Setzt wichtiges Zeichen der Solidarität mit Israel in der gemeinsamen Abwehr des Islamismus: FPÖ-Europaabgeordneten Harald Vilimsky (Foto:ScreenshotYoutube)
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So geht Außenpolitik! FPÖ und Israel als gemeinsame „Bastion gegen den Islamismus“

Im Zeichen der internationalen Außenpolitik hat Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament, an den offiziellen Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung Jerusalems teilgenommen. Dort traf er unter anderem den israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu, Präsident Isaac Herzog und Knesset-Präsident Amir Ohana. Neben den Feierlichkeiten war auch die gute Beziehung von FPÖ und dem Staat Israel ein Grund der Begegnung. „Israel ist der einzige demokratische Staat in der Region sowie die letzte Bastion gegen einen immer radikaler werdenden Islamismus und verdient dafür größten Respekt“, so Vilimsky, der auf die Einladung der israelischen Verkehrsministerin Miri Regev erschienen war. Vilimsky ist zudem Vizepräsident der „Patriots for Europe“-Fraktion.

Dabei macht der grassierenden Antisemitismus in Europa selbst vor unpolitischen Wettbewerben nicht mehr halt: Am Samstagabend war es im Rahmen der ESC-Veranstaltung in Wien zu unschönen Szenen gekommen, als Zuschauer in der Stadthalle den israelischen Kandidaten Noam Bettan ausbuhten. Dieser erreichte mit seinem Song „Michelle“ dennoch den zweiten Platz während Deutschland, vertreten durch Sarah Engels, eine blamablen 23. Rang belegt und damit die Misere aus den letzten Jahren nahtlos weiter fortsetzt. Schon im Halbfinale hatten Israel-Hasser die Vorentscheidung mit „Free Palastine!“- Rufen und „Stop the Genocide“-Parolen gestört.

FPÖ-Höhenflug und kein Ende: Die Österreicher haben genug von Multikulti und Islamisierung

Boykottaufrufe wurden zudem in Richtung ESC laut als Bettan die Qualifikation schaffte. In Anbetracht dessen ist es kein Wunder, dass sich auch die FPÖ auf einem einsamen Spitzenhoch in der Wählergunst befindet: 38 Prozent aller Österreicher würden derzeit die Rechtspartei um Parteichef Herbert Kickl wählen. Die ÖVP bringt es nur auf 20 Prozent, die SPÖ auf 18 Prozent. Auch in der Kanzlerfrage liegt Kickl mit 36 Prozent klar vorne.

Vielleicht haben ja auch die Österreicher inzwischen einfach nur die Schnauze voll davon, ständig Schlagzeilen wie diese lesen zu müssen: „14 Delikte und 2500 Euro Strafen in nur vier Minuten“ (syrischem Autofahrer „brennen Sicherungen“ durch, um sich eine irre Verfolgungsjagd mit der Polizei zu liefern, bei der in nur vier Minuten 14 Verkehrsdelikte begangen werden), oder diese: „Männergruppen im Kinderbecken: Eltern besorgt“ (größere Männergruppen okkupieren ständig den Nichtschwimmerbereich in einen Grazer Hallenbad). Nur zwei Beispiele von vielen, die belegen, dass der Islam vieles bringt… aber eben nachweislich nicht Frieden, Herzlichkeit und Kultur, sondern vielfach das Gegenteil. Bunt-bereicherndes Multikulti bleibt auch weiterhin eine Illusion, besser: eine Halluzination der Gutmenschen und Sozialromantiker.

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