Merz kann nicht mit Trump Merz kann nicht mit Putin Merz kann nicht mit China Merz kann nicht mit Deutschland Alice kann mit Trump Alice kann mit Putin Alice kann mit China Alice kann mit Deutschland. Das sind die Fakten.
…
Fakt ist auch: Mit jedem Tag, an dem Merz noch als Kanzler herumfuhrwerken darf, rutscht Deutschland immer weiter Richtung Abgrund. Und dann wird es keinen Ami, keinen Russen, überhaupt keinen geben, der dieses Land wieder heraufzieht.
Leider ist Merz nicht nur außenpolitisch ein Desaster. Mit den Leuten im Land verdirbt er es sich auch ständig. Und wieder Julian Reichelt:
Friedrich Merz schafft es schlichtweg nicht, mal auf einer Bühne zu sitzen, ohne vollkommen unprovoziert riesige gesellschaftliche Gruppen runterzuputzen. Nun macht er ausgerechnet das Ehrenamt nieder, bezeichnet zum Beispiel Engagement im Sport als „punktuell“. Merz: „So ehrenwert das alles ist, Musik, Sport, Umweltschutz, alles gut, alles richtig…“ Laut Merz ist das aber alles nicht so viel wert wie Engagement in einer politischen Partei. Merz versteht das Land nicht. Er weiß offenbar nicht, dass solches Ehrenamt nicht punktuell ist, sondern Menschen oft Jahrzehnte lang im Regen auf Sportplätzen stehen, um Kinder zu trainieren und der Gesellschaft etwas zu geben. Vollkommen unbegreiflich, wie man so herablassend darüber reden kann.
Bernhard Heinzlmaier mit einem abschließenden Kommentar:
Dieser Mann ist schlimmer, als es Angela Merkel je vermutet hat. Sie hat Deutschland ein Jahrzehnt vor ihm geschützt. Das einzig Positive, dass sie je für dieses Land geleistet hat.























