Auch das gehört im neuen, immer pathologischer werdenden Deutschland wohl zur traurigen Norm: Erneut sind Migranten, ihr Fahrzeug und ein fragwürdiger Geisteszustand die Bestandteile eines weiteren Dramas, das unter gewissen Umständen sogar noch viel schlimmer hätte ausgehen können. In der Dresdner Neustadt hat sich gegen 1.30 Uhr ein bekiffter Libyer namens Ghaith M. unter dem Einfluss von Cannabis ein waghalsiges Rennen mit der Polizei geliefert. Dem nicht genug, war der Luxus-SUV, ein Range Rover der Marke Velar, erst vor kurzem in Berlin-Wedding gestohlen worden und nun auf diese etwas unkonventionellen Weise wieder aufgetaucht.
Bei der Verfolgungsjagd wurden elf Fahrzeuge gerammt, wodurch ein Sachschaden in Höhe von 130.000 Euro entstand. Personen kamen den Angaben nach keine zu Schaden. Nur wenige Tage nach der Amokfahrt von Modena in Norditalien macht damit der nächste amokfahrende Migrant von sich reden. In der belebten italienischen Stadt wurden acht Menschen verletzt, eine Frau verlor dabei sogar beide Beine.
Halbe Straße in Trümmerfeld verwandelt
Der dortige Täter wurde als „Italiener mit marokkanischen Wurzeln“ umschrieben. Während er als gut integriert galt (Wirtschaftsabschluss, geboren in Bergamo, aufgewachsen in der Region Modena), wurde sein Geisteszustand als zweifelhaft eingestuft, weshalb er sich schon in psychiatrischer Behandlung befand.
Im Falle der Dresdner Neustadt wurde den Medien zufolge die halbe Straße in ein regelrechtes Trümmerfeld verwandelt: Der Libyer wollte sich des Nachts einer Polizeikontrolle entziehen und trat beherzt aufs Gas. Dabei streifte er sieben Autos, stieß in einen Transporter, zerstörte die Sandsteinsäule am Eingang eines Wohnhauses und beschädigte drei weitere Pkws. Das Fluchtauto, das zuvor noch ins Schleudern geraten war, kippte und blieb auf der Seite liegen. Die unfassbare Tat spielte sich wohl in der Hohensteiner Straße ab. Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass der Libyer nicht nur Cannabis, sondern auch Alkohol konsumiert hatte. Derweil sucht die Polizei nach drei weiteren Männern, die aus dem SUV geflohen sind.























