Migration hat goldenen Boden? Aufgrund ihrer einstmals florierenden Schmuck –und Uhrenindustrie wurde die badische Stadt Pforzheim am Rande des Nordschwarzwaldes gerne auch als die „Goldstadt“ bezeichnet. Heute ist der Lack nicht nur gehörig ab, es stinkt an allen Ecken und Ende: Mannshohe Müllberge vor den unwirtlichen Häuserschluchten, eine astronomische Verschuldung, die höchsten Arbeitslosenzahlen in ganz Baden-Württemberg, Verarmung wohin das Auge reicht sowie ein Sozial- und Bildungsniveau, das sich in Katastrophenregionen bewegt. Dazu ein immer stärker werdender Linksextremismus und ein regelrecht genüssliches Anti-Deutschsein während Kritiker fast schon in sektenähnlicher Manier verfolgt werden. Ganze Straßenzeilen oder auch schon Stadtviertel, die in der Gefahr der Verghettoisierung und der Verslummung sind. Der neue Sozialismus wächst und gedeiht hier wirklich prächtig.
Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass Pforzheim den höchsten Ausländeranteil in ganz Baden-Württemberg hat: Rund 31,5 Prozent an Zugewanderten leben hier, doch gibt es böse Zungen, die Behaupten, der Migrantenanteil wäre sogar noch höher. Es gibt Schulen mit einem Migrantenanteil von über 95 Prozent – auch hier heißt die Zukunft eindeutig Ali, Mohammed und Souleyman. Insgesamt leben über zwei Millionen Ausländer im Südwesten, was einem Anteil von 18,3 Prozent entspricht. Mancherorts hat jeder Dritte keinen deutschen Pass.
Südwesten fest in migrantischer Hand
Bei einer Gesamteinwohnerzahl von zirka 11,2 Millionen Menschen kann hier längst von keiner Minderheit mehr die Rede sein, sondern einer Souveränität, die der neuen Heimat längst ihren eigenen Stempel aufzudrücken weiß, um es mal noch recht gelinde auszudrücken. Auf Platz zwei der ausländerreichsten Kommunen im Südwesten rangiert übrigens Heilbronn mit einem Ausländeranteil von 30,8 Prozent, auf Platz drei Mannheim mit 27,9 Prozent sowie Stuttgart auf Platz vier mit 27,1 Prozent. Das alles sind die Zahlen, die das Statistische Landesamt nun veröffentlicht hat. Unter der am 8. März gewählten grünen Landesregierung dürfte sich jedoch noch einiges daran ändern. In anderen Quellen ist sogar von einem Ausländeranteil von 21,3 Prozent die Rede, was einer Gesamtzahl von 2,3 Millionen Menschen.
Unter den Landkreisen liegt der Hohenlohekreis mit 14,3 Prozent vorne, gefolgt von Rottweil mit 14,2 Prozent, Breisgau-Hochschwarzwald mit 14,1 Prozent sowie Ravensburg mit 13,9 Prozent. Die stärkste Zuwanderungsgruppe bilden dabei die Türken mit 265.975 Personen. Auf Platz zwei sind die Ukrainer innerhalb nur eines Jahres um 11.785 auf 189.460 Personen angestiegen. Auf Platz drei sind laut dem Statistischen Landesamt die Rumänen mit 179.745 Staatsbürgern. Ende 2024 wurden zudem 98.275 Syrer und 42.965 Afghanen in Baden-Württemberg registriert, wobei auch hier mit einer deutlichen Zunahme zu rechnen ist.























