"Angekommen" in Deutschland (Symbolbild:Shutterstock)
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Nix wissen, nix verstehen: Staat streicht Geld für Bildung von Asylbewerbern

Man fragt sich schon ein bisschen, wozu eigentlich: Deutsche Sprachkurse werden gerne mal abgebrochen oder nie besucht. Als Kultur brachten die Migranten aus dem arabischen Raum außer Dönersauce, Moscheen und Jogginghosen bislang nicht viel mit. Im Zuge der allgemeinen Geldknappheit wurde nun jedoch bekannt gegeben, dass Asylbewerber in den ersten 15 Monaten kein Geld mehr für Bildung und Kultur erhalten. Dass ist natürlich nicht ganz verkehrt, braucht man doch keine Deutschkenntnisse mehr, um in Windeseile eingebürgert zu werden und den Antrag fürs Bürgergeld füllt der nette Sozialarbeiter für einen aus. Berechtigt ist dennoch die Sorge, wie sehr das soziale Niveau weiter zerstört, die deutsche Sprache verdümmelt und der hiesige Arbeitsmarkt mit ungelernten Hilfskräften geflutet wird.

Flach fällt auch die Kohle für den Kino- oder Theaterbesuch, Sportkurse oder der Lehrgang im VHS-Töpfern – gerade so, als sich ob unter den islamischen Neubürgern besonders viele Museumsgänger befinden. Was zunächst wie eine Entlastung für die deutschen Steuerzahler klingt, ist in Wahrheit die nächste Bankrotterklärung, in wie weit die Kassen dank der nicht enden wollenden Migration schon leergeräumt sind, man die Abwärtsspirale nach unten weiter am Laufen hält. Dem Traum der Behebung des Fachkräftemangels durch Neuzugzüge aus den Krisengebieten dieser Welt hat man sich jedenfalls um ein weiteres gutes Stück entfernt.

Nährboden für sozial-ethnische Konflikte

Wie immer wird als Erstes an der Bildung gespart und zumindest hier stellen die Zuwanderer keine Ausnahme mehr. Interessanterweise sieht der deutsche Staat keinen Bedarf mehr darin, den Neubürgern hier unter die Arme zu greifen. Galt die Sprache lange noch als Schlüssel zur Integration und die Bildung als Basis zum Erfolg, so soll das Heer der Ungebildeten nun um ein Vielfaches vergrößert werden. Perspektiven werden somit noch mehr verringert, die Gefahr des endgültigen wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Zusammenbruchs erneut vergrößert. Die sozial-ethnischen Konflikte erhalten weiteren Nährboden. Der Beschluss, die Gelder für Bildung und Kultur für Asylbewerber zu streichen, ging vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe aus. Das Urteil selbst beruht wohl auf einer reinen Werteinschätzung des Gesetzgebers.

Menschen die aufgrund einer Duldung in Deutschland sind, dürfen diesen Mindestbedarf aber weiter in Anspruch nehmen. Im Gegenzug galten die Leistungen aus den Jahren 2018 und 2019 sogar als zu niedrig angesetzt. Noch besser wäre es, dieses unleidliche Kapital der Massenmigration endgültig zu beenden: Es erspart jede Menge Geld und bürokratischen Aufwand und noch dazu jegliche Liebesmüh für Menschen, die unsere Gastfreundschaft nur mit den Füßen treten! (TPL)

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