Foto: Satire, GROK
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Wäre konsequent: Ist Friedrich Merz jetzt SPD-Mitglied?

Auf X ist gerade ein Foto aufgetaucht, das mehr sagt als tausend Worte:

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Und das ist kein KI-generiertes Foto, sondern einfach nur konsequent. Es suggeriert uns, dass Friedrich Merz die Partei gewechselt hat. Wahrscheinlich, weil er sich unter den linksextremen Genossen einfach wohler fühlt, politisch zu Hause wähnt und sich zwischen Klingbeil und Bas einfach besser entfalten kann. Merz hat sich endlich ehrlich gemacht.

Dieses Foto hat Aufmerksamkeit verdient.

Björn Harms schreibt:

Der Brandmauer-Dienstag kompakt: Friedrich Merz beschreitet den Gang nach Canossa, besucht die versammelte SPD-Bundestagsfraktion, die von ihm „Demut“ einfordert, bekommt von Matthias Miersch einen alten SPD-Schal mit der Aufschrift „Zusammen ist unsere Stärke“ umgehangen und zitiert anschließend Joschka Fischer, um vor der AfD zu warnen.

Julian Reichelt schreibt:

„Links ist vorbei“, versprach Friedrich Merz dem Land am Vorabend der Bundestagswahl. Die Realität heute sieht ganz anders aus. Friedrich Merz führt seine CDU in die totale Unterwerfung und tritt nun auch offiziell (siehe Namensschild) nicht mehr als Bundeskanzler auf, sondern als Friedrich Merz von der SPD. Vor SPD-Parteitapete. Dazu lässt er sich feierlich einen alten SPD-Wahlkampfschal überreichen. Man hat keine Worte mehr für die wandelnde Kommunikationskatastrophe, die dieser Mann ist. Er hat sich zu Unterwerfung und totaler Selbstaufgabe entschieden, um sich selbst den Lebenstraum vom Kanzleramt zu erfüllen. Keiner seiner Vorgänger wäre jemals zu einer solchen Inszenierung der Selbstdemütigung bereit gewesen – und keiner hätte es nötig gehabt. Es sagt leider auch alles über die Zwergen-CDU, dass sie das zulässt.

Benedikt Brechtken schreibt:

Friedrich Merz muss der schlechteste Verhandler der politischen Geschichte sein. Geht unterwürfig zur SPD-Fraktion, die ihn so wenig respektiert, dass auf seinem Namensschild nicht sein Amt steht und sein Name mit dem SPD-Logo garniert ist. Hat dermaßen jede eigene Überzeugung aufgegeben, abgesehen von der Überzeugung, an der Macht bleiben zu wollen, dass er den Sozialdemokraten den roten Teppich ausfährt. Ist völlig unfähig, sich gegen den wahren Bundeskanzler Lars Klingbeil durchzusetzen.

Friedrich Merz wird entweder gar keine Reformen hinbekommen oder ausschließlich sozialdemokratische Pseudoreformen auf den Weg bringen. Die Union ist unter ihm keine Volkspartei mehr, sondern nurmehr der nützliche Idiot der 12-Prozent-SPD.

Wie lange wollen gerade die jungen CDU-Politiker sich diese Selbstaufgabe noch mit anschauen? Wie lange darf Friedrich Merz die Partei noch von innen heraus zerstören?

Pauline Voss schreibt:

Merz war von Anfang an ein Kanzler von Gnaden der SPD. Mit rund einer Billion Euro Schulden erkaufte er sich das Amt von Bas und ihrem Co-Chef Lars Klingbeil. Fast schüchtern bemerkte Merz am Dienstag an der Seite von Miersch: „Wir müssen ein bisschen aufpassen, dass die Schulden, die wir machen, nicht zu hoch werden.“

Ein bisschen aufpassen – das wird man in der SPD sicher niedlich finden.

Tichys Einblick schreibt:

Friedrich Merz singt in der SPD-Fraktion das große Finale seiner politischen Selbstaufgabe: Aus seinem großen Spruch „Links ist vorbei“ ist „Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links“ geworden. Gut, dass das nun schlußendlich geklärt ist und keine Fragen mehr offen lässt.

Vielleicht ist der Parteiwechsel von Friedrich Merz auch einfach nur eine Flucht vor Angela Merkel.

Dr. David Lütke schreibt:

Es gibt kein besseres Symbol für die Einheitspartei „Weiter so!“ als ein CDU Kanzler, der sich vor ein SPD Plakat stellt und dann einen Grünen zitiert um eine Zusammenarbeit mit der AfD auszuschließen…

DavidgegenGoliath schreibt:

Warum ich Angela Merkel persönlich dankbar bin? Ich sehe hinter der Merkel-Rede im Europaparlament mehr als nur einen einfachen Angriff auf die Freiheit. Das war auch ein Angriff auf Friedrich Merz und dessen Kanzlerschaft, denn schon jetzt ist klar, dass Merz in den kommenden Wochen mit den Forderungen nach Medienkontrolle, KI-Verbot und meinen Merkels konfrontiert wird. Merkel hat dem Kanzler eine tickende Zeitbombe ins Nest gelegt.

Friedrich Merz wird sich unbequemen Fragen stellen müssen, wie er zu den Forderungen seiner Amtsvorgängerin als CDU-Vorsitzender steht. Schelm, wer Böses denkt, dass Merkel die Absicht hatte, nicht nur die aktuellen Entwicklungen in Europa und Deutschland zu beeinflussen, sondern gleichzeitig eine Rechnung mit Friedrich Merz zu begleichen.

Angela Merkel hat heute offen gelegt, was für eine Verbrecherin über 16 Jahre im Kanzleramt saß und sie beeinflusst bis heute hinter den Kulissen die Geschicke der CDU. Wir wissen, wer die eigentlichen Hosen anhat, im Konrad Adenauer Haus. Ich bin Angela Merkel für diesen schschonungslose Offenbarungseid persönlich dankbar.

Die AfD kann sich freuen, Merz ist dann gemeinsam mit seinen Genossen weg vom Fenster und Angela Merkel beerdigt die CDU. Freie Bahn für einen Politikwechsel.

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