Die Migrantenkriminalität hat inzwischen ein solches Ausmaß erreicht, dass selbst Frauen aus bestimmten Ländern krimineller sind als deutsche Männer! Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervor, der nach den Tatverdächtigenbelastungszahlen für 2025 gefragt und einen Vergleich zwischen deutschen Tatverdächtigen und den zehn führenden nicht-deutschen Staatsangehörigkeiten in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) gefordert hatte. Außerdem differenzieren die Zahlen auch zwischen Männern und Frauen.
Die „Tatverdächtigenbelastungszahl“ wurde erstmals 2024 vom Bundeskriminalamt (BKA) erhoben. Dafür wurde die Zahl der in Deutschland lebenden Tatverdächtigen gesammelt und pro 100.000 Einwohnern und nach der Herkunft der Personen ins Verhältnis gesetzt. Konkret handelt es sich um die Zahl „der ermittelten, ansässigen Tatverdächtigen, errechnet auf 100.000 Einwohner des entsprechenden Bevölkerungsanteils, jeweils ohne Kinder unter acht Jahren“. Hess` Anfrage ergab nun, dass männliche Migranten aus Syrien und dem Irak fast fünfmal so häufig tatverdächtig waren wie deutsche Männer.
Syrer wieder vorne mit dabei
Aber auch Frauen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, der Ukraine, Serbien, Rumänien oder Bulgarien weisen eine höhere Tatverdächtigenbelastungszahl auf als deutsche Männer. Im Bereich „Gewaltkriminalität“, worunter Tötungsdelikte, Sexualdelikte, Körperverletzungsdelikte und Raubdelikte fallen, liegt die Tatverdächtigenbelastungszahl unter deutschen Männern bei 265, während Frauen aus dem Irak (409), Bulgarien (348), Serbien (344), Syrien (335) und Afghanistan (319) wesentlich häufiger tatverdächtig waren.
Das sind unglaubliche Zahlen, die unterstreichen, welch ungeheures Gewaltpotential in diesen Ländern vorherrscht und dass nicht nur Männer, sondern auch Frauen davon geprägt sind. Die irrsinnige Migrationspolitik erhält dadurch eine neue, dramatische Komponente. Was Deutschland hier von der Politik seit 2015 aufgebürdet wurde, ist eine einige Katastrophe. Es ist undenkbar, dass Angehörige dieser Länder und Kulturen sich noch irgendwie in dieses Land integrieren lassen, das jeden Selbstbehauptungswillen verloren hat und schon deshalb in keinster Weise prägend auf diese Menschen wirkt – allenfalls noch in der Form, dass der Widerwille und die Verachtung, den sie für die völlig verweichlichte deutsche Restbevölkerung hegen, sie nur noch aggressiver macht. (TPL)























