Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)
Messergewalt und Terror an jeder Ecke (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)
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Zunehmende Gewalt gegen Frauen: Auch in Österreich eine Facette von “bunt” und “vielfältig”

In Österreich werden täglich bis zu sechs Frauen und Mädchen zu Opfern von importierter Gewalt durch islamische Männer gemacht. Alleine im Jahr 2025 gab es 2062 offiziell registrierte Übergriffe in dem kleinen Alpenland, doch auch hier dürfte die Dunkelziffer noch weitaus sein. Vor allem Männer mit Asylstatus tun sich bei den Übergriffen hervor. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz warf der regierenden ÖVP vor, ihre Showpolitik über das Wohl der Bevölkerung zu stellen: Tausende von neuen Sozialtouristen kämen ins Land während sich die Regierung für eine einzige Abschiebung feiern lässt. Der „Verrat an der eigenen Bevölkerung“ , „Täuschung“ und „katastrophales Versagen“, waren weitere harsche Worte, die von Seiten der Rechtspartei kamen. Geht Österreich den Forderungen der EU jedoch nicht nach, um ein gewisses Kontingent an so genannten Flüchtlingen aufzunehmen, so hat das Land mit harten Strafen und Sanktionen aus Brüssel zu rechnen.

Schnedlitz bezeichnete den kürzlich geschlossenen EU-Pakt als „Kapitulation“ und die „Unterwerfung unter das Diktat aus Brüssel“. Genau dieses Abkommen würde jedoch bereits in Kürze zu immer weiter steigenden Zahlen von Asylbewerbungen führen. Wer sein Land davor schützen will soll allerdings bis 20.000 Euro pro nicht aufgenommenem Flüchtling zahlen, so das erpresserische Werk der EU. Dass diese Belastung erneut auf Kosten der österreichischen Steuerzahler geht, betonte Schnedlitz ebenfalls. Man darf seinen eigenen Untergang finanzieren, sich darüber auch noch freuen oder die berichtigte Angst haben, bei Kritik die allerschlimmsten sozialen Repressalien erleiden zu müssen.

Syrer, Afghanen und Balkanmigranten als Haupttätergruppen

Wie nicht anders zu erwarten, stehen einmal mehr die Syrer mit 410 Opfern an der Spitze der Statistik. Gefolgt von Afghanen, Serben, Türken, Rumänen und Ukrainern. Insgesamt wurden 1.952 Tatverdächtige registriert. Besonders betroffen sind Frauen im Alter von 25 bis 40 Jahren mit 809 Opfern. Danach kommt die Altersgruppe der 40- bis 65-Jährigen mit 504 und auch die jungen Frauen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren sind 188 Delikten stark betroffen. Laut der Kronen-Zeitung gab es im Jahr 2025 rund 88.000 Anzeigen wegen Gewaltverbrechen, wobei sich das Kontingent auf Asylbewerber, „Touristen“, „EU-Bürger“ und „andere Ausländer“ verteile.

Erhitzt wurde die Debatte durch „Einzelfälle“ wie dem “Ehrenmord” eines afghanischen Pizzabäckers aus Wien-Donaustadt an seiner 15-jährigen Tochter, weil diese einen nicht-muslimischen Freund hatte, obwohl diese einem muslimischen Glaubensbruder versprochen war. Obwohl der Täter schon seit 20 Jahren in Österreich lebt, konnte er nicht von seinen konnte er nicht von seinen traditions- und glaubensbedingten Zwängen lassen und stach über ein Dutzend Mal auf die Minderjährige ein. Immerhin wurde er vom Gericht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe dafür verurteilt.

 

 

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