Nur eine der sichtbevölkerten Hauptachsen bei der von Tommy Robinson mitorganisierten Londoner Demo am Wochenende (Foto:ScreenshotYoutube)
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Mega-Proteste in London gegen Massenzuwanderung und Starmer-Regierung: Desinformation im deutschen Mainstream zu Großdemo vom Wochenende

Am Samstag fand in London die „Unite The Kingdom“-Veranstaltung statt, bei der gegen die islamische Massenzuwanderung und den linken Premierminister Keir Starmer protestiert wurde. Offiziell sollen daran nur 50.000 bis 60.000 Menschen teilgenommen haben, Luftbilder zeigen jedoch, dass eher von einer mindestens sechsstelligen Zahl auszugehen ist. Initiator der Großdemonstration war der Migrationskritiker Tommy Robinson, der vom britischen Staat seit Jahren verfolgt und als Rechtsradikaler gebrandmarkt wird. Diese an Verleumdung der engagierten Demonstranten grenzende Desinformation  wird natürlich auch vom deutschen ÖRR eilfertig übernommen. In der Tagesschau hieß es: „Der islamfeindliche Rechtsextremist Tommy Robinson hat zu einem Marsch gegen Einwanderung aufgerufen. Mehreren, so wörtlich, ‚rechtsextremen Agitatoren‘ hat die britische Regierung daraufhin die Einreise verweigert“.

Zugleich fand in London auch eine Kundgebung zum „Nakba-Tag“ statt, an dem Palästinenser an ihre Flucht und Vertreibung während des ersten arabisch-israelischen Krieges im Zuge der Staatsgründung Israels 1948 erinnern. Dass es die arabischen Staaten waren, die den Krieg begannen und dass damals auch hunderttausende Juden aus islamischen Ländern vertrieben wurden, wird dabei stets verschwiegen, auch und gerade von den Medien, die immer wieder wohlwollend über den „Nakba-Tag“ mit seinem oft offen zur Schau getragenen Judenhass berichten. Auch die Tagesschau sprach lediglich von einer pro-palästinensische „Gedenkdemo“. In der ZDF-Sendung „heute“ wurde vermeldet: „Frust in Großbritannien – traditionell lassen sie den raus, wenn der rechtsextreme Aktivist Tommy Robinson zum Protest aufruft“. Dabei sei es doch eines der „großen Ziele“ der britischen Labour-Regierung, die irreguläre Einwanderung einzudämmen. Dass dies ebenso wenig gelingt, wie in Deutschland, wurde nicht erwähnt. Weiter hieß es, auch die Regierungskrise würde die Proteste befeuern. „Robinson hetzt aber wie üblich auch gegen Einwanderer“, behauptete die Moderatorin.

Manipulierte Zitate und irreführende Darstellungen

Die Aussage einer Teilnehmerin wurde fälschlicherweise mit: „Ich hasse sie. Sie müssen gehen. Es muss sich etwas ändern. Das Land wird zunehmend muslimisch“, übersetzt. Tatsächlich hatte sie jedoch gesagt: „I hate it“ gesagt, also „Ich hasse es“, womit sie meinte, dass sie genug von der Islamisierung ihres Landes hat. Die völlig friedliche Demonstration, bei der auch die britische Identität gefeiert wurde, wurde bei ARD und ZDF als Aufmarsch hasserfüllter Ausländerfeinde dargestellt, die ihren diffusen Frust auf Migranten projizieren. Starmer, der nach weniger als zwei Jahren im Amt, seinem politischen Ende entgegentaumelt, hatte den Organisatoren im Vorfeld vorgeworfen, „Hass und Spaltung“ zu verbreiten und behauptet, unter ihnen befänden sich „vorbestrafte Agitatoren und Rassisten“. Seine Regierung hatte mehreren rechts-konservativen Politikern und Intellektuellen die Einreise verweigert, darunter der polnische EU-Abgeordnete Dominik Tarczyński, die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek und der AfD-Politiker Petr Bystron.

Der ÖRR demonstrierte in seiner „Berichterstattung“ einmal sehr seine linkslastige Voreingenommenheit und zeichnete ein groteskes Zerrbild der Veranstaltung. Seine Zuschauer dürfte er damit nicht mehr täuschen, denn auch hierzulande weiß die Mehrheit längst aus eigener leidvoller Erfahrung, gegen welche Zustände in Großbritannien demonstriert wird. (TPL)

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