Man stelle sich nur vor, irgendein dahergehumpelter Nazi würde von Deutschen und Nichtdeutschen sprechen, oder das BKA zwischen Vergewaltigern oder Nicht-Vergewaltigern unterscheiden, oder Gender-Philosophen über Nichtfrauen“ grübeln, ein Farbenlehrer würde was von Nicht-Schwarzen faseln, oder Pathologe würde von Toten und Nichttoten (früher Untote?) sprechen.
Die Hölle wäre hier los.
Aber auch jetzt wieder brodelt es im Kartoffelbrei. Es geht um den einheitsbraunen Nichtmigranten, früher Deutscher genannt und nun von linksextremen Versprechern ins Negative, Undefinierte gezogen.
Max Stirner mit einer kurzen, historischen Abhandlung:
Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte:
„Das deutsche Volk“
„Deutsches Volk“
„Deutsche“
„Biodeutsche“
„Schon länger hier Lebende“
„Nicht-Migranten“
Rotweisser schreibt:
Sprachlich positioniert es „Migranten“ als primäre, positive Kategorie und die einheimische Mehrheitsbevölkerung (also Deutsche ohne Migrationshintergrund) nur als Negativ-Definition („Nicht-Migranten“). Das ist ein klassischer Fall von „othering“ in umgekehrter Richtung: Das Eigene wird zur Residualkategorie.
Meister Bäcker schreibt:
Jetzt wo die ganzen Spackenkommies hier weg und auf Bluesky sind, kann ich es ja mal sagen. Ich liebe, was Bärbel gesagt, wie sie es gesagt hat und wann sie es gesagt gesagt hat. Denn, Betrunkene, kleine Kinder und Bärbel sagen immer die Wahrheit. Und nun ist es endlich mal raus, was die SPD, was die Regierung, was eine Ministerin wirklich von uns hält, denn von der CDU nicht ein einziger gegen diese absolute Unverschämtheit auch nur gezuckt. Ist Bas nächste Woche noch im Amt, werde ich diese Äußerung als offizielle Parteilinie der CDU betrachten.
Matsuhime schreibt:
Die öffentlich-rechtliche Berichterstattung treibt die sprachliche Umdeutung der deutschen Gesellschaft auf die Spitze. Wer hier geboren ist, dessen Familie seit Generationen im Land verwurzelt ist und dessen Muttersprache Deutsch ist, wird offiziell nur noch als „Nicht-Migrant“ geführt – als bloße Negation statt als Kern der eigenen Nation. Diese Formulierung ist kein harmloser Bürokratismus. Sie entzieht dem angestammten Volk seine positive Identität und reduziert es auf das Fehlen eines Migrationshintergrunds. Ein solcher Sprachgebrauch fördert gezielte Entfremdung und untergräbt das natürliche Selbstverständnis einer Mehrheitsgesellschaft. Kritiker sehen darin einen weiteren Schritt ideologischer Umerziehung durch gebührenfinanzierte Medien. Einfach nur noch absurd und dreist.
ÖRR-Blog mit einem weiteren Hinweis:

Und wir zeigen noch einmal auf, welche katastrophalen Folgen diese Umdeutung-Orgie haben könnte:

Und wie hält man es in Zukunft mit diesen „Nicht-Deutschen“?
Alina Lipp schreibt:
Nazi-Jubel auf dem Maidan in Kiew, 23. Mai 2026. Ukrainische Nazis versammelten sich in Kiew und riefen „Sieg Heil“. In Europa tut man so, als würde man nichts sehen. Die Medien schreiben nichts, die Politiker reden nicht.






















