"Nius"-Frontmann Reichelt (Foto:Imago)
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Da geht den staatsgepamperten Linksmedien einer flitzen: “Nius”-Dachgesellschaft vermeldet trotz Wachstum erneut Verluste

Zur hämischen Freude der Links-Medien hat “Vius”, die Dachgesellschaft hinter dem Portal „Nius“, 2024 einen Verlust von rund 16,2 Millionen Euro gemacht, wie unter anderem der „Spiegel“ genüsslich vermeldet. 2022 habe der Verlust noch drei Millionen Euro betragen, im Jahr darauf 13,8 Millionen. Danach folgte die übliche Kanonade an Verleumdungen gegen „Nius“, das angeblich gegen Migranten und trans Menschen hetzt sowie „völkisches Gedankengut“ verbreite, wie der „Spiegel“ fakten- und belegfrei behauptet. Die Plattform sei „insbesondere für ihre rechtspopulistisch geprägte Berichterstattung bekannt, in der sie Themen teils dramatisiert, ideologisch zuspitzt und nachweislich mit Falschbehauptungen arbeitet“, hieß es weiter, als ob dieser Vorwurf nicht auch und gerade in besonderem Maße auf den „Spiegel“ selbst zurückfallen werde. Außer einer Aneinanderreihung plumper Plattitüden bringt das ehemalige Nachrichtenmagazin nichts mehr zustande.

Auch der linke Clown und ARD-Lakai Micky Beisenherz ließ es sich nicht nehmen, seine Häme über die Verluste auszugießen. Im Austausch mit dem Journalisten Kehrau Behroz feixte er über die angebliche journalistische Irrelevanz von „Nius“, dem viel zu große Bedeutung beigemessen werde. Beisenherz mokierte sich darüber, dass in der Sendung „Nius Live“ „immer dieselben Figuren“ mit derselben Meinung sitzen würden.

Milliarden Zwangsgebühren für linksgrüne Regierungspropaganda sind natürlich kein Problem

Als ob dies bei dem von ihm moderierten WDR-Fossil „Kölner Treff“ und den anderen ÖRR-Pseudo-Talkshows anders wäre! Behroz stellte die Behauptung auf, „Nius“ sei „kein journalistisches Format“ und es sitze „kein einziger Journalist in dieser Runde“. In Wahrheit sitzen dort unter anderem bekannte Journalisten mit jahrzehntelanger Erfahrung, wie unter anderem Chefredakteur Julian Reichelt, Ralf Schuler oder Alexander Kissler.

Dass die meisten Medien rote Zahlen schreiben und kein Mensch freiwillig 18,36 Euro pro Monat für die linksgrüne Lügenpropaganda von ARD und ZDF zahlen würde, sagten die beiden natürlich nicht. Beisenherz, der von dem Geld lebt, das allen Deutschen jeden Monat zwangsweise abgepresst wird, amüsiert sich über Verluste, die ein junges Unternehmen schreibt, das sich auf dem freien Markt behaupten muss, wo ARD und ZDF mit ihren Milliardenvermögen aus Gebühren eine quasi-monopolistische Stellung in vielen Bereichen einnehmen, die sie aus eigener Kraft niemals hätten. Reichelt hielt Beisenherz dann auch entgegen: „Dein Trümmerhaufen-WDR, über den wir alle Dich und Deinen Humor durchfüttern müssen, macht 55 Millionen Euro Verlust, obwohl Ihr 1,2 Milliarden Euro Zwangsgebühren kassiert“. Er lud Beisenherz auch zu „Nius Live“ ein. Die wird der eingebildete Moralist natürlich ausschlagen. Lieber biedert er sich beim taumelnden Kartell an, das ihn füttert und hetzt gegen jeden, der sich dem entgegenstellt. (TPL)

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