Während ein Martin Sellner von deutschen Behörden immer wieder mit Einreiseverboten belegt wird, darf eine der übelsten Hetzerinnen unserer Zeit mit ausgeprägter Terroraffinität, die einstige Klima- und heutige Palästinenser-Propagandistin Greta Thunberg, nicht nur ungestört hierzulande auftreten und ihr Gift verspritzen; im Stuttgarter Landgericht sorgte sie nun, am vierten Verhandlungstag gegen die Hauptverdächtigen des Anschlags gegen eine Ulmer Niederlassung des israelischen Rüstungsunternehmens Elbit Systems, für Empörung: Die 23-jährige Schwedin erschien im Saal und formte mit den Händen ein Herz in Richtung der Angeklagten – eine eindeutige Geste der Solidarisierung mit der Terroristen-Gruppe „Ulm 5“, fünf “Aktivisten” aus Deutschland, Großbritannien, Irland und Spanien.
Die Vorwürfe gegen die Antisemitentruppe wiegen schwer: In der Nacht zum 8. September 2025 sollen die Angeklagten im Alter von 23 bis 39 Jahren in die Ulmer Niederlassung von Elbit Systems eingedrungen sein und dort gezielt Computer, Telefone und Labortechnik im Wert von über einer Million Euro zerstört haben; die Tat erfolgte als gezielte Sabotage gegen israelische Interessen. Die Gruppe posierte zuvor für ein Foto mit Palästina-Flagge, das später in aktivistischen und militanten linksradikalen Kreisen fast schon wie eine Heldenverehrung kursierte.
“Wie störrische Kinder”
Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Sachbeschädigung und die Verwendung von Kennzeichen terroristischer Organisationen vor. Sie sollen der Szene von „Palestine Action Germany“ nahestehen, die das Existenzrecht Israels ablehnt und mit Hamas-nahen Symbolen in Verbindung gebracht wird.
Der Prozess war bereits vor Thunbergs unterirdischem Auftritt turbulent verlaufen: Frühere Verhandlungstage mussten wegen Störungen durch propalästinensische Demonstranten unterbrochen werden. Die Angeklagten ließen sich, berichteten Medien, teilweise wie „störrische Kinder“ in den Saal tragen und skandierten Parolen. Solche Aktionen verwandeln das Gericht immer wieder in eine Bühne für politischen Protest. Dass Thunbergs solchen extremistischen Kreisen nahesteht, wundert indes nicht: Die einstige Ikone der „Fridays for Future“-Bewegung hatte sich in den letzten Jahren zunehmend vom Klimaschutz ab- und dem Nahostkonflikt zugewandt, um dort ihre offensichtliche Verhaltensauffälligkeit und mitmaßliche Persönlichkeitsstörung samt pathologischr Profilneurose auszuleben. Sie nimmt seitdem regelmäßig an propalästinensischen Demonstrationen teil, hetzt gegen Israel und engagiert sich in Aktionen wie Gaza-Flottillen und Pro-Hamas-Demos. Unter Deutschlands Linken kommt sie damit natürlich super an. (JS)























