Clownesker geht es nicht mehr: Der Lügenkanzler als bester Wahlhelfer der AfD (Collage:Jouwatch)
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Merz, der 30-Prozent-Kanzler der AfD

In dieser Woche dürfte die Bundesregierung es geschafft haben, sich endgültig ihr eigenes Grab zu schaufeln. Kanzler Friedrich Merz hat erneut gezeigt, dass er absolut beratungsresistent und unfähig ist, sich der Öffentlichkeit gegenüber anders zu artikulieren, denn als arroganter Schulmeister. Auf dem Katholikentag rief er dazu auf, sich gefälligst in Parteien zu engagieren, „vor allen Dingen die politischen Parteien der Mitte und sie zu stärken“. Damit meinte er alle außer der AfD. „Wir leben von unseren Mitgliedern. Wenn keiner mehr hingeht, ist die Demokratie am Ende“, schwafelte er. In Wahrheit sind die Parteien, die er meint, die Totengräber der Demokratie und nur noch am Erhalt ihrer Privilegien um jeden Preis interessiert. Vor einem Publikum, das vermutlich zum großen Teil aus Menschen bestand, die sich ehrenamtlich betätigen, sagte Merz: „So ehrenwert das alles ist: Musik, Sport, viele, viele andere Dinge bis hin zum Naturschutz, Umweltschutz. Alles gut, alles richtig. Aber das dauerhafte, über eine längere Zeit gezeigte und eingebrachte Engagement kann das nicht ersetzen“. Er stieß also wieder einmal die Menschen vor den Kopf, indem er ihren gesellschaftlichen Einsatz ohne jeden Grund abwertete. Schon allein das zeigte wieder seine unsägliche Trampeligkeit, die einfach kein Stoppschild kennt.

Dies bewies er am Mittwoch gleich wieder, als er auf dem eSummit 2026 der Elektro- und Digitalindustrie in Berlin verkündete: „Wir haben nicht nur ein Umsetzungsproblem, sondern in beachtlichen Teilen der Gesellschaft immer noch ein Erkenntnisproblem“. Er unterstellte dem dummen Volk also wieder einmal, dass es gar nicht begreife, was die Stunde in diesem Land geschlagen hat. Es gehe „an der Wirklichkeit vorbei, immer nur einen Niedergang zu beklagen, Trübsal zu blasen und auf einen großen Big Bang zu warten“. Den werde es nicht geben. Allein mit diesen beiden Auftritten unterstrich er zum x-ten Mal, dass er einfach nicht fähig ist, in einer Weise zu kommunizieren, die die Menschen auf Augenhöhe anspricht und mitnimmt, anstatt sie immer nur abzukanzeln. Dieser Mann ist die größte Fehlbesetzung, die jemals im Kanzleramt saß, etwas, dass nach Olaf Scholz wohl kaum jemand für möglich gehalten hätte.

Bas‘ inländerfeindliche Hetze

Aber auch auf den Koalitionspartner ist zumindest in dieser Hinsicht Verlass: Die SPD-Co-Vorsitzende Bärbel Bas sprach, ebenfalls am Mittwoch, ausnahmsweise einmal eine Wahrheit aus, nämlich über die Gründe dafür, warum die Linke die offensichtlich katastrophale Massenmigration so fanatisch und gegen jede Vernunft betreibt. „Wir“ würden die Menschen, die zu uns kommen, nicht nur als Fachkräfte brauchen, sondern auch „für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“. Es sei wichtig, dass man „auch kulturell die Bereicherung annimmt“. Vielfalt und Migration hätten schon immer zu Deutschland gehört, behauptete sie. „Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau“, wobei man auch von „Einheitsbraun“ sprechen könne, sagte sie tatsächlich und stellte klar: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so“. Für diese unfassbaren Worte muss man ihr sogar dankbar sein, denn damit erklärte sie in aller Öffentlichkeit, dass die Linke tatsächlich eine gezielte Umvolkungspolitik will und betreibt, um das ewig braune deutsche Nazi-Volk endlich durch ein Vielvölkergemisch zu ersetzen. Dies ist die Absicht der europäischen Linken. Vor einigen Wochen hatte sich eine spanische Sozialistin ganz ähnlich geäußert. Bas und ihre Genossen nehmen eiskalt in Kauf, dass eine ganze Kultur ausgelöscht wird und zahllose Menschen der Migrantengewalt zum Opfer fallen, nur um ihre völlig irren Wahnvorstellungen umzusetzen. Es ist das Dokument eines politischen Verbrechens ungeheuerlichen Ausmaßes – und der Kanzler, der im Wahlkampf verkündet hatte: „Links ist vorbei“, macht es möglich.

Das, was von Bas` „einheitsbraunem“ Volk noch übrig ist, will diese Regierung inzwischen nur noch zum Teufel jagen. 71 Prozent der Befragten des ZDF-Politbarometers bewerten ihre Arbeit als „eher schlecht“. In sämtlichen Umfragen liegt die AfD an der Spitze, sie gewinnt mittlerweile wöchentlich hinzu. Bei INSA ist sie bereits bei 29 Prozent, womit sie ihr Bundestagswahlergebnis um über acht Prozent verbesserte. Merz, der einst großspurig verkündet hatte, die AfD halbieren zu wollen, hat sie fast verdoppelt und ist auf dem besten Weg, die CDU zu halbieren. Eine Partei, die vom gesamten politisch-medialen Kartell mit allen Mitteln bekämpft, verleumdet, verunmenschlicht und verfolgt wird, kratzt an der 30-Prozent-Marke. Die Brandmauer dürfte die erfolgloseste politische Strategie aller Zeiten sein. CSU-Chef Markus Söder gestand zähneknirschend ein, der Versuch, die Umfragewerte der AfD zu senken, sei „wohl schwieriger, als wir alle gedacht haben“. Er ist nicht nur schwieriger, sondern inzwischen völlig aussichtslos. Das Alt-Parteiensystem hat fertig und schlägt im Untergang noch einmal um sich. Aber letztlich wird es sich dadurch nicht davor retten, auf dem Müllhaufen der Geschichte zu landen. (TPL)

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