Die millionenfache Massenmigration hat die zuvor bereits dramatische Situation auf dem deutschen Wohnungsmarkt noch einmal massiv verschärft. Der Staat gibt Unsummen aus, um größtenteils illegale Zuwanderer unterzubringen, viele Immobilienbesitzer verlangen und erhalten Mondpreise, weil die Politik lieber das ganze Land in den Ruin treibt, als diesen Wahnsinn endlich zu beenden. Und viele Deutsche lassen sich auch hier wieder bereitwillig gegen die eigene Bevölkerung aufhetzten, anstatt sich dagegen zur Wehr zu setzen. Seit Jahren sind Senioren ein beliebter Sündenbock für den Wohnraummangel. Bei Pflege- und Seniorenheimen, die für Flüchtlinge geräumt wurden, wurde das Szenario einer Diskriminierung Alter zugunsten der neuen Austauschbevölkeurng bereits vielfach Realität. Doch auch gegen die Senioren, die noch in den eigenen vier Wänden leben können, wird zunehmend Stimmung gemacht: Man wirft ihnen vor, viel zu großen Wohnungen zu beanspruchen -oft auch noch allein- und damit jungen Menschen und Familien “den Platz wegzunehmen”, wobei klar ist, welche “jungen Menschen und Familien” hier gemeint sind
Derzeit geistert ein Meme durchs Internet, in dem ein 37-Jähriger namens „Fritz“ fragt: „Warum wohnen manche allein auf 120 Quadratmetern?“ und fordert, Senioren sollten in kleinere Wohnungen ziehen, damit Familien und junge Menschen wieder Wohnraum finden. Die Antwort darauf, warum alte Menschen in großen Wohnungen leben, ist natürlich, dass sie sie sich erarbeitet haben und oft seit Jahrzehnten darin leben. Wenn sie dies allein tun, dann oft, weil ihr Lebenspartner bereits verstorben ist. Dennoch werden sie als asoziale Egoisten dargestellt.
Schuldige einer katastrophal verfehlten Politik
Nichts ist in Deutschland leichter, als Neid und Hass gegen die eigenen Landsleute zu schüren, anstatt die wahren Probleme und deren Ursachen anzusprechen. Altersdiskriminierung wird geduldet, Kritik an der Massenmigration dagegen als „Rassismus“ gebrandmarkt. Lieber diskutiert man darüber, alte Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet, gespart und sich nicht das Geringste haben zuschulden kommen lassen, aus ihren Wohnungen zu werfen, anstatt darauf zu drängen, dass in diesem Land endlich wieder Politik für das eigene Volk und nicht für alle anderen Völker gemacht wird. In einer Umfrage stimmten Anfang des Jahres 49 Prozent der 30-39-Jährigen und 41 Prozent der 18-29-Jährigen der Forderung von „Fritz“ zu, dass Senioren in kleinere Wohnungen ziehen sollten, um Platz für Junge zu schaffen.
Dies zeigt, wie tief die Missgunst in diesem Land sitzt – und der Hass gegen die Aufbaugeneration der indigenen Deutschen. Senioren werden nun auch noch in diesem Bereich zu Schuldigen für eine katastrophal verfehlte Politik gestempelt, die allein an der Wohnungsknappheit schuld ist. Die Massenmigration muss beendet, die zahllosen absurden Bauvorschriften, einschließlich der idiotischen Klimaschikanen, abgeschafft und der Neubau von Wohnungen zur obersten Priorität gemacht werden – nicht die Mästung der Ukraine mit immer neuen Milliarden, Unsummen für groteske Entwicklungshilfeprojekte oder eine besinnungslose Wiederaufrüstung. Hier liegt das Problem, nicht in angeblichen egoistischen Senioren in viel zu großen Wohnungen. (TPL)























