Kohle abgreifen in Germoney: ein Volkssport für Ausländer mit und ohne Bleiberecht (Bild:Grok)
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Staatlich organisierte Ausplünderung der Leistungsbevölkerung: 60 Milliarden Bürgergeld jährlich – und der der Großteil fließt an Ausländer und Migranten

Die Massenmigration nimmt in jeder Hinsicht Ausmaße an, die kaum noch zu fassen sind. Inzwischen ist davon auszugehen, dass die Kosten für das Bürgergeld allein im vergangenen Jahr ca. 60 Milliarden (!) Euro für rund 5,2 Millionen Empfänger betrugen. 2023 betrugen die Kosten für Bürgergeld und Kosten der Unterkunft (KdU) insgesamt noch 35,7 Milliarden Euro, im Jahr darauf waren es 39,5 Milliarden und 2025 dann 41,5 Milliarden Euro an. Dazu kommen aber noch rund 18 Milliarden Euro für Sozialversicherung, Verwaltung, Eingliederung und sonstige Leistungen hinzu. 2024 kamen so Gesamtkosten von 57,1 Milliarden Euro zusammen. Offiziell liegen die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) für 2025 noch nicht vor, der AfD-Bundestagsabgeordnete Reinhard Mixl erklärte gegenüber „Tichys Einblick“ jedoch, dass man mit fast 60 Milliarden Euro rechne.

Etwa jeder zweite Bürgergeldempfänger ist Ausländer, und auch unter denen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich sehr oft um blitzeingebürgerte Migranten, was in der Statistik aber nicht erfasst wird. Man muss inzwischen von einem Migrantenanteil von etwa zwei Dritteln ausgehen. Das bedeutet, dass jedes Jahr Milliarden Euro an Menschen fließen, die niemals einen Cent in dieses System einbezahlt haben und dies in den allermeisten Fällen auch niemals tun werden – und dasselbe gilt für ihre zahlreichen Kinder und Kindeskinder. Die Bundesregierung versucht alles, um diese ungeheuren Summen zu verschleiern. Die AfD wird bei den ständigen Anfragen, die sie dazu stellt, mit lückenhaften Angaben abgespeist. Als Mixl im Februar nach den Kosten der Unterkunft für Deutsche und Ausländer für das gesamte vergangene Jahr fragte, erhielt er nur die Zahlen für November. Weitere Nachfragen blieben erfolglos, erst diesen Monat gab das Arbeitsministerium endlich die Gesamtsumme von genau 17.477.631.644 Euro nur für KdU bekannt, acht Millionen davon entfallen allein auf Ausländer. Sie splitten sich, wie in der Tabelle ersichtlich, in KdU für deutsche und ausländische Staatsangehörige auf, wobei allein acht Milliarden nur für Ausländer ausgegeben werden.

Systematische Bevorzugung von Ausländern

„Diese Zahlen bestätigen, was Millionen Bürger längst spüren: Der Sozialstaat ist so konstruiert, dass er Ausländer systematisch bevorzugt – besonders bei den Wohnkosten, wodurch der Bürgergeldbezug in vielen Fällen finanziell attraktiver ist als Erwerbsarbeit im Niedriglohnsektor“, so Mixl. Millionen Deutsche könnten sich inzwischen keine Wohnung mehr leisten, weil ihnen das normale Gehalt aufgrund der hohen Steuern und Abgaben nicht ausreiche, um die Wohnung zu mieten, geschweige denn Geld zu sparen, um sich irgendwann eine Eigentumsimmobilie leisten zu können. „Diese Lage ist für die einheimischen Bürger eine Unverschämtheit“, stellte er zu Recht fest. Inzwischen behauptete Arbeitsministerin Bärbel Bas allen Ernstes, es würde „niemand“ in die Sozialsysteme einwandern. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Und allen Beteuerungen der Regierung zum Trotz kann von einer „Migrationswende“ keine Rede sein. Die überfälligen Massenabschiebungen finden nicht statt, über den Familiennachzug reisen weiterhin Menschen im Umfang einer Großstadt in dieses Land und seine Sozialsysteme ein, deren Kollaps vorprogrammiert ist, der aber durch immer höhere Belastungen für Deutsche, die dafür immer schlechtere oder gar keine Leistungen mehr erhalten, noch etwas hinausgezögert werden soll. Es ist eine weitere Vernichtung des Vermögens der eigenen Bürger, die hier betrieben wird. Die Kriminalität explodiert, die Islamisierung schreitet unaufhaltsam voran, der öffentliche Raum ist für Deutsche zu einem lebensgefährlichen Dschungel geworden – das alles sind die Folgen einer verbrecherischen und völlig wahnsinnigen Politik, die absolut beispiellos ist. (TPL)

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