Im Rahmen der in völlig verantwortungslosen Dimensionen von rund 29,1 Milliarden Euro jährlich alle Welt sprudelnden deutschen Entwicklungshilfe (laut OECD-Zahlen ist Deutschland damit weltweiter Spitzenreiter) fördern nicht nur der Bund, sondern die einzelnen Bundesländer Entwicklungshilfe-“Projekte”. Am Beispiel Niedersachsens zeigt sich dabei wieder einmal die abgrundtiefe Heuchelei der linksgrünen Kaste: Ungeniert verschleudert die Hannoveraner Landesregierung dabei Geld auch in Länder des Schwarzen Kontinents mit Homo-Verfolgung. Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag (wer auch sonst?) hatte als einzige Realopposition die Landesregierung zur internationalen Zusammenarbeit in Afrika befragt. In der Antwort darauf findet sich detailliert aufgelistet, welche Projekte Niedersachsen in den Jahren 2024 und 2025 in afrikanischen Ländern förderte
Vanessa Behrendt, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, sieht darin „Doppelmoral oder staatliche Planlosigkeit“. In Deutschland werde die LGBTQ-Community bevorzugt gefördert – Regenbogenflaggen an Behörden seien Standard. Gleichzeitig flössen niedersächsische Steuergelder in Staaten, die Homosexuelle brutal verfolgen. Behrendt: „Sogar Länder, die Homosexuelle brutal verfolgen, werden üppig bedacht.“ Konkret geht es um drei Beispiele aus der Anfrage: Im Senegal werden etwa gleichgeschlechtliche Beziehungen mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft – seit März 2026 sogar mit zusätzlicher Strafverschärfung für die öffentliche „Förderung“ von Homosexualität; trotzdem finanziert Niedersachsen gemein mit der EU Projekte wie “LIFE IP GrasBirdHabitats” zur angeblichen Zählung von Wasservögeln wie der Uferschnepfe oder zur Förderung der “Optimierung von Vogel-Winterhabitaten“ weiter.
Lebenslang Knast für Homosexuelle – trotzdem fließt massenhaft Geld
Tansania ist ein Schwerpunkt der niedersächsischen Entwicklungshilfe; hier droht lebenslange Haft – mindestens 30 Jahre – für homosexuelle Handlungen. Dennoch pumpt Rot-Grün Geld dorthin – für Projekte wie u. a. die “Professionalisierung von Gewürzbaum-Nurseries” im Distrikt Muheza, Lehrerfortbildungen und Umweltbildung an Grundschulen auf Sansibar („umweltfreundliches Konsumverhalten und Abfallmanagement“) und Klimamonitoring. Auch nach Gambia, wo bei „aggravierter Homosexualität“ lebenslange Freiheitsstrafe droht, fließen niedersächsische Landesmittel in das LIFE Nature Godwit Flyway-Projekt zur Wasservogel-Habitatpflege. Weitere Förderungen betreffen künstlerische und handwerkliche Workshops, Solarenergie oder HIV-Prävention – alles aus dem Haushaltstitel für “Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe”.
Abgesehen davon, dass bei diesen Ländern eine zweckgebundene Mittelverwendung nicht sichergestellt ist und davon ausgegangen werden muss, dass ein Großteil der Gelder in korrupten Kanälen genau der Politik landet, die diese homo- und queerfeindliche Politik verantwortet, fehlt jeder dafür ausgegangene Euro natürlich vor allem im eigenen Land – in Deutschland. Behrendt fordert Konsequenzen: „Die niedersächsische Entwicklungshilfe verteilt anscheinend bedenkenlos das Geld der Steuerzahler, auch dorthin, wo schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.“ Stattdessen sollten schutzbedürftige Gruppen im eigenen Land – Schwangere, Menschen mit Behinderung, Hochbetagte – Vorrang haben. Es gäbe wahrlich genug dringende “Entwicklungshilfeprojekte” im eigenen Land. Doch “Deutschland zuletzt” scheint auch hier die Devise zu sein. (JS)























