Bilder einer Überwachungskamera zeigen das zum Stehen gekommene Fahrzeug nach der Attacke (Foto:ScreenshotYoutube)
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Terror in Modena: Nordafrikaner überfährt 10 Menschen – deutsche Haltungsmedien berichten lieber über die ESC-Heuchelshow

Banalität des Terros: Gestern Nachmittag erschütterte eine brutale Tat die norditalienische Stadt Modena., als etwa, wie von linken Relativierungsmedien zynisch formuliert “ein Auto”, sondern ein “Italiener mit marokkanischen Wurzeln”, also ein Nordafrikaner, gezielt in eine Menschenmenge im historischen Zentrum der Via Emilia raste. Anschließend stieg der Fahrer aus und stach mit einem Messer auf einen Passanten ein, der ihn aufhalten wollten, bevor er versuchte zu fliehen. Passanten überwältigten ihn schließlich und übergaben ihn der Polizei. Laut offiziellen Angaben des Bürgermeisters Massimo Mezzetti wurden acht Menschen verletzt, vier davon schwer. Eine deutsche Touristin gehört zu den Opfern; mindestens eine Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass ihr beide Beine amputiert werden mussten. Die Verletzten wurden teilweise per Hubschrauber in Kliniken nach Bologna gebracht. Inoffizielle Quellen sprechen sogar von bis zu zwei Toten und acht Schwerverletzten, auch wenn offizielle Stellen bislang keine Todesopfer bestätigen.

Der 31-jährige Terrortäter wurde nach Berichten italienischer Medien von den Behörden inzwischen als Salem Al-Qadri (auch in der Schreibweise Salim Elkoudri oder Salim El Koudri) identifiziert. Der Sohn arabischer Migranten sei in Italien aufgewachsen und war – Achtung, klingelt was? – den Behörden natürlich wegen “psychischer Probleme” bekannt; ein Detail, das inzwischen mit naturgesetzlicher Regelmäßigkeit bei jeder von Muslimen verübten Terrortat vermeldet wird. Ob sich bei dieser bereits präventiv verkündeten Entlastungsdiagnose Strafermittlungen wegen Versuchs eines Massenmords durchhalten lassen, ist fragwürdig.

“Psychische Probleme” und Verschweigen des Täterhintergrunds

Dazu passt, dass die italienischen Behörden auch bei dieser lupenreinen Terrortat  einen “terroristischen Hintergrund ausschließen” und von “persönlichen Motiven” sprechen. Was allerdings natürlich nichts daran ändert, dass es nun einmal ein Terroranschlag war, dessen Ablauf – gezieltes Überfahren, anschließender Messerangriff auf Helfer – an inzwischen zahllose bekannte islamistische Fahrzeuganschläge in Europa erinnert. Dass der Täter offenbar auf Gegenwehr vorbereitet war und planvoll möglichst viele Menschen töten oder wenigstens verletzen wollte, spricht ebenfalls für sich.

Neben der kursorisch-beiläufigen Pflichtübung der schmallippigen betont sachlichen Vermeldung dieses Horrors hielten sich die deutschen linken Mainstreammedien wie in der Berichterstattung über die Amokfahrt auffällig zurück; stattdessen dominierte in vielen deutschen Medien das Eurovision Song Contest in Wien; verlogene Gesinnungsaufsätze über Glitzer, Lieder und europäische Einheit füllten die Schlagzeilen und Sendungen. Die blutige Realität in Modena – ein weiterer migrationsbedingter Gewaltakt mit Messer und einem Auto als Waffe gegen die einheimische Bevölkerung  – wird dagegen marginalisiert und stark verkürzt, und wo doch einmal etwas ausführlicher berichtet wird, bleiben Herkunft und kulturelle oder ideologische Motive des Täters unerwähnt oder werden durch den Verweis auf „psychische Probleme“ relativiert, damit auch dieser neuerliche Schrecken die Vielfaltsdoktrin ja nicht trübt. Erneut schützt die selektive Aufmerksamkeit damit ein Narrativ, statt Aufklärung zu leisten, und kehrt unter den Teppich, dass sich solche Vorfälle in Europa häufen. Zudem verhindert das Verschweigen von Täterprofilen eine ehrliche Debatte über Integration, Sicherheit und offene Grenzen. Na dann, bis zum nächsten Anschlag… (TPL)

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