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Der Kampf gegen die AfD nimmt groteske Züge an

Was tut man nicht alles, um den für das Land und seine Leute überlebensnotwendigen Politikwechsel zu verhindern und seine Pfründe zu sichern. So wie die AfD mittlerweile von allen Seiten und mit allen unlauteren Mitteln bekämpft wird, geht auf keine demokratische Kuhhaut mehr und erinnert fatal an das Vorgehen vieler berühmt-berüchtigter Diktatoren.

Nius hat als Beispiel ein paar aktuelle Zahlen parat, die zeigen, was in diesem Land mittlerweile los ist:

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Zwei von drei Gewalttaten gegen Politiker haben 2025 einen AfD-Repräsentanten getroffen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervor. Demnach gab es 2025 insgesamt 121 gewalttätige Angriffe auf Mitglieder der AfD. Politiker aller anderen Parteien wurden 62 Mal Opfer von gewalttätigen Attacken.

Und wenn man dann weiß, wer die AfD als Nazi-Partei bezeichnet und damit zur Gewalt gegen die AfD aufruft, weiß man auch, woher der faschistische Wind weht.

Dazu muss man wissen, dass die meisten Delikte, wie zum Beispiel Angriffe auf Info-Stände gar nicht gemeldet werden.

Das mit der Gewalt ist allerdings nur die eine Sache, die linke Elite hat noch andere Waffen im Schrank.

Deutscher Schäferhund hat eine Liste des Schreckens erstellt:

Das ist absolut brutal.

– AfD-Politiker erhalten Kontokündigungen.

– AfD-Politiker werden auf Parteitagen wie Tiere gejagt.

– AfD-Politiker erhalten keinen Zugang zum öffentlichen Dienst.

– AfD-Politiker werden bei Bürgermeisterwahlen nicht zugelassen.

– AfD-Politiker erhalten keine Spielgenehmigung für den Fußballverein FC Bundestag.

– Die AfD erhält keinen Bundestagsvizepräsidenten.

– Die AfD erhält keinen Sitz im Bundestagspräsidium.

– Die AfD erhält keine Ausschussvorsitze im Bundestag.

– Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung erhält keine staatliche Förderung.

Es ist doch so offensichtlich: Die AfD ist die am stärksten diskriminierte Partei in Deutschland – vielleicht sogar weltweit.

Die Ironie bei dieser Sache ist, dass jeder Angriff auf die AfD die Partei bislang immer wieder stärker gemacht hat, weil die Bürger auf diese miesen Spielchen (Weidel Im Knast) keinen Bock mehr haben und dieses widerliche Gehabe als Angriff auf die Demokratie verstehen.

Aber so leicht geben die Linken nicht auf:

Der Kollwitz schreibt:

Die AfD steht in Sachsen-Anhalt bei 42 Prozent, einen Prozentpunkt von der absoluten Mehrheit entfernt – dieser Wert aus der Insa-Umfrage zur kommenden Landtagswahl hat Schockwellen durch die gesamte Berliner Republik gesendet. Die Innenministerkonferenz soll sich nach dem Willen von Thüringens Innenminister Georg Maier bereits im Juni zu einem möglichen AfD-Wahlsieg beraten und sogar Vorkehrungen beschließen. Angesichts der Bedeutsamkeit einer absoluten Mehrheit der Partei in Sachsen-Anhalt ist davon auszugehen, dass es nicht nur bei dem Geplänkel auf der Innenministerkonferenz bleiben wird – vielmehr ist es das ausgesprochene Ziel aller anderen Parteien, eine AfD-Mehrheit mit nahezu allen Mitteln zu verhindern.

Den anti-demokratischen Vogel schießt aber der CDU-Kandidat für Sachsen-Anhalt. Die „Welt“ schlagzeilt wie folgt:

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Was soll da geplant werden, damit das Ergebnis im Sinne der CDU stimmt? Es scheint für die Demokratie (nicht UnserDemokratie!) überlebenswichtig, dass man vor jeder Kabine einen Wahlbeobachter (am besten aus den USA) bereit stellt und bei der Briefwahl mehrmals von neutralen Kräften nachzählt.

Es hätte doch wahrheitsgemäß heißen müssen: Es wird keinen MP Schulze und keine Regierungsbeteiligung der CDU geben.

Aber im Kampf gegen die AfD ist den etablierten Parteien alles zuzutrauen, weil sie alles zu verlieren haben. Die AfD-Mitglieder verzichten derweil auf Bahlsen-Kekse, oder?

Besonders aufmerksam sollte man dann aber doch noch diese Aussage verfolgen:

Altkanzlerin Angela Merkel hat auf der „re:publica“ harte Worte gegen eine mögliche AfD-Kanzlerschaft in der Zukunft gefunden. Sie werde „alles“, was in ihrer Macht stehe, tun, damit „das nicht passiert“, erklärte sie. (Apollo-News).

Wird etwa das Thüringer Modell wieder aus der Schublade gezogen?

 

 

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