Minderjähriges Missbrauchsoper (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
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Nürnberger Grooming-Gang: Flüchtlinge aus Syrien, Pakistan und Nordafrika zwangen minderjährige Mädchen systematiscj zum Sex

Neues aus der Abteilung Weltoffenheit, Buntheit, Vielfalt: Die Nürnberger Polizei ist einem weiteren kriminellen Auswuchs der Massenmigration auf der Spur. Seit Monaten ermittelt sie gegen mindestens zehn Verdächtige aus Syrien, Pakistan und Nordafrika, überwiegend aus dem Drogenmilieu, die minderjährige Mädchen systematisch sexuell ausgebeutet haben sollen, indem sie sie zunächst mit Geschenken wie Kleidung und Kosmetika anlockten und sie dann von harten Drogen wie Crystal Meth abhängig machten. Schließlich sollen sie Drogen nur noch gegen Sex erhalten haben, wobei das jüngste bisher bekannte Opfer offenbar erst 13 Jahre alt war. Es bestehe der Verdacht, dass sich in diesem Zusammenhang auch sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen zugetragen hätten, erklärte Andreas Gramlich, der Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Die Taten sollen sich demnach überwiegend in Privatwohnungen ereignet haben. Teils seien die Geschädigten wohl freiwillig in die Wohnungen mitgegangen, eine organisierte Struktur auf der Täterseite könne man noch nicht erkennen, sagte er weiter. Er kündigte an, die Straftaten „mit allem, was zur Verfügung steht“, konsequent zu verfolgen. Ziel sei es, „das gesamte Dunkelfeld aufzuhellen.“ Zur Aufklärung wurde eine Kommission mit dem Namen „Kajal“ eingerichtet, die die Fälle bündeln soll. Gegen vier der Verdächtigen laufen Verfahren wegen Handels mit oder Abgabe von Betäubungsmitteln an Minderjährige sowie wegen Sexualdelikten. Zwei Männer befinden auf der Flucht. Zentrum des Ganten waren der Nelson-Mandela-Platz und der angrenzende Celtispark hinter dem Nürnberger Hauptbahnhof.

Teils 13-jährige Opfer gezielt angesprochen und unter Chrystal Meth gesetzt

Das ohnehin als Drogen-Hotspot geltende Gebiet ist nach der unsäglichen Cannabis-Legalisierung der Ampel-Regierung auch zum Umschlagplatz für harte Drogen geworden. Das Nürnberger Jugendamt spricht von einer „neuen Dimension“. Zwar gebe es an den großen Bahnhöfen überall in Deutschland Problemlagen, dass junge Mädchen ihren Körper so offen im Tausch gegen Drogen anbieten, sei aber neu. „Das mag es in der Vergangenheit im Dunkelfeld schon gegeben haben – aber nicht so“, so der stellvertretende Amtsleiter Frank Schmidt. Daniela Dahm, die Geschäftsführerin des Vereins Drogenhilfe Lilith, erklärte, junge Mädchen seine eine ganz vulnerable Gruppe, weil sie empfänglich für alle Einflüsse von außen seien und kein realistisches Risikobewusstsein hätten. Es handele sich um Männer, die sich gezielt Opfer suchten, die sie ausbeuten könnten. Es gehe immer um Machtmissbrauch, wobei die Verabreichung von Drogen oft ein wirksames Mittel seien. Polizei und Hilfsorganisationen wollen die Präventionsarbeit nun verstärken.

Dass es sich bei sämtlichen Verdächtigen um „Flüchtlinge“ handelt (und damit wieder einmal um eine Folge der verbrecherischen Politik Angela Merkels), wurde nicht thematisiert. Auch in diesen Untaten drückt sich die ganze Frauenverachtung dieses Kulturkreises aus. Zusätzlich zur kriminellen Energie handelt es sich hier auch um eine Machtdemonstration gegenüber „Ungläubigen“. Dass auch die Drogenkriminalität durch diese Massenzuwanderung immer weiter eskaliert, erwähnt man ebenfalls nicht. Hier hält man Präventionsarbeit offenbar nicht für angebracht, womit man wieder einmal am Kernproblem vorbeiredet- und handelt. (TPL)

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